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Lausanne HC
Lausanne HC
Beendet
2:4
(0:1 | 0:1 | 2:2)
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
Brännström 56'
Riat 58'
Le Coultre 2'
Praplan 28'
Verboon 43'
Puljujärvi 44'
Puljujärvi schickt Pasche in den Feierabend
4:32
Lausanne – Genf 2:4:Puljujärvi schickt Pasche in den Feierabend
27.03.2026, 16:05 Uhr

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27.03.2026, 22:53 Uhr

60. Minute: Merci!

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!
 

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27.03.2026, 22:33 Uhr

60. Minute: So gehts weiter!

Die Serie ist wieder ausgeglichen! Am nächsten Sonntag gehts in Genf im fünften Spiel zwischen diesen beiden Mannschaften um den ersten Matchpuck!

27.03.2026, 22:25 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Im dritten Drittel änderte sich gar nichts. Lausanne versuchte weiterhin Chancen zu kreieren, musste aber wiederum zusehen, wie Genf aus sehr wenig sehr viel machte. Kurz nacheinander stellten Puljujärvi und Verboon das Skore auf 0:4 und rückten das Comeback für die Lausanner in weite Ferne. Zum Schluss konnten die Lausanner Charlin zuerst im Powerplay und dann noch während 5 gegen 5 zwar noch überwinden, doch der Sieg der Genfer war nie richtig in Gefahr. Sinnbildlich dafür waren Rutta und Verboon, die zusammen grinsend auf der Strafbank hockten, während ihre Kollegen draussen im 5 gegen 3 agieren mussten. Nach dem zweiten Lausanner Treffer kam zwar noch ein Quäntchen Spannung in der Arena auf, doch Charlin liess sich an diesem Abend nicht ein drittes Mal bezwingen. So schaffte Genf das Re-Break in dieser Serie und holt sich den wichtigen Heimvorteil gleich wieder zurück.

27.03.2026, 22:24 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (2:4).

Genf schafft das Re-Break und schnappt sich den Heimvorteil zurück!

27.03.2026, 22:23 Uhr

60. Minute

Karrer und Caggiula sind die letzten zwei, die der Strafbank noch einen Besucch abstatten. Zwei Minuten für Karrer und Caggiula noch mit einer Matchstrafe, was jedoch wohl nur noch die Topscorers-Manager interessieren dürfte.

27.03.2026, 22:21 Uhr

60. Minute: Grosse Strafe (5 Minuten + Spieldauer-Disziplinarstrafe) für Drake Caggiula (Lausanne HC)

27.03.2026, 22:21 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

60. Minute: 2-Minuten-Strafe für R.Karrer (Genève).

27.03.2026, 22:19 Uhr

60. Minute

Zwei Sekunden vor Schluss pfeifen die Unparteiischen nochmal ab wegen einer Rangelei. Da fehlt das Fingerspitzengefühl völlig!

27.03.2026, 22:19 Uhr

60. Minute

Granlund lupft am Tor vorbei. Icing.

27.03.2026, 22:18 Uhr

60. Minute: Lausanne ohne Torhüter

Servette holt den Heimvorteil zurück
Schiedsrichter und Lausanne in Spendierlaune

Lausanne gibt im Genfersee-Derby mit einer dürftigen Leistung das Momentum aus der Hand. Die Schiedsrichter helfen dabei mit.
1/8
Lausanne muss sich zu Hause Servette im vierten Spiel mit 2:4 geschlagen geben.
Foto: keystone-sda.ch
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort

Die Partie hat kaum begonnen, als sich Servette-Topskorer Markus Granlund nach einem leichten Kontakt mit Lausannes Haudegen Aurélien Marti theatralisch fallen lässt. Die Schiedsrichter kaufen den Nepp und setzen Marti in der Kühlbox fest. Das folgende Powerplay nutzt Servette zum Führungstreffer, der starke Verteidiger Le Coultre zieht aus der Distanz ab, der nicht weniger überzeugende Praplan (mehr von ihm später) nimmt Lausanne-Goalie Pasche gekonnt die Sicht, ohne sich einer Torhüterbehinderung schuldig zu machen. Ein Wirkungstreffer, von dem sich Lausanne nicht erholen wird.

Servette-Granlund sorgt mit dieser Schwalbe für Unmut
0:40
Nach Schubser von Marti:Servette-Granlund sorgt mit dieser Schwalbe für Unmut

Im bisherigen Verlauf der Serie kontrollierten die Waadtländer das Geschehen mit ihrem Puckmanagement, einer sattelfesten Defensive und grossen Emotionen. Die fulminante Genfer Offensive kam so kaum einmal in Schwung, das Finnen-Trio mit dem Topskorer Granlund, Manninen und Puljujärvi wurde an die kurze Leine genommen. Granlund & Co sind auch in Spiel vier nicht die dominierenden Kräfte, obschon Puljujärvi ein Tor gelingt. Die nötigen Treffer für die Korrektur in der Serie fallen aber trotzdem – auch weil Lausanne durch einen fahrlässigen Puckverlust des Verteidiger-Duos Sansonnens/Heldner bei Spielmitte vorentscheidend in Rücklage gerät. Den auf der blauen Linie vertändelten Puck schnappt sich der Routinier Pouliot – und der legt dann auf für Vincent Praplan, der am weiten Pfosten abstaubt. Der zweite Treffer Praplans im Viertelfinal.

Viel früher hätte Lausanne für Emotionen sorgen sollen

Lausanne schafft es im vierten Spiel nicht, sich wie bisher nach längeren Druckphasen der Genfer mit nadelstichartigen Kontern Respekt zu verschaffen. Die besten Chance vergeben Caggiula in Unterzahl und Suomela, der aus kurzer Distanz am scharfgestellten Nati-Keeper Charlin scheitert. Nachdem Lausannes Topskorer Czarnik in der neutralen Zone ein Duell gegen Servettes Viertlinien-Center Verboon verliert (43. Spielminute) ist der Ofen aus. Verboon erwischt Pasche zwischen den Schonern, kurze Zeit später erhöht Puljujärvi (wie schon erwähnt) nach einem weiteren Puckverlust (Brännström) auf 4:0. Für Pasche ist der Abend gelaufen, Connor Hughes übernimmt seinen Posten im Lausanne-Tor.

In der Garbage-Time (Spiel gelaufen, aber nicht vorbei) betreiben Brännström und Riat noch etwas Resultatkosmetik. Für Emotionen hätte Lausanne aber viel früher sorgen sollen.

Fans: 9600.
Tore: 2. Le Coultre (Pouliot, Bozon/PP) 0:1. 28. Praplan (Pouliot) 0:2. 43. Verboon (Rod) 0:3. 44. Puljujärvi 0:4. 56. Brännström (Czarnik/PP) 1:4. 58. Riat (Niku) 2:4.

«Ich habe noch nie eine so harte Playoff-Serie erlebt»
1:04
Karrer nach dem Spiel:«Ich habe noch nie eine so harte Playoff-Serie erlebt»
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