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HC Lugano
HC Lugano
Beendet
1:2
(0:1 | 1:1 | 0:0)
ZSC Lions
ZSC Lions
Kupari 31'
Balcers 14'
Malgin 34'
Zauberhafter Malgin schickt Lugano in die Ferien
4:46
Lugano – ZSC 1:2:Zauberhafter Malgin schickt Lugano in die Ferien
27.03.2026, 16:02 Uhr

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27.03.2026, 22:28 Uhr

Verabschiedung

Das war's! Vielen Dank fürs Mitlesen und ein schönes Wochenende.

27.03.2026, 22:22 Uhr

Ausblick

Für Lugano bedeutet die heutige Niederlage Saisonende. Die ZSC Lions stehen morgen in einer Woche wieder im Einsatz. Der Gegner ist noch unklar.

27.03.2026, 22:22 Uhr

Fazit des Schlussdrittels

In den ersten beiden Minuten haben die Torhüter kaum etwas zu tun. Es geht von der einen Offensive in die andere, ohne dass es gefährlich wird. Lugano ist sichtlich bemüht nochmals den Ausgleich zu schiessen. Sekac kann Hrubec in der 45. Minute gleich zweimal prüfen – einmal Backhand, aber der Zürcher Torhüter ist zur Stelle und lässt die Bianconeri weiter verzweifeln. Die Gastgeber machen sich allerdings selbst das Leben schwer mit den vielen Scheibenverlüsten. In der 51. Minute scheppert's beinahe hinter van Pottelberghe. Da haben nur Zentimeter gefehlt. Die Scheibe kullert der Torlinie entlang. Die Zeit läuft gegen sie. Lugano macht weiterhin Druck. Die Zürcher blocken aber Schuss um Schuss. Inzwischen sind es bereits über 80 über die ganze Serie. Kurz vor Schluss muss Lammikko auf die Strafbank. Van Pottelberghe macht einem weiteren Feldspieler Platz. Die Spieler sind bemüht, aber es fehlt an Präzision. Und dann kommt die Schlusssirene, die das schnellstmöglichste Aus besiegelt. Die ZSC Lions gewinnen die Serie mit 4:0 und stehen als erste Mannschaft vorzeitig im Halbfinale.

27.03.2026, 22:14 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (1:2).

Der Ausgleich fällt nicht mehr. Die ZSC Lions gelingt der schnellstmöglichste Weg in das Halbfinale.

27.03.2026, 22:13 Uhr

60. Minute

Bei Lugano fehlt es an Präzision. Sie versuchen es aus allen Lagen.

27.03.2026, 22:12 Uhr

60. Minute

Das Powerplay steht. Thürkauf versucht Hrubec die Sicht zu nehmen. Noch 40 Sekunden sind zu spielen.

27.03.2026, 22:12 Uhr

59. Minute

Noch 90 Sekunden sind zu spielen. Fazzini versucht es, aber Grant blockt den Schuss.

27.03.2026, 22:11 Uhr

59. Minute: Timeout Lugano

Tomas Mitell nimmt sein Timeout, um seine Spieler nochmals aufzurütteln. Van Pottelberghe ist aus dem Tor.

27.03.2026, 22:10 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

59. Minute: 2-Minuten-Strafe für J.Lammikko (ZSC Lions).

Nach übertriebener Härte darf sich Lammikko eine Runde abkühlen.

27.03.2026, 22:08 Uhr

58. Minute

Die Zeit rennt den Luganesi davon. Es ist eine Strafe gegen Zürich anzeigt. Van Pottelberghe ist aus dem Tor.

Malgin skort auch ohne Andrighetto munter weiter
Abgebrühter ZSC löst im Eiltempo das Halbfinal-Ticket

Ohne Sven Andrighetto, aber mit einem überragenden Denis Malgin machen die ZSC Lions mit einem 2:1-Sieg in Lugano als erstes Team den Halbfinal-Einzug klar. Im neunten Playoff-Duell zwischen diesen beiden Mannschaften gibt es erstmals einen 4:0-Endstand.
«Das muss man Zürich hoch, hoch anrechnen»
0:25
Schwarz über den ZSC:«Das muss man Zürich hoch, hoch anrechnen»
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Lugano-Trainer Tomas Mitell, der sein Geld einst als professioneller Pokerspieler verdiente, geht für dieses Spiel der letzten Chance All In. Im Tor steht erstmals Joren van Pottelberghe anstelle des nicht immer überzeugenden Niklas Schlegel, dazu wirbelt er sämtliche Sturmlinen wild durcheinander. Als Royal Flush erweist sich seine Massnahme aber nicht wirklich, in den ersten 40 Sekunden kommen die ZSC Lions schon zu zwei Topchancen. Immerhin zeigt da van Pottelberghe, dass er wach ist.

Just als Lugano etwas besser ins Spiel kommt, gehen die ZSC Lions in Führung. Geschuldet ist dies einem groben Bock von Einar Emanuelsson, der als hinterster Mann den Puck nicht richtig trifft und so Denis Malgin lanciert, was defnitiv nicht die schlauste Idee ist. Zwar kann auch der allein aufs Tor losstürmende Edeltechniker für einmal den Puck nicht richtig kontrollieren, aber dann dreht er eben einen Bogen um das Tor und bedient den ideal postierten Rudolfs Balcers.

Malgin muss in diesem vierten Viertelfinal-Akt wie erwartet ohne seinen kongenialen Standartpartner Sven Andrighetto auskommen, der nach seinem heftigen Crash mit Teamkollege Balcers am Mittwoch noch nicht wieder hergestellt ist. Stattdessen übernimmt der erst im Februar aus Kloten zum Team gestossene Harrison Schreiber dessen Job in der ersten Linie. Der grosse, bullige Stürmer ist so etwas wie ein Gegenentwurf zu Andrighetto, zeigt aber einen guten Match.

Malgins unfassbare Bilanz

Und Malgin? Der skort sowieso einfach weiter. Als Lugano in Überzahl durch Rasmus Kupari zum Ausgleich kommt und die Hoffnung kurz zurück ist, schnappt er sich den Puck und markiert das 2:1. Vorangegangen war ein Puckverlust von Marco Zanetti gegen den blockenden Mikko Lehtonen und auch van Pottelberghe sieht nicht vorteilhaft aus. Für Malgin ist es bereits der neunte Skorerpunkt in diesen Playoffs – was für eine unfassbare Bilanz! Den Rest spielt der ZSC bemerkenswert souverän runter, obwohl Lugano zum Schluss nochmals alles versucht. Eine Hiobsbotschaft gibt es für die Zürcher aber dennoch: Mit Willy Riedi gibt es einen weiteren verletzten Stürmer zu beklagen.

Für Lugano endet mit dieser 0:4-Höchststrafe eine zuvor gute Saison mit einer Enttäuschung. Die Tessiner waren gegen den Doppelmeister zwar spielerisch teilweise auf Augenhöhe, aber zu naiv, um diesen ins Wanken zu bringen. Die Balance zwischen defensiv verlässlich und offensiv gefährlich konnten sie nie finden – Lugano lernte in diesen Playoffs seine Grenzen kennen. Auch Mitells letzter Poker war kein Mittel. Zudem kamen einige Schlüsselspieler wie Captain Calvin Thürkauf, Zach Sanford, Dario Simion oder Mirco Müller ausgerechnet in den wichtigsten Spielen der Saison nicht mehr auf Touren.

Fans: 6733.
Tore: 14. Balcers (Malgin) 0:1. 31. Kupari (Carrick, Sekac/PP) 1:1. 34. Malgin (Lehtonen) 1:2.

«Wir wissen, wie man Playoffs spielen muss»
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Hier hat sich ZSC-Riedi wohl verletzt
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Billeter klärt auf:Hier hat sich ZSC-Riedi wohl verletzt
«Ich glaube, wir haben den ersten Schritt gemacht»
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Lugano-Sportchef Steinmann:«Ich glaube, wir haben den ersten Schritt gemacht»
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Einmal mehr liefert ZSC-Star Malgin ab.
Foto: keystone-sda.ch
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