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SCL Tigers
SCL Tigers
Beendet
3:4
(0:2 | 2:0 | 1:2)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Malone 26', 58'
Schmutz 39'
De La Rose 13'
Borgstrom 17'
Rattie 47'
Nicolet 50'
Glauser-Lapsus beendet Torflaute von Julian Schmutz
4:54
SCL Tigers – Fribourg 3:4:Glauser-Lapsus beendet Torflaute von Julian Schmutz
05.03.2026, 17:06 Uhr

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05.03.2026, 23:42 Uhr

60. Minute: Merci!

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal.

05.03.2026, 23:07 Uhr

60. Minute: So gehts weiter!

In der nächsten Partie der Tigers kommts zum grossen Showdown um die Play-Ins. Gegen den punktgleichen EHC Biel wird wohl entschieden, für wen die Saison noch ein wenig länger geht und wer frühzeitig in die Ferien muss. Fribourg kann ich zu Hause gegen Lausanne weiter für die Playoffs vorbereiten.

05.03.2026, 22:26 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Das Schlussdrittel hatte dann wieder Züge des Startdrittels. Langnau konnte vom Powerplay zum Drittelsbeginn nicht profitieren und verpasste so die goldene Chance, in diesem engen Spiel ein erstes Mal vorzulegen. Fribourg machte seine Sache gut und liess sich von der frühen Unterzahl nicht einschüchtern. Auf der Gegenseite war das Boxplay heute allerdings weniger erfolgreich. In der 47. Minute konnte Fribourg ein viertes Mal in Überzahl agieren und konnte dabei gleich den dritten Treffer erzielen. De la Rose konnte sich zum Doppeltorschützen krönen und stürzte die Langnauer Hoffnungen ins Elend. Nur zwei Minuten später konnte Nicolet noch einen draufsetzen und brachte die Gäste wieder mit zwei Toren in Front. Langnau wusste nicht wie ihnen geschah und es standen ihnen wieder die gleichen Ausdrücke ins Gesicht geschrieben wie zum Ende des Startdrittels. Als dann Fribourg spät noch einen Gang zurückschaltete kamen die Tigers aber nochmal. Malone erzielte zwei Minuten vor der Schlusssirene den erneuten Anschlusstreffer und weil Fribourg-Trainer Rönnberg den Treffer ohne Erfolg auf Offside überprüfen liess, konnten die Tigers die letzten zwei Minuten sogar noch in Überzahl bestreiten! Leider konnten sie die starke Fribourger Defensive nicht noch ein viertes Mal überwinden. Pesonen hatte eine Minute vor Schluss noch die Chance im eins gegen eins mit Berra, konnte den Titan zwischen den Fribourger pfosten aber nicht aus der Reserve locken. So gewinnen die Saanestädter eine hochunterhaltsame Partie hauchdünn mit 3:4 und die Tigers werden ihre Augen nun  langsam auf den kommenden Kracher gegen den EHC Biel richten.

05.03.2026, 22:10 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (3:4).

05.03.2026, 22:10 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Das Schlussdrittel hatte dann wieder Züge des Startdrittels. Langnau konnte vom Powerplay zu Drittelsbeginn nicht profitieren und verpasste so die goldene Chance, in diesem engen Spiel ein erstes Mal vorzulegen. Fribourg machte seine Sache gute und liess sich von der frühen Unterzahl nicht einschüchtern. Auf der Gegenseite war das Boxplay heute allerdings weniger erfolgreich. In der 47. Minute konnte Fribourg ein viertes Mal in Überzahl agieren und konnte dabei gleich den dritten Treffer erzielen. De la Rose konnte sich zum Doppeltorschützen krönen und stürzte die Langnauer Hoffnungen ins Elend. Nur zwei Minuten später konnte Nicolet noch einen draufsetzen und brachte die Gäste wieder mit zwei Toren in Front. Langnau wusste nicht wie ihnen geschah und es standen ihnen wieder die gleichen Ausdrücke ins Gesicht geschrieben wie zum Ende des Startdrittels. Als dann Fribourg spät noch einen Gang zurückschaltete kamen die Tigers nochmal. Malone erzielte zwei Minuten vor der Schlusssirene den erneuten Anschlusstreffer und weil Fribourg-Trainer Rönnberg den Treffer ohne Erfolg auf Offside überprüfen liess, konnten die Tigers die letzten zwei Minuten sogar noch in Überzahl bestreiten. Leider konnten sie die starke Fribourger Defensive nicht noch ein viertes Mal überwinden und so gewinnen die Saanestädter eine hochunterhaltsame Partie hauchdünn mit 3:4.

05.03.2026, 22:10 Uhr

60. Minute

Nemeth klemmt die Scheibe an der Bande ein und die Zeit läuft ab.

05.03.2026, 22:09 Uhr

60. Minute

Es kommt nochmal zum Bully vor Berra. Noch 12 Sekunden.

05.03.2026, 22:09 Uhr

60. Minute

Fribourg komplett.

05.03.2026, 22:08 Uhr

60. Minute

Pesonen knallt den Puck aufs Tor, doch gleich zwei Mitspieler verhindern den Einschlag der Scheibe!

05.03.2026, 22:07 Uhr

60. Minute

Die letzte Minute läuft.

Vierte Niederlage in Folge
Langnauer Strohfeuer reicht nicht für Punkte

Langnau unterliegt Gottéron mit 3:4. Im Kampf um die Play-Ins hat sich trotzdem nur wenig verändert.
Langnau jagt Gottéron vergeblich hinterher.
Foto: keystone-sda.ch

Nach zuvor sieben Niederlagen aus acht Spielen ist die Verunsicherung bei den SCL Tigers zunächst spürbar. Nicht, dass sich die Emmentaler nicht bemühen würden, aber es wirkt alles ziemlich verkrampft. Die Fakten der Startphase: drei Powerplays für die SCL Tigers – null Ertrag. Aber: zwei Powerplays für Fribourg - zwei herrlich herauskombinierte Tore (De la Rose und Borgström treffen). Dadurch sieht sich Langnau schon früh im Spiel mit einer Hypothek konfrontiert.

Aber steckt, wie es sich für Langnau gehört, nicht auf. Und da Fribourg zugleich überheblich wird, den Gegner nicht mehr wirklich ernst nimmt und eine Strafe nach der anderen einsammelt, gibt es für die SCL Tigers eben doch einen Weg zurück. Sean Malone trifft in Überzahl erstmals seit seiner Rückkehr ins Emmental und anschliessend leistet sich Nati-Verteidiger Glauser einen Lapsus, den Julian Schmutz ausnutzt. Es ist sein erster Treffer seit Ende November und plötzlich steht es 2:2.

Weil sich aber auch Fribourg nach der zweiten Pause wieder dazu entscheidet mitzuspielen, reisst es die Führung wieder an sich. Mit dem dritten Überzahl-Treffer an diesem Abend – dieses Mal trifft Ty Rattie. Und als kurz später Tigers-Stürmer Patrick Petrini einen Zuspiel-Versuch von Kevin Nicolet ins eigene Tor verfrachtet, ist das der Genickbruch für die SCL Tigers. Nach Malones 3:4 kommt zwar nochmals Hektik auf, doch zu Punkten reicht es erneut nicht.

Aber trotz der nächsten Niederlage hat sich für die SCL Tigers im Strichkampf gar nicht soviel verändert, da auch Biel und Kloten verloren haben. Der Rettungsanker ist für sie das Direktduell am Samstag in Biel, doch da braucht es etwas Zählbares, im Idealfall einen Dreier.

Fans: 6000

Tore: 13. De la Rose (Rathgeb, Borgström/PP) 0:1. 16. Borgström (Wallmark, Kapla/PP) 0:2. 26. Malone (Rohrbach, Allenspach/PP) 1:2. 39. J. Schmutz (F. Schmutz) 2:2. 47. Rattie (De la Rose, Kapla/PP) 2:3. 50. Nicolet (Rathgeb) 2:4. 58. Malone (Baltisberger, Björninen) 3:4.

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