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SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
Beendet
4:0
(0:0 | 2:0 | 2:0)
SC Bern
SC Bern
Fritz 30'
Strömwall 36'
Albrecht 54'
Zangger 54'
Albrecht tunnelt Rappi in die Playoffs
4:08
SCRJ Lakers – SC Bern 4:0:Albrecht tunnelt Rappi in die Playoffs
18.03.2026, 19:59 Uhr

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18.03.2026, 22:21 Uhr

Verabschiedung

Das wars für heute. Ich bedanke mich fürs Mitlesen und wünsche einen schönen Abend. Wir freuen uns, wenn ihr am Freitag für den Playoff-Start wieder mit dabei seit!

18.03.2026, 22:21 Uhr

Ausblick

Für die Lakers geht es bereits am Freitag weiter mit der ersten Viertelfinalpartie gegen den HC Fribourg-Gottéron, der SCB verabschiedet sich in die Ferien.

18.03.2026, 22:18 Uhr

Fazit 3. Drittel

Zu Beginn des Schlussabschnitts versucht der SCB auf den Rückstand zu reagieren, etwas wirklich Nennenswertes will aber weiterhin nicht gelingen. Die Chancen sind Mangelware und die Abschlüsse zu voraussehbar. In der 54. Spielminute ist es Albrecht, der nach einem Zuspiel von Moy auf 3:0 erhöht und für die definitive Vorentscheidung sorgt. Nur wenige Sekunden später erzielen die Lakers den nächsten Treffer. Zurkirchen verschätzt sich nach einem Puckverlust seiner Vorderleute und verlässt seinen Kasten, kann die Scheibe im Zentrum aber nicht unter Kontrolle bringen. Zangger steht goldrichtig und netzt zum 4:0 ein. Bern zeigt im Schlussabschnitt nicht die gewünschte Reaktion und bleibt bis zur Schlusssirene torlos. Die Lakers gewinnen die Partie klar mit 4:0 und sichern sich mit einem Gesamtscore von 6:1 das letzte Playoff-Ticket. Für die Lakers geht es bereits am Freitag weiter mit der ersten Viertelfinalpartie gegen den HC Fribourg-Gottéron, der SCB verabschiedet sich in die Ferien.

Foto: Nico Ilic/freshfocus
18.03.2026, 22:14 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:0).

Die Partie ist vorbei, der Fisch ist geputzt. Die Lakers gewinnen das Rückspiel überzeugend mit 4:0 und sichern sich mit dem Gesamtscore von 6:1 den letzten Playoff-Platz. Für den SCB geht es nach dem torlosen Abend sicherlich entäuscht in die Ferien.

18.03.2026, 22:11 Uhr

59. Minute

Die Topakteure der Rosenstädter wirbeln die Defensive der Berner noch einmal mächtig durch, die perfekte Abschlussposition wird gesucht. Dem SCB gelingt die Befreiung und ein weiterer Gegentreffer  wird verhindert.

18.03.2026, 22:10 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

58. Minute: 2-Minuten-Strafe für M.Henauer (Rapperswil).

18.03.2026, 22:10 Uhr

58. Minute: 2 + 2 Minuten für M.Marchon (SC Bern).

Marchon und Henauer geraten aneinander. Aufgrund von übertriebener Härte muss Marchon in die Kühlbox, dies ermöglicht den Lakers zum Ende der Partie noch einmal ein Powerplay.

18.03.2026, 22:08 Uhr

57. Minute

Das Heimteam bleibt in Spiellaune und wirbelt durch die gegnerische Abwehr. Beim SCB fokussiert man sich nun nur noch auf die Defensivarbeit. Die Gemüter erhitzen sich, es bildet sich eine Ranglerei und es folgen weitere Strafen.

18.03.2026, 22:07 Uhr

56. Minute

Das Publikum der Rosenstädter feiert seine Mannschaft nun lautstark, die Spieler lassen die Berner nicht mehr Walten und verhindern einen weiteren Angriff.

18.03.2026, 22:06 Uhr

55. Minute

Bitter für den SCB, so hat man sich diesen Abend sicherlich nicht vorgestellt. Gelingt in den letzten Minuten noch der Ehrentreffer?

«Als Spieler top, als Sportchef flop»
SCB-Fans schiessen nach Out in Play-Ins gegen Klub-Boss

Sportliche Gerechtigkeit: Während Rappi ab Freitag im Viertelfinal auf Gottéron trifft, finden die Playoffs nach einer schwachen Saison ohne den SCB statt.
1/10
Die Saison für den SCB ist vorbei: Die Fans lassen ihrem Unmut freien Lauf.

Geduld bringt Rosen, sagt man – in der Rosenstadt allerdings nicht für den SCB. Wer gedacht hatte, dass sich das Ehlers-Team nach dem blassen Heim-Auftritt im Hinspiel (1:2) mit Verve ins Getümmel stürzen würde, wird enttäuscht. Die Berner warten. Und warten. Auf was? Das weiss keiner.

So kann Rappi sein Ding machen, seine spielerischen und läuferischen Vorteile ausspielen und hat das Spiel im Griff. Viel zu selten hat der SCB den Mut, die Lakers unter Druck zu setzen. Dabei ist das Heimteam durchaus anfällig für Fehlpässe.

Fehler der Berner sind es dann, die Rappi in Führung bringen. Erst verliert Rhyn den Puck in der eigenen Zone an Moy, dann lässt sich Goalie Zurkirchen aus spitzem Winkel von Fritz erwischen. Der Schuss des Kanadiers wird noch leicht von SCB-Verteidiger Häman Aktell abgelenkt.

«Haben unser Saisonziel verpasst, das ist frustrierend»
2:07
SCB-Sportchef Plüss:«Haben unser Saisonziel verpasst, das ist frustrierend»

Zurkirchen, der diesmal den Vorzug vor dem Schweden Reideborn erhält, was den Einsatz von dessen Landsmann Bemström im Sturm ermöglicht, muss den Treffer dennoch auf seine Kappe nehmen. Und der Torschütze revanchiert sich dafür, dass ihn der Speaker in Bern Fritz Tanner statt Tanner Fritz nannte.

Für den SCB kommt es noch schlimmer. Als das schwache Schiedsrichter-Duo Wiegand/Kaukokari nach einem Schubserchen von Graf auf einen Pilut-Taucher reinfällt, erhöht Strömwall im Powerplay auf 2:0. Den Unparteiischen entgeht dabei, dass Lammer davor Häman Aktell den Stock geklaut hat. Der Schwede handelt sich darauf für sein Reklamieren 2 plus 10 Strafminuten ein.

Hier hält Lammer Häman Aktells Stock Copy
0:49
Kurz vor dem 2:0:Hier hält Lakers-Lammer Häman Aktells Stock

Der SCB braucht nach der erneut schwachen und blutleeren Vorstellung die Schuld nicht bei den Schiedsrichtern zu suchen. Nach dieser miesen Saison hat er im Gegensatz zu den Lakers auch nichts in den Playoffs verloren. Der Sieg am Samstag gegen Biel (4:0) war nur noch ein letztes Zucken gewesen. Der scheidende Boss Lüthi, der auf der Medientribüne mitleidet, hätte nach 28 Jahren mit grossen Verdiensten und sechs Meistertiteln ein anderes Ende verdient gehabt.

«Als Spieler top, als Sportchef flop»
0:16
SCB-Fans gegen Sportchef Plüss:«Als Spieler top, als Sportchef flop»

Sechs Minuten vor Schluss beseitigt Albrecht mit dem 3:0 letzte Zweifel, falls die überhaupt noch bestanden haben. Die Lakers, die bereits in der Quali 14 Punkte mehr als der SCB holten, dürfen sich auf den Viertelfinal gegen Fribourg freuen.

Fans: 5178
Tore: 30. Fritz (Moy) 1:0. 36. Strömwall (Pilut, Moy/PP) 2:0. 54. Albrecht (Moy, Pilut/PP) 3:0. 54. Zangger (Hofer) 4:0.

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