Zum Eishockey-Kalender
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
Beendet
6:4
(0:1 | 3:1 | 3:2)
EHC Kloten
EHC Kloten
Rask 22'
Jensen 25', 31'
Albrecht 44', 52'
Lammer 56'
Simic 15'
Morley 27', 49'
Aberg 53'
Jensen und Albrecht sichern Rappi Play-In-Vorteil
4:37
SCRJ Lakers – Kloten 6:4:Jensen und Albrecht sichern Rappi Play-In-Vorteil
05.03.2026, 22:23 Uhr

Verabschiedung

Ich bedanke mich herzlich fürs Mitlesen und wünsche noch einen schönen Abend - bis zum nächsten Mal!

05.03.2026, 22:21 Uhr

So geht es weiter

Für die Lakers geht es als nächstes zum direkten Tabellennachbarn nach Zug. Das Spiel in der OYM hall wird um 19:45 Uhr angepfiffen. Kloten empfängt zur gleichen Zeit den HC Lugano zuhause.

05.03.2026, 22:12 Uhr

Blick auf die Tabelle

Die Lakers können dank diesem Sieg den EV Zug etwas distanzieren und können jetzt höchstens noch auf den 8. Platz abrutschen, was bedeutet, dass sie zwei Chancen haben sich für die Playoffs zu qualifizieren. Dank der Niederlage von Lausanne haben sich rechnerisch auch weiterhin die Möglichkeit die Playoffs auf direktem Weg zu erreichen. Kloten hat dank den Niederlagen der Tigers und Biel weiterhin die Möglichkeit die Play-Ins zu erreichen, allerdings wurde dieses Unterfangen nicht unbedingt einfacher. Bei einem Sieg wäre man jetzt punktgleich mit den Langnauern und den Bielern gewesen.

05.03.2026, 22:01 Uhr

Fazit Spielende

Wie bereits im gesamten Spiel ging es auch im dritten Drittel wieder furios los mit grossen Chancen auf beiden Seiten. Moy und Lindroth hatten vorzügliche Chancen, konnten diese jedoch nicht verwerten. Dann stand jedoch die Klotener Defensive einmal sehr hoch und Hofer nutze das mit einem super Pass auf Albrecht sofort aus, der Waeber im Eins-gegen-Eins bezwingen konnte. Doch wieder hatte Kloten eine Antwort parat und verkürzte dank Morley auf 4:3. In der Folge war es wieder eine Strafe, die den Lakers zur erneuten Zwei-Tore-Führung verhalf, wobei da auch Waeber keine gute Figur machte. Direkt im Anschluss an das Tor gab es dann wieder eine Strafe auf der anderen Seite und auch die Gäste schlugen im Powerplay sogleich zu und verkürzten abermals. Für die Entscheidung sorgte dann aber Lammer in der 56. Minute, als er sich vor dem Tor gut durchsetzte und zum 6:4 vollendete. Dieses wilde Spiel hat eigentlich keinen Verlierer verdient und so ist diese Niederlage aus Sicht von Kloten sicherlich bitter.

05.03.2026, 22:00 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (6:4).

05.03.2026, 21:57 Uhr

60. Minute

Lindroth und Simic mit zwei weiteren gefährlichen Abschlüssen - jedoch ohne Erfolg.

05.03.2026, 21:56 Uhr

59. Minute

Delémont wirft sich in den Abschluss von Moy und verhindert so die definitive Entscheidung.

05.03.2026, 21:55 Uhr

59. Minute

Ramel mit einem guten Abschluss - Nyfeller aber sicher.

05.03.2026, 21:54 Uhr

58. Minute

Taibel kommt hier beinahe zum Empty-Netter - er wird jedoch im letzten Moment von Aberg von der Scheibe getrennt.

05.03.2026, 21:53 Uhr

58. Minute: Time-Out EHC Kloten

Die Klotener nehmen hier ihr Time-Out und Waeber bleibt auch sogleich draussen.

Die Siegesserie reisst
Lakers bremsen aufmüpfiges Kloten aus

Die Klotener sind hartnäckig im Quali-Endspurt. Doch Rappi verpasst ihnen einen Dämpfer in ihrem aufopferungsvollen Kampf um einen Play-In-Platz. Der SCRJ sichert sich da mindestens den 8. Platz.
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Der EHC Kloten hat sich mit einer Serie von vier Siegen die Chance erspielt, wieder ein Wörtchen um einen Play-In-Platz mitreden zu können. Angetrieben wird die Mannschaft auch davon, ihrem Captain Steve Kellenberger einen würdigen Abschied von der Hockey-Bühne zu ermöglichen. Um das zu unterstreichen, tragen die Spieler schon die ganze Woche ein selbst entworfenes T-Shirt zu seinen Ehren.

Um die Saison noch verlängern zu können, brauchen die Zürcher Unterländer jedoch weitere Erfolge, und sind auch dann noch auf Schützenhilfe der vor ihnen platzierten Konkurrenten angewiesen. Darum ist man in Kloten nicht traurig darüber, dass für dieses Duell Rappis Topskorer Malte Strömwall gesperrt ausfällt. Die Lakers könnten sich mit einem Sieg den 7., mindestens aber den 8. Platz sichern.

Dafür aber müssen sie rackern gegen das mit viel Selbstvertrauen agierende Kloten. Mit einem Doppelschlag innert drei Minuten reissen die Lakers das Spiel nach dem 0:1-Rückstand an sich. Am Anfang von Klotens 2:2-Ausgleich steht ein Puckverlust von SCRJ-Verteidiger Mika Henauer an der blauen Linie. In dieser heissen Phase führt bei den Lakers der Däne Nicklas Jensen Regie, der seit seiner Rückkehr von den Olympischen Spielen immer besser auf Touren kommt. Er sowie Yannick-Lennart Albrecht trumpfen mit einem Doppelpack auf bei diesem wichtigen Sieg.

Einfach abschütteln lassen sich die hartnäckigen Klotener aber nicht. Jensen und Dufner schauen Meyer bei dessen Zuckerpässchen auf Morley zum 3:4-Anschlusstreffer zu. Beim 4:5 behält Henry Ruhe und Übersicht und bedient Aberg. Es ist ein Aufbäumen, aber für eine Wende reicht es nicht mehr. Lammer macht den Deckel drauf.

Die Zürcher Unterländer sind für ihren starken Quali-Schlussspurt noch nicht belohnt worden. Geplatzt ist der Play-In-Traum aber auch noch nicht.

Fans: 4995

Tore: 15. Simic (Meyer, Gignac/PP) 0:1. 22. Rask (Larsson, Jensen/PP) 1:1. 25. Jensen (Taibel) 2:1. 27. Morley (Gignac) 2:2. 31. Jensen (Larsson, Wetter) 3:2. 44. Albrecht (Hofer) 4:2. 49. Morley (Meyer, Gignac) 4:3. 52. Albrecht (Moy) 5:3. 53. Aberg (Henry) 5:4. 56. Lammer (Maillet, Moy) 6:4.

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