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SC Bern
SC Bern
Beendet
1:2
(1:2 | 0:0 | 0:0)
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
Aaltonen 6'
Moy 2'
Rask 17'
Siegtorschütze Rask geht vor SCB-Kasten vergessen
3:43
SC Bern – SCRJ Lakers 1:2:Siegtorschütze Rask geht vor SCB-Kasten vergessen
16.03.2026, 15:14 Uhr

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16.03.2026, 22:28 Uhr

Verabschiedung

Vielen Dank fürs Mitfiebern! Eine gute Nacht und bis hoffentlich am Mittwoch.

16.03.2026, 22:27 Uhr

Ausblick

Am Mittwoch um 20 Uhr treffen sich die beiden Mannschaften zum Rückspiel und zum Kampf um das letzte Playoffticket.

16.03.2026, 22:22 Uhr

Fazit des Schlussdrittels

Das dritte Drittel läuft auf beiden Seiten sehr kontrolliert und taktisch. Sie neutralisieren sich gegenseitig. Niemand will etwas riskieren. Zwischendurch kommt es zu Nadelstichen. Ejdsell trifft in der 46. Minute die Torumrandung. 10 Minuten später bricht der Stock von Rask im dümmsten Moment, ansonsten wäre es gefährlich geworden. Bern kommt noch zu einem Powerplay, welches zu wenig zwingend ist. Rapperswil nimmt ein Minipolster von einem Tor mit in das Rückspiel am Mittwoch.

16.03.2026, 22:21 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (1:2).

Es bleibt beim Resultat von 1:2 zugunsten der Rapperswiler.

16.03.2026, 22:20 Uhr

59. Minute

Noch etwas mehr als eine Minute ist noch zu spielen. Fällt da noch ein Tor?

16.03.2026, 22:18 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

57. Minute: 2-Minuten-Strafe für T.Fritz (Rapperswil).

Fritz bekommt eine Strafe aufgebrummt wegen eines unsportlichen Verhaltens.

16.03.2026, 22:16 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

57. Minute: 2-Minuten-Strafe für V.Ejdsell (SC Bern).

Ejdsell muss raus wegen eines Stockschlags an Fritz.

16.03.2026, 22:15 Uhr

57. Minute

Die Berner erarbeitet sich eine der besten Torchancen der Partie. Ejdsell umkurvt das Tor und passt zu Merelä, der an Nyffeler scheitert.

16.03.2026, 22:13 Uhr

56. Minute

Beinahe ist es für Bern gefährlich geworden. Sie können sich beim Stock von Rask bedanken, der genau beim Abschlussversuch in die Brüche geht.

16.03.2026, 22:12 Uhr

55. Minute

Bern kann das Überzahlspiel nicht in ein Tor ummünzen. Es geht mit fünf gegen fünf weiter.

Playoffs in Gefahr
SCB zeigt sein gruseliges Gesicht

Pfiffe für den SCB. Das Ehlers-Team enttäuscht, verliert 1:2 und ist vor dem Play-In-Rückspiel in Rapperswil-Jona in Rücklage.
1/8
Die Lakers gewinnen das Play-In-Hinspiel in Bern mit 2:1 und kommen dadurch den Playoffs einen Schritt näher.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Der SCB schafft es gegen die Lakers nicht, das gleiche Niveau zu erreichen, wie noch beim überzeugenden Sieg gegen Biel. Erstaunen kann das nicht: Bei diesem Team weiss man nie, welches Gesicht man zu sehen bekommt. Auch die Helden vom Samstag, die beim 4:0 gegen die Seeländer noch die Funken sprühen liessen, wie Scherwey, Müller oder Merelä, sind matt. Es kommen kaum Emotionen auf.

Auf der anderen Seite zeigt Ex-SCB-Verteidiger Dufner früh, dass sich die Gäste nicht einschüchtern lassen wollen. Nach einem Crosscheck von Scherwey geht er auf den Berner Publikumsliebling los. Und als das Spiel ohne Strafen fortgesetzt wird, ist es sein Schuss, den Topskorer Moy zur Lakers-Führung ablenkt.

Die St. Galler verteidigen darauf aber äusserst luftig, lassen dem Gegner zu viel Platz und leisten sich auch noch Fehler. Einen nutzt der SCB zum Ausgleich aus. Häman Aktell fängt einen telefonierten Pass von Jelovac ab und Aaltonen schliesst den Berner Konter ab. Es ist der erste Treffer des Finnen nach zwölf torlosen Spielen.

Erst vergibt SCB-Lehmann, dann trifft Rappi-Rask

Darauf kommt der SCB aber nicht mehr so leicht zu Offensivaktionen und bei vier gegen vier nutzt das Team von Ex-SCB-Coach Lundskog Abstimmungsprobleme in der Berner Abwehr. Rask verwertet völlig frei eine Vorlage des starken Ersatz-Captains Larsson. Kurz davor hat Lehmann ganz allein vor Goalie Nyffeler die Berner Führung auf dem Stock.

Im Mittelabschnitt plätschert das Spiel phasenweise vor sich hin, sodass man nicht darauf kommen würde, dass es hier um den letzten Playoff-Platz geht. Rappi hat die Partie im Griff, bis Aaltonen das Heft in die Hand nimmt und eine Druckphase auslöst. Ein Strohfeuer.

Im Schlussdrittel wird Rappi nicht mehr vor Probleme gestellt. Auch nicht im Powerplay, das Ehlers mit einem Timeout lancieren will. Es hagelt Pfiffe von den Rängen.

Will der SCB doch noch die Playoffs erreichen, muss er am Mittwoch im Rückspiel wieder ein anderes Gesicht zeigen.

Fans: 13'965.
Tore: 2. Moy (Dufner, Jelovac) 0:1. 6. Aaltonen (Merelä, Häman Aktell) 1:1. 17. Rask (Larsson, Capaul) 1:2.

«Die Gefühlslage ist nicht gut»
0:47
Untersander nach Heimpleite:«Die Gefühlslage ist nicht gut»
«Hoffentlich können wir so weitermachen»
0:35
Siegtorschütze Rask zufrieden:«Hoffentlich können wir so weitermachen»
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