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HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Beendet
0:1
(0:1 | 0:0 | 0:0)
HC Davos
HC Davos
Parree 5'
Dank diesem Parrée-Knaller gleicht Davos den Final aus
3:53
Vierter Auswärtssieg:Dank diesem Parrée-Knaller gleicht Davos den Final aus
24.04.2026, 16:23 Uhr

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24.04.2026, 22:25 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche einen schönen Abend und ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal!

24.04.2026, 22:24 Uhr

Ausblick

Am Sonntag empfängt der HCD Fribourg zu Spiel fünf dieser Best-of-7-Serie, um 20.00 Uhr geht es los!

24.04.2026, 22:22 Uhr

Fazit 3. Drittel

Fribourg läuft im Schlussdrittel Mal um Mal an, kommt aber nicht an Sandro Aeschlimann vorbei. Der Torhüter zeigt eine herausragende Partie und steht am Ende mit 36 Paraden und einem Shutout da. Im vierten Spiel dieser Final-Serie gewinnt zum vierten Mal die Auswärtsmannschaft. Am Sonntag geht es in Davos mit Spiel fünf weiter.

24.04.2026, 22:21 Uhr

Die besten Spieler der Partie

Bei Fribourg wird Maximilian Streule zum besten Spieler der Partie gewählt. Beim HCD ist es Julian Parrée.

24.04.2026, 22:20 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (0:1).

Der HC Davos gewinnt in Fribourg und gleicht die Serie wieder aus.

24.04.2026, 22:19 Uhr

60. Minute

Die letzte Minute der regulären Spielzeit ist angebrochen. Gelingt Fribourg noch der Ausgleich?

24.04.2026, 22:18 Uhr

59. Minute: Timeout HC Fribourg-Gottéron

Roger Rönnberg nimmt 1:02 Minuten vor der Sirene sein Timeout. Sein Assistent Lars Leuenberger hält es kurz. Berra ist zurück auf dem Eis, weil es ein Bully der Mittelzone gibt.

24.04.2026, 22:16 Uhr

59. Minute

Fribourg gewinnt ein offensives Bully und setzt sich fest. Frehner erobert aber den Puck und befreit.

24.04.2026, 22:15 Uhr

58. Minute

Berra macht einem sechsten Feldspieler Platz – Rönnberg geht All-in.

24.04.2026, 22:13 Uhr

58. Minute

Davos macht die Mittelzone zu und holt sich die Scheibe. Die Bündner schalten schnell um und Waidacher wird im Slot freigespielt, sein Direktschuss ist leichte Bute für Berra.

Ausgleich in der Finalserie
HCD-Aeschlimann bremst Gottérons Meisterträume

Viertes Finalspiel, vierter Auswärtssieg. Der HCD gleicht die Serie dank einem Treffer von Parrée und einem sicheren Goalie Aeschlimann auf 2:2 aus.
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Obwohl Gottéron reichlich Unruhe vor dem HCD-Tor stiftet, gibts an Goalie Sandro Aeschlimann kein Vorbeikommen.
Foto: keystone-sda.ch

Wie man Gänsehaut erzeugt wissen sie in Fribourg. Die Stimmung ist schon vor dem Spiel elektrisierend. Als es losgeht, kocht die Leidenschaft zuweilen über. Da kreischt dann schon mal ein Kind oder eine ältere Dame, wenn es vor einem der beiden Tore brenzlig wird. Und als das erste Drittel durch ist, entlädt sich der Volkszorn.

Der Grund? Nati-Stürmer Knak hat kurz davor gleich doppelt zugeschlagen. Erst checkt er Seiler hart, aber korrekt gegen die Bande. Dann gibt es für Streule mehrfach auf die Glocke, als dieser auf ihn losgehen will. Dass der bissige Gottéron-Verteidiger seit dem zweiten Halbfinal-Spiel einen «Aquarium-Helm» als Andenken an den finnischen Riesen Puljujärvi trägt, kümmert Knak nicht.

Knak checkt Seiler – dann haut er Streule auf die Glocke
1:20
HCD-Stürmer rabiat unterwegs:Knak checkt Seiler – dann haut er Streule auf die Glocke

Der HCD zeigt, dass er sich diesmal nicht mehr alles gefallen lassen will von den Fribourgern, nachdem Wallmark am Mittwoch in der zweiten Verlängerung ungestraft den Tschechen Zadina mit einem Stockhieb in die Kniekehle ausser Gefecht gesetzt hatte, sodass er diesmal durch Tambellini vertreten wird. Mit dem Duo Streule/Seiler kommen zwei am Kassenhäuschen beim künftigen ZSC-Stürmer vorbei, die in der Finalserie die Davoser Stars unaufhörlich gepiesackt und provoziert hatten.

«Macht Spass, hier dabei zu sein»
0:39
HCD-Rückkehrer Tambellini:«Macht Spass, hier dabei zu sein»

Zu diesem Zeitpunkt führen die Gäste längst. Erneut ist es keiner der ausländischen Stars, der trifft. Parrée zelebriert bereits sein zweites Final-Tor, nachdem er davor die ganze Saison in 58 Spielen keinen Treffer erzielt hatte.

«Stransky wurde komplett abgemeldet»
1:04
Experte über HCD-Ausländer:«Stransky wurde komplett abgemeldet»

Der Sohn eines holländischen Hoteliers, der nebenbei seit 16 Jahren Teamfotograf beim HCD ist, läuft dabei Kapla davon und bezwingt Berra mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte. Der 23-Jährige spielte zwei Jahre in Schweden, ehe er 2024 zu seinem Stammklub zurückkehrte.

Corvi gibt Comeback

Ansonsten sind bei den Davosern, bei denen Center Corvi nach einer Nackenverletzung und über drei Monaten sein Comeback gibt und in der Defensive einige gute Momente hat, Offensivaktionen rar. So kommen im Startdrittel nur drei Schüsse aufs Tor von Berra.

Fribourg rennt an, Davos verteidigt und Aeschlimann, der am Mittwoch bei den Gegentoren nicht gut ausgesehen hatte, ist stets auf dem Posten. Auch weil die Schüsse zu wenig präzis sind. Das Verhältnis der Abschlüsse aufs Tor lautet nach zwei Abschnitten 30:11.

«Wir hatten genug Chancen für ein paar Tore»
1:05
Gottéron-Nemeth bedient:«Wir hatten genug Chancen für ein paar Tore»

Die Fribourger haben dann aber Glück, dass ein Tor von Kessler nach einer Coaches Challenge aberkannt wird. Denn Nemeth hatte Waidacher, der dann in Berra rutschte, zumindest aus der Bahn geworfen. Bereits im ersten Spiel des Finals hatte das gleiche Schiri-Duo (Kaukokari/Borga) das 3:3 von Lemieux nach einer Challenge wegen Torhüter-Behinderung annulliert. Doch der HCD hat das Spiel dann besser im Griff, bringt die knappe Führung über die Zeit und gleicht die Serie auf 2:2 aus.

Kesslers Tor wird wegen Goalie-Behinderung einkassiert
2:45
Erfolgreiche Coaches Challenge:Kesslers Tor wird wegen Goalie-Behinderung einkassiert

Fans: 9372 (ausverkauft).
Tor: 5. Parrée (Barandun) 0:1.

«Was für ein Aeschlimann!»
1:53
HCD-Goalie begeistert Experten:«Was für ein Aeschlimann!»
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