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HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Beendet
1:3
(1:3 | 0:0 | 0:0)
HC Davos
HC Davos
Seiler 12'
Kessler 3'
Dahlbeck 4'
Frick 19'
20.04.2026, 17:53 Uhr

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20.04.2026, 22:25 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine gute Restwoche. Bis zum nächsten Mal!

20.04.2026, 22:24 Uhr

Ausblick

Das dritte Finalspiel findet am Mittwoch um 20.00 Uhr in Davos statt.

20.04.2026, 22:23 Uhr

Fazit 3. Drittel

Die Davoser lassen im Schlussdrittel nichts mehr anbrennen. Sie lassen in der eigenen Zone wenig zu und sind auch in Unterzahl nicht zu bezwingen. In der Schlussphase braucht es auch einen grandiosen Sandro Aeschlimann, der sich nicht mehr bezwingen lässt und am Ende mit 30 Paraden da steht. Am Mittwoch geht es beim Stand von 1:1 in Davos mit Spiel 3 weiter.

20.04.2026, 22:22 Uhr

Die besten Spieler der Partie

Bei den Drachen wird Jamiro Reber zum besten Spieler der Partie gewählt. Beim HCD ist es Tino Kessler.

20.04.2026, 22:21 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende

Re-Break geglückt: Davos gewinnt in Fribourg mit 3:1 und gleicht diese Final-Serie wieder aus.

20.04.2026, 22:19 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

60. Minute: 2-Minuten-Strafe für Y.Rathgeb (Fribourg).

Rathgeb holt Egli mit seinem Stock von den Beinen und wandert auf die Strafbank. Das dürfte es gewesen sein in dieser Partie.

20.04.2026, 22:16 Uhr

59. Minute

Fribourg setzt sich in der Davoser Zone fest. Sörensen zieht von der blauen Linie ab. Die Scheibe bleibt Biasca hängen, der aus kurzer Distanz nachstochert. Aeschlimann behält die Übersicht und schnappt sich den Puck.

20.04.2026, 22:13 Uhr

59. Minute

Zu viele ungenaue Pässe Spiel der Fribourger. Kessler ist zurück auf dem Eis.

20.04.2026, 22:13 Uhr

58. Minute: Timeout HC Fribourg-Gottéron

Roger Rönnberg nimmt sein Timeout, das Assistent Lars Leuenberger leitet. Berra nimmt gleich auf der Bank Platz.

20.04.2026, 22:11 Uhr

58. Minute

Die Fribourger installieren sich in der gegnerischen Zone auf. Bertschy zieht von der linken Seite ab, trifft aber nur Jung vor sich.

«Habe nichts gehört»
Gottéron piesackt HCD-Lemieux – Davos-Kanadier reagiert cool

Die Finalserie steht 1:1. Nach Fribourg schafft auch Davos auf Anhieb einen Auswärtssieg. Dabei sitzen die ersten beiden Schüsse aufs Tor.
1/12
Der HC Davos gewinnt Spiel 2 im Playoff-Final.
Foto: keystone-sda.ch

Am Samstag hatte Fribourg den perfekten Start erwischt und sofort das Break geschafft, weil die Davoser Aufholjagd zu spät kam. Doch zu Hause missglückt dem Rönnberg-Team, das wieder heiss aus der Kabine kommt, der Start. Jecker lässt sich vom mit dem Messer zwischen den Zähnen forecheckenden Egli aus der Ruhe bringen und leistet sich einen Fehlpass in der eigenen Zone. Kessler lässt sich nicht zweimal bitten und bringt den Quali-Dominator in Führung.

Jecker-Bock leitet HCD-Hoch ein
4:48
Davos gleicht Final aus:Jecker-Bock leitet HCD-Hoch ein

Die Fribourger haben am Gegentor zu knabbern und ehe sie sich versehen, steht es schon 0:2. Goalie Berra lässt dabei einen Schuss von Dahlbeck durchrutschen. Die beiden ersten Schüsse auf das Tor des Routiniers sitzen. Gottéron erspielt sich zwar einige Chancen und kommt durch einen Weitschuss von Seiler zum 1:2. Doch kurz vor Ende des wilden Startdrittels trifft Frick im Powerplay, wobei Gottéron-Verteidiger Kapla den Schuss ins eigene Tor ablenkt.

Schiedsrichter geben wieder zu reden

«Sind das die besten Schiedsrichter, die wir in der Schweiz haben?», fragte HCD-Verteidiger Jung am Samstag nach der 2:3-Niederlage und fügte an: «Ich frage nur.» Damals pfiffen Kaukokari und Borga. Diesmal stehen Lemelin und Wiegand auf dem Eis. Und Jung könnte seine Frage wiederholen. Das Duo hat das Spiel nicht im Griff.

«Die haben glücklich das 3:1 erzielt»
2:01
Fribourg-Bertschy:«Die haben glücklich das 3:1 erzielt»

Da werden Strafen verteilt, wo keine Vergehen vorliegen. Eine Strafe kassiert auch Jung, als er vor dem Tor von Rathgeb angegangen wird. Nicht fürs Fragenstellen, sondern für «übertriebene Härte». Sonst drücken die Schiedsrichter aber die Augen zu, wenn bei Spielunterbrüchen noch herzhaft zugelangt wird. Dabei steht einer im Mittelpunkt: Lemieux, der US-Kanadier in Davoser Diensten, der am Samstag mit einem Foul gegen Bertschy zum Schluss aufgefallen war und schon bei der Spieler-Präsentation ein gellendes Pfeifkonzert der Fribourger Fans erntet.

Gottéron piesackt HCD-Lemieux

Lemieux ist diesmal aber nicht der Täter, sondern der Punching-Ball für Gottéron-Spieler, die sein Nervenkostüm und seine Robustheit überprüfen wollen. Auch die impulsiven HCD-Tschechen Stransky und Zadina werden Ziel von Provokationen durch Seiler, Streule und Rathgeb. Doch angesichts der frühen Führung fällt es den Davosern leicht, ihre Nerven zu behalten. Und mit der Zeit beruhigt sich die Lage.

«Uns ist egal, was da rundherum läuft»
0:32
HCD-Lemiuex nach Sieg:«Uns ist egal, was da rundherum läuft»

Gottéron bemüht sich zwar und Seiler trifft den Pfosten. Doch der HCD verteidigt sich gut und lässt sich auch in achteinhalb Minuten in Unterzahl nicht bezwingen. So holt sich das Holden-Team das Rebreak und die Serie steht 1:1.

«Fribourg fehlen die Powerplay-Tore»
1:10
Mysports-Experte Chatelain:«Fribourg fehlen die Powerplay-Tore»

Tore: 3. Kessler 0:1. 4. Dahlbeck (Zadina, Andersson) 0:2. 12. Seiler (Streule, Gerber) 1:2. 19. Frick (Asplund, Lemieux/PP) 1:3.
Fans: 9372

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