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HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Beendet
6:2
(1:1 | 2:1 | 3:0)
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
Wallmark 8', 53'
Streule 25'
Gerber 32'
Bertschy 56'
Sörensen 60'
Pouliot 18'
Granlund 28'
Mayer-Flop ermöglicht Wallmark das 1:0
5:14
Fribourg – Genf 6:2:Mayer-Flop ermöglicht Wallmark das 1:0
12.04.2026, 19:06 Uhr

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12.04.2026, 22:38 Uhr

Verabschiedung

Ich bedanke mich herzlich fürs Mitlesen und wünsche noch einen schönen Sonntagabend. Bis zum nächsten Mal!

12.04.2026, 22:35 Uhr

So geht es weiter

Fribourg erkämpft sich hier also verdient den Einzug ins Finale. Die Saanestädter zeigten über die gesamte Serie defensiv und offensiv eine sehr starke Leistung. Weiter geht es für das Team von Rönnberg am kommenden Samstag mit dem ersten Finalspiel. Der Gegner ist noch nicht bekannt und somit ist auch noch nicht klar, ob Fribourg mit einem Heimspiel oder einem Auswärtsspiel startet.

12.04.2026, 22:31 Uhr

Fazit Halbfinal

Für Servette ist die Saison somit vorbei. Die Genfer zeigten vor allem im Viertelfinal grosse Moral und können erhobenen Hauptes nach Hause fahren. Die Halbfinal-Serie war deutlich knapper als es das 4:1 Gesamtergebnis vermuten lässt. Alle Spiele zwischen den beiden Mannschaften waren extrem eng, doch Fribourg war in den entscheidenden Momenten kaltschnäuziger oder hatten ein Quäntchen mehr Glück.

12.04.2026, 22:22 Uhr

Fazit 3. Drittel

Im letzten Drittel machte Genf wieder von Beginn an Druck, die Defensive von Gottéron steht aber weiterhin sehr stark und lässt fast gar keine Chancen zu. Zudem konnten die Fribourger auch immer wieder Nadelstiche setzen und mit schnellen Gegenstössen für Gefahr sorgen. Lange die beste Möglichkeit hatte jedoch Iganatvicius, der mit seinem Schuss Berra zu einer Monsterparade zwang. Dann kam wenig später Vesey zu einem Abschluss der am Pfosten landete und so Genf mehr und mehr in die Verzweiflung trieb. Vor allem weil Fribourg fast im Gegenzug nach einem Fehler von Chanton das 4:2 erzielte. Genf nahm dann fast fünf Minuten vor Schluss den Goalie raus und kam zu weiteren Möglichkeiten. Granlund leistete sich aber einen groben Fehlpass und so konnte Bertschy die Partie endgültig zugunsten der Hausherren entscheiden. Auch in der Folge fehlte Servette das nötige Puckglück und so erzielte Sörensen gar noch das 6:2. Somit steht Fribourg in der Summe absolut verdient im Finale und die Spieler wurden vom gesamten Stadion zurecht frenetisch gefeiert.

12.04.2026, 22:21 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (6:2).

Fribourg steht im Playoff-Final!

12.04.2026, 22:20 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für HC Fribourg-Gottéron zum 6:2. M.Sörensen trifft ins leere Tor.

Wieder kann ein Genfer die Scheibe nicht kontrollieren, diesmal Saarijärvi, und so kommt Sörensen zum nächsten Empty-Netter.

12.04.2026, 22:18 Uhr

60. Minute

Die Stimmung in der BCF Arena ist elektrisierend!

12.04.2026, 22:17 Uhr

59. Minute

Noch eine Minute zu gehen - das wars wohl für Genf...

12.04.2026, 22:15 Uhr

59. Minute

Fribourg versucht hier gar nicht mehr das Tor zu erzielen - es gibt Icing um Icing.

12.04.2026, 22:14 Uhr

58. Minute

Granlund mit einem guten Pass auf Manninen - Berra ist zur Stelle.

Servette-Mayer floppt
Goalie-Poker geht schief – Fribourg im Final

Gottéron gewinnt die Serie gegen Servette 4:1 und steht zum fünften Mal im Playoff-Final. Der scheidende Genfer Coach Ville Peltonen gräbt sich selbst das Grab.
  • Fribourg vs. Genf
1/11
Bei Genf kommt es zu einem Goaliewechsel. Statt Stéphane Charlin startet Robert Mayer das fünfte Spiel der Halbfinal-Serie.
Foto: keystone-sda.ch
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Servette-Coach Ville Peltonen ist ein Stoiker. Doch mit dem Rücken zur Wand verliert er die Nerven. Er lässt seinen Stammgoalie Charlin, den er am Freitag nach vier Gegentoren und einer Strafe für eine Schwalbe ausgewechselt hatte, auf der Bank. Dafür steht Robert Mayer zwischen den Pfosten. Ein überraschender und mutiger Entscheid, der nach hinten losgeht.

«Wir haben herausgefunden, was es braucht»
1:01
Glücklicher Fribourg-Streule:«Wir haben herausgefunden, was es braucht»

Denn der 36-Jährige leistet sich einen groben Bock. Er lässt einen Schuss von Wallmark aus spitzem Winkel zum 0:1 durch. Dass Verteidiger Saarijärvi davor den Puck an Marchon verloren hat, ändert nichts daran, dass der Goalie, der letztmals im Game 7 des siegreichen Finals gegen Biel vor drei Jahren ein Playoff-Spiel begonnen hatte, den Treffer auf seine Kappe nehmen muss. Dabei werden Erinnerungen an den WM-Viertelfinal 2023 gegen Deutschland (1:3) wach, als Mayers Höhenflug jäh endete, weil er einen harmlosen Schuss von Kastner durchkullern liess.

Servette-Vesey zerkloppt seinen Stock auf der Bande
0:18
Ganz zur Freude der Fans:Servette-Vesey zerkloppt seinen Stock auf der Bande

Dabei sind es die Genfer, die den viel besseren Start hinlegen. Doch das Tor mit ihrem zweiten Schuss aufs Tor gibt den Fribourgern Auftrieb. Mit einer anderen Massnahme hat Peltonen mehr Erfolg: Pouliot, der zuletzt dreimal nur 13. Stürmer war und nun wieder in der in der dritten Linie ran darf, gelingt mit einem Ablenker in seinem wohl letzten Spiel der Ausgleich.

«Wir haben zu viele Fehler gemacht»
1:23
Servette-Sportchef Gautschi:«Wir haben zu viele Fehler gemacht»

Im Mitteldrittel geht Gottéron wieder in Führung. Streule nutzt den Moment, als die Genfer müde gespielt sind, zum Abschluss. Platziert ist er nicht. Und doch ist es das dritte Tor des Zürcher Verteidigers in den Playoffs.

Mayer wieder unglücklich

Nachdem Granlund im Powerplay ausgleicht, gehen die Fribourger erneut in Führung. Und auch beim Tor von Gerber sieht Mayer unglücklich aus. Das soll der Leistung des ehemaligen SCB-Juniors, dessen Vertrag ausläuft keinen Abbruch tun. Er hat nun in den Playoffs drei Tore erzielt und damit sein Total aus der Quali übertroffen.

«Und dann ist Roger gekommen … »
0:31
Seiler zu Karrer-Monstercheck:«Und dann ist Roger gekommen … »

Die Genfer bleiben spielbestimmend. Doch Goalie Berra und seine Vorderleute verteidigen die Führung leidenschaftlich. Und kurz nachdem Vesey auf der anderen Seite den Pfosten trifft, erhöht Wallmark auf 4:2. Er profitiert dabei davon, dass Verteidiger Chanton der Puck vom Stock springt. Spätestens als Bertschy mit einem Emptynetter alles klarmacht, beginnt die grosse Fribourger Party. Zum fünften Mal nach 1992, 93, 94 und 2013 steht Gottéron im Final. Klappt es diesmal mit dem ersten Titel?

Tore: 8. Wallmark (Marchon) 1:0. 18. Pouliot (Le Coultre, Karrer) 1:1. 25. Streule 2:1. 28. Granlund (Vesey, Puljujärvi/PP) 2:2. 32. Gerber (Walser, Rathgeb) 3:2. 53. Wallmark 4:2. 56. Bertschy 5:2 (ins leere Tor). 60. Sörensen 6:2 (ins leere Tor).

Fans: 9372 (ausverkauft)

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