Zum Eishockey-Kalender
HC Davos
HC Davos
Beendet
2:1
(n.V.)
(0:0 | 1:1 | 0:0 | 1:0)
ZSC Lions
ZSC Lions
Stransky 27'
Lemieux 62'
Sigrist 23'
Lemieux verpasst Zürchern in Overtime den Todesstoss
5:02
HC Davos – ZSC Lions 2:1 n.V.Lemieux verpasst Zürchern in Overtime den Todesstoss
12.04.2026, 19:10 Uhr

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12.04.2026, 23:01 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Sonntagabend und eine schöne Woche! En Schönä

12.04.2026, 22:49 Uhr

Fazit Overtime

Die Verlängerung beginnt mit hohem Tempo. Beide Teams suchen sofort die Entscheidung und nach 65 Sekunden fällt sie dann. Brendan Lemieux erobert in der eigenen Zone die Scheibe, wird nicht aufgenommen und nutzt den freien Raum. Mit einem platzierten Handgelenkschuss entscheidet er die Partie und somit auch die Serie für seine Farben. Der Titelverteidiger scheidet im Halbfinale aus und verabschiedet sich in die Sommerpause. Im Finale kommt es damit zum Duell der beiden bestplatzierten Teams der Qualifikationsrunde um den Titel des Schweizer Meisters 2025/2026

12.04.2026, 22:39 Uhr
Tor
Tor

62. Minute: Tooor für HC Davos zum 2:1. B.Lemieux netzt aus dem Handgelenk ein.

Brendan Lemieux fasst sich ein Herz und geht Coast-to-Coast. Kein Spieler der ZSC Lions nimmt Lemieux auf und dieser haut die Scheibe mit einem platzierten Schuss auf der Fanghandseite in die Maschen und lässt die zondacrypto Arena, mit Ausnahme des ZSC-Blocks, komplett beben.

12.04.2026, 22:37 Uhr

61. Minute: Beginn Verlängerung. Wen ereilt der Sudden-Death?

12.04.2026, 22:36 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (2:1).

12.04.2026, 22:35 Uhr

Der Stadion-DJ spielt in der Pause die Titelmelodie von "Spiel mir das Lied vom Tod"....für wen wird die Overtime ein bitterböses Ende haben?

12.04.2026, 22:23 Uhr

Fazit 3.Drittel

Auch im Schlussabschnitt bleibt die Partie ausgeglichen. Beide Teams kommen zu Chancen, klare Vorteile kann sich jedoch keine Seite erspielen. Die ZSC Lions erhalten früh zwei Powerplays. Die beste Möglichkeit hat Denis Hollenstein, der mit seinem Abschluss nur die Latte trifft. Davos setzt immer wieder Nadelstiche. Die grösste Chance gehört Julian Parrée, der aus zentraler Position abschliesst, aber am glänzend reagierenden Simon Hrubec scheitert. In der Schlussphase erhöht das Heimteam den Druck und investiert mehr in die Offensive, gleichzeitig bleiben die Gegenstösse der Lions gefährlich, vor allem über Vinzenz Rohrer und Willy Riedi. Da es nach 60 Minuten keinen Sieger gibt, muss die Entscheidung, ob wir heute Abend bereits den Finalgegner von Fribourg-Gottéron kennen werden, in der Overtime fallen.

12.04.2026, 22:19 Uhr

60. Minute: Ende 3. Drittel. Es steht 1:1-Unentschieden.

12.04.2026, 22:17 Uhr

59. Minute

Rasmus Asplund tankt sich gleich gegen zwei Verteidiger durch und wird kurz vor dem Abschluss von Yannick Weber am Abschluss gehindert - perfektes Timing vom ZSC-Verteidiger, der ohne Strafe auskommt.

12.04.2026, 22:16 Uhr

59. Minute

Es beginnen die letzten 120 Sekunden in diesem Schlussabschnitt - Sorgt eine Mannschaft in der reulären Spielzeit noch für die Entscheidung oder kommen wir hier in den Genuss einer Overtime?

Lemieux entscheidet die Nervenschlacht
ZSC Lions müssen als Meister abdanken

In der 62. Minute spurtet Brendan Lemieux übers ganze Eis und schiesst den HCD in den Playoff-Final. Erstmals seit 2015. Titelverteidiger ZSC ist draussen.
1/7
Davos zieht dank eines 2:1-Sieges nach Verlängerung in den Playoff-Final ein.
Foto: Roger Albrecht/freshfocus
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Die ZSC Lions müssen als Schweizer Meister abdanken. Der Titelträger von 2024 und 2025 rauscht mit einem heftigen 1:4 aus der Halbfinalserie gegen Quali-Sieger Davos. Natürlich haben auch die Zürcher kein Abonnement auf den ewigen Erfolg, aber die Deutlichkeit mit welcher sie gegen die Bündner in diesem Duell den Kürzeren ziehen, wird die sportliche Führung zweifellos noch länger beschäftigen und bedarf einer Aufarbeitung.

«Der HCD hat einen unglaublichen Killerinstinkt»
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Experte Schwarz schwärmt:«Der HCD hat einen unglaublichen Killerinstinkt»

Mit der Begründung, dass mit Sven Andrighetto und Jesper Frödén zwei Leistungsträger verletzt ausgefallen sind, ist es dabei natürlich nicht getan. Denn Davos musste zuletzt mit Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Michael Fora sogar auf deren drei verzichten – und verfügt nicht über die Kaderbreite des ZSC. Ein Hauptunterschied war die Performance der Ausländer. Jene von Davos waren top, jene von Zürich zwischen durchschnittlich und unterdurchschnittlich. Eine weitere markante Differenz: Der Biss. Der HCD wollte es mehr, beim ZSC war durch die grossen Erfolge der letzten zwei Jahre eine gewisse Sättigung spürbar.

Aeschlimann überragend

Mit dem Messer am Hals geht nochmals ein Ruck durch das Team der ZSC Lions. Mit komplett umgestellten Sturmlinien treten sie enorm fokussiert auf, sie sind in den Zweikämpfen präsent, blocken Schüsse, die Passqualität ist verbessert, es ist ein dominanter Start. Nur nutzen sie diesen nicht zur verdienten Führung und lassen gegen den überragenden HCD-Goalie Sandro Aeschlimann Topchancen am Laufmeter liegen.

Dafür hat HCD-Frehner nur ein lausbübisches Lächeln übrig
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Währen Lehtonen ihn bearbeitet:Dafür hat HCD-Frehner nur ein lausbübisches Lächeln übrig

Just als die Davoser zu Beginn des zweiten Drittels ihre erste echte Druckphase haben, werden sie von den Zürchern mit einem Konter eiskalt erwischt. Bei Justin Sigrists 0:1 ist dann für einmal auch Aeschlimann machtlos. Doch die Führung hält nicht lange. Einen kernigen Schuss von Matej Stransky lässt ZSC-Goalie Simon Hrubec so durchrutschen, dass er um Milimeter die Linie überquert, wie das Video-Studium der Schiris zeigt. Nicht das erste unglückliche Gegentor von Hrubec in dieser Halbfinal-Serie. Dem Treffer war aber auch ein verlorener Zweikampf von Schreiber vorausgegangen.

«Uns fehlte die Kaltblütigkeit»
1:51
ZSC-Captain Patrick Geering:«Uns fehlte die Kaltblütigkeit»

Doch die Lions stecken das weg und die Partie wird je länger je mehr zur Nervenschlacht auf Augenhöhe. Der HCD nimmt zu viele Strafen, der ZSC, bei dem einige ihren besten Match in dieser Serie zeigen, schnuppert mehrfach an der neuerlichen Führung, kann aber nicht reüssieren. Aber auch Davos hat seine Chancen. Es geht in die Verlängerung. Und dort schiesst Brendan Lemieux den HCD mit eine Sololauf übers ganze Eis in der 62. Minute erstmals seit 2015 in den Final – und Zürich in die Ferien.

«Bin stolz auf unsere Truppe»
0:34
HCD-Siegtorschütze Lemieux:«Bin stolz auf unsere Truppe»

Fans: 6547 Fans.

Tore: 23. Sigrist (Baechler, Lammikko) 0:1. 27. Stransky (Asplund) 1:1. 62. Lemieux 2:1.

«Offensiv war der ZSC ungenügend»
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Mysports-Experte Ueli Schwarz:«Offensiv war der ZSC ungenügend»
HCD-Ryfors erwischt mit seinem hohen Stock Rohrers Gesicht
0:39
ZSC-Coach ist ausser sich:HCD-Ryfors erwischt mit seinem Stock Rohrers Gesicht
«Aeschlimann hat eine Bomben-Serie gespielt»
0:24
Experte Schwarz zum HCD:«Aeschlimann hat eine Bomben-Serie gespielt»
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Sonntag
12. April 2026 um 20:00 Uhr
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