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HC Davos
HC Davos
Beendet
4:3
(0:0 | 0:2 | 4:1)
EV Zug
EV Zug
Ryfors 51'
Fora 54'
Lemieux 59'
Frehner 60'
Künzle 23'
Bengtsson 37'
Herzog 52'
Lemieux-Ablenker leitet irre HCD-Wende ein
5:00
HC Davos – EV Zug 4:3:Lemieux-Ablenker leitet irre HCD-Wende ein
20.03.2026, 16:01 Uhr

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20.03.2026, 22:37 Uhr

Verabschiedung

Das war’s! Vielen Dank fürs Mitlesen, ich wünsche eine erholsame Nacht und ein schönes Wochenende.

20.03.2026, 22:32 Uhr

Ausblick

Am Sonntag um 20:00 Uhr geht es in der OYM hall weiter. Ob Zug bis dann diese harte Niederlage verdaut hat?

20.03.2026, 22:22 Uhr

Fazit 3. Drittel

Davos ist im Schlussdrittel unter Zugzwang, doch es sind die Zuger, die besser starten. Herzog legt gut ab für Kovář, der frei vor Aeschlimann scheitert. Wenig später bringt auch Leuenberger den Puck nicht am Davoser Schlussmann vorbei. Anschliessend gelingt es dem HCD, Druck aufzubauen, die Bündner kommen immer besser in die Partie. Unter anderem kommt Dahlbeck gleich zweimal gefährlich zum Abschluss. In der 49. Minute muss Bengtsson wegen eines Crosschecks auf die Strafbank, Davos nutzt diese Chance und verkürzt in Überzahl auf 2:1, Ryfors trifft aus dem Slot ins Eck. Das Momentum scheint zu kippen, doch es ist der EVZ, der die Riesenchance auf den nächsten Treffer hat. Tatar scheitert aber am bereits am Boden liegenden Aeschlimann. Wenig später macht es Herzog besser, er umkurvt Aeschlimann und erhöht auf 3:1. Davos steckt jedoch nicht auf und trifft nur zwei Minuten später zum Anschlusstreffer, Fora stochert die Scheibe nach einem Gewusel vor Genoni über die Linie. Anschliessend machen die Bündner Druck, Zug kommt kaum noch aus der eigenen Zone. In der 59. Minute gelingt dann ohne Torhüter der Ausgleich, Lemieux lenkt einen Abschluss von Ryfors ins Tor ab. Alles deutet auf eine Verlängerung hin, doch Davos nutzt das Momentum. Ryfors legt in den Slot zu Frehner, der kurz vor Schluss zum 4:3 trifft. Das Davoser Stadion bebt! Zug kann danach keine Reaktion mehr zeigen. Davos gewinnt damit das erste Spiel dieser Viertelfinalserie. Es war eine sehr ausgeglichene Partie, Zug brachte den souveränen Qualifikationssieger an den Rand einer Niederlage und zeigte eine starke Leistung. Am Ende hat der HCD einmal mehr seine Siegermentalität bewiesen und die Partie noch gedreht. Die Serie ist damit lanciert, ein Spaziergang wird das für Davos definitiv nicht.

20.03.2026, 22:19 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:3).

Davos gelingt tatsächlich das Wahnsinns-Comeback und gewinnt dieses Spiel gegen den EVZ mit 4:3!

20.03.2026, 22:18 Uhr

60. Minute

Genoni hat seinen Kasten verlassen, noch rund 20 Sekunden verbleiben auf der Uhr.

20.03.2026, 22:18 Uhr

60. Minute: Timeout EV Zug

Groulx nimmt sein Timeout und versucht zu reagieren, viel Zeit bleibt dem EVZ aber nicht mehr.

20.03.2026, 22:17 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für HC Davos, 4:3 durch Y.Frehner.

Davos geht in Führung! Wahnsinn, was hier passiert. Ryfors tankt sich in die gegnerische Zone, legt ab auf Tambellini, der spielt zurück auf Ryfors. Dieser legt in den Slot zu Frehner, der zum 4:3 trifft.

20.03.2026, 22:14 Uhr
Tor
Tor

59. Minute: Tooor für HC Davos, 3:3 durch B.Lemieux.

Davos gleicht die Partie aus! Der HCD setzt sich mit einem Mann mehr fest, Ryfors hat viel Platz und bringt die Scheibe aufs Tor, Lemieux lenkt ab und trifft zum 3:3.

20.03.2026, 22:13 Uhr

59. Minute

Es gibt Bully in der Zone des EVZ, Aeschlimann hat seinen Kasten verlassen!

20.03.2026, 22:12 Uhr

58. Minute

Davos setzt sich fest, Stránský kurvt ums Tor und legt an die blaue Linie zu Dahlbeck, der verliert aber gegen Herzog die Scheibe.

EVZ-Abwehr stellt den Betrieb ein
HCD mit irrer Wende in den Schlussminuten

Die zuvor zahnlosen Zuger beissen sich ins Spiel und fordern den Quali-Sieger. Doch die Davoser finden wie schon so oft einen Weg, das erste Viertelfinal-Duell doch noch zu gewinnen.
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Der HC Davos gewinnt das erste Viertelfinal-Duell gegen Zug in extremis.
Foto: Roger Albrecht/freshfocus
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Hätte Anfang Saison jemand prophezeit, dass beim HCD im ersten Viertelfinal-Spiel Erstrunden-Draft Zadina überzählig ist, man hätte ihn für nicht ganz bei Trost gehalten. Der Grund? Der begnadete Tscheche taugt nicht auf der Center-Position, doch dort herrscht seit Corvis Ausfall Personalnot. Deshalb darf der Schwede Asplund ran.

«Lemieux, Frehner – diese Typen bezahlen den Preis»
0:45
MySports-Experte Schwarz:«Lemieux, Frehner – diese Typen bezahlen den Preis»

Auswirkungen befürchtet man beim vor Selbstvertrauen strotzenden Quali-Sieger deswegen nicht, während der dominanten Regular Season ist es schon zu allen möglichen Aufstellungen gekommen. Die Leistungsträger haben immer ihren Job gemacht. Das erwartet man auch gegen den durchschnittlich gewesenen EVZ.

«Wir haben lange nach dem Rhythmus gesucht»
0:51
Frehner nach Sieg:«Wir haben lange nach dem Rhythmus gesucht»

Was man zu sehen bekommt? Davoser, die drauf und dran sind, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Sie spulen entschlossen Chance um Chance ab, rein geht aber keine der Möglichkeiten. Denn da steht ja «Siebesiech» Genoni, der siebenfache Meisterkeeper und bester Rückhalt der Zuger. Als ihnen der Führungstreffer durch Künzle gelingt, wirken die Bündner noch nicht beunruhigt. Erst als Zug im Powerplay nachdoppelt, verändert sich die Dynamik. Die einst zahnlosen Zuger beissen sich ins Spiel und reissen das Momentum an sich.

«Haben 55 Minuten sehr gutes Eishockey gespielt»
0:44
Künzle nach knapper Niederlage:«Haben 55 Minuten sehr gutes Eishockey gespielt»

Die irre HCD-Wende

Der HCD, der in der Quali auch in mittelprächtigen Spielen eindrucksvoll einen Weg zu Siegen gefunden hat, gerät ins Straucheln. Bis er sich seiner Stärken besinnt. Nachdem Ryfors im Powerplay mit dem Anschlusstreffer reagiert, bleiben die Davoser trotz postwendendem Tor durch Herzog zur neuerlichen Zwei-Tore-Führung dran. Und Fora stochert den Puck im Gewusel zum 2:3 in den Kasten.

Damit ist Genoni jedoch überhaupt nicht einverstanden, reklamiert beim Ref, weil er denkt, er habe den Puck unter seinem Schoner blockiert. Er wird dabei vom Linesman fast noch von den Beinen geholt bei dessen Versuch, ihn auf Abstand zu halten. Und bei Lemieux’ Ablenker-Ausgleich zeigt der Meistergoalie ein Torraum-Offside an. So sieht man den sonst besonnenen 38-Jährigen selten. Vielleicht deshalb klingelts nur 33 Sekunden später wieder. Oder weil seine Vorderleute den defensiven Betrieb kurzerhand eingestellt haben und dem HCD damit die irre Wende ermöglichen.

Lemieux wird für dieses Halten bestraft
1:06
Lässt sich provozieren:Lemieux wird für dieses Halten bestraft

Fans: 6547 (ausverkauft)

Tore: 23. Künzle (Stadler) 0:1. 37. Bengtsson (Künzle, Eggenberger/PP) 0:2. 51. Ryfors (Tambellini/PP) 1:2. 52. Herzog (Sklenicka, Kovar) 1:3. 54. Fora 2:3. 59. Lemieux (Ryfors) 3:3. 60. Frehner (Ryfors, Tambellini) 4:3.

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