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Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
Beendet
3:4
(0:1 | 1:3 | 2:0)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Puljujärvi 23'
Praplan 43'
Ignatavicius 53'
Bertschy 20', 35'
Gerber 30'
Walser 39'
Bertschy und Biasca vernaschen Servette-Abwehr
4:01
Genf – Fribourg 3:4:Bertschy und Biasca vernaschen Servette-Abwehr
10.04.2026, 20:14 Uhr

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10.04.2026, 22:42 Uhr

Verabschiedung

Vielen Dank fürs Mitlesen bei diesem nervenaufreibenden Duell zwischen Genf und Fribourg. Ich wünsche noch eine gute Nacht und ein gutes Wochenende. Bis zum nächsten Mal!

10.04.2026, 22:37 Uhr

So geht es weiter

Dank diesem Auswärtssieg steht es in der Serie nun 3:1 für Fribourg-Gottéron und man erspielt sich somit 3 Matchpucks. Am kommenden Sonntag könnte es also bereits soweit sein und das Team von Roger Rönnberg könnte in den Final einziehen. Auch das Spiel am Sonntag in der BCF Arena wird um 20:00 Uhr angepfiffen.

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10.04.2026, 22:28 Uhr

Fazit 3. Drittel

Kurz nach Wiederanpfiff durfte Genf in Überzahl spielen und die nominell schwächere Powerplay-Formation schlug in Person von Praplan zu. Dieses Tor brachte beim Heimteam auch den Glauben zurück, sie bremsten sich aber selbst mit unnötigen Strafen aus. Da aber Fribourg in zwei Powerplays nicht viel Gefährliches zustande brachte blieb das Spiel weiterhin spannend. Nachdem im zweiten Drittel Fribourg direkt nach Ablauf einer Strafe traf, gelang es im dritten Drittel dem Heimteam. Nach dem Tor von Ignatavicius stand es somit nur noch 3:4 und Genf hatte noch genügend Zeit für das vierte Tor. Die Grenats hatten auch die Chancen dazu, sie scheiterten allerdings entweder an sich selbst oder einem starken Reto Berra. Vor allem auch als die Genfer mit sechs Feldspielern agierten wurde es mehrere Male sehr heiss - Fribourg wehrte sich aber tapfer. So schafft Gottéron hier das Break, wobei man am Ende auch etwas Glück benötigte.

10.04.2026, 22:27 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (3:4).

Genf kam dem Ausgleich erneut sehr nahe aber Fribourg schafft das Break.

10.04.2026, 22:23 Uhr

60. Minute

Grosses Chaos jetzt wieder vor Berra! Die Genfer versuchen es aus allen Lagen - Berra hält aber dicht. Das war's wohl.

10.04.2026, 22:21 Uhr

60. Minute

Bertschys Versuch geht am Tor vorbei und so bleibt es weiter spannend hier.

10.04.2026, 22:18 Uhr

59. Minute

Die Genfer versuchen es hier jetzt vor allem mit Distanzschüssen - bisher ohne Erfolg. Noch knapp zwei Minuten jetzt.

10.04.2026, 22:17 Uhr

58. Minute

Mayer bleibt hier auch gleich draussen und Genf kommt mit sechs Feldspielern. Es sind noch knapp drei Minuten zu spielen.

10.04.2026, 22:16 Uhr

58. Minute: Time Out GSHC

Peltonen nimmt hier kurz vor Schluss das Time Out um die stärksten Kräfte nochmals zu forcieren.

10.04.2026, 22:15 Uhr

58. Minute

Puljujärvi bringt die Scheibe einmal mehr stark in die Mitte - Berra blockiert den Pass aber bärenstark.

Drei Match-Pucks nach Doppelpack
Super-Bertschy lässt Fribourg am Final schnuppern

Gottéron bringt den ersten Auswärtssieg der Serie über die Zeit und hat nun drei Chancen, um erstmals seit 2013 wieder in den Final einzuziehen.
1/12
Die Fribourger retten ihren Sieg in einer heissen Schlussphase.
Foto: Laurent Daspres/freshfocus

Wohl noch selten hat man auf diesem Niveau ein Spiel gesehen, das mit so vielen individuellen Fehlern beginnt. Liegts am Eis? Oder ist der Puck verhext? Bereits nach wenigen Sekunden kommt die Fribourger BBB-Linie zu Chancen durch Borgström und Biasca. Danach offeriert Sörensen dem Genfer Vesey mit einem Puckverlust in der eigenen Zone eine Chance.

«Das war nicht unser bestes Spiel»
1:07
Fribourg-Gerber nach Sieg:«Das war nicht unser bestes Spiel»

Das nächste Geschenk kommt von Servette-Seite. Doch Biasca, der in diesen Playoffs schon dreimal das erste Tor seines Teams schoss und so zum Dosenöffner wurde, scheitert nach Saarijärvis Bock alleine gegen Charlin. Es geht weiter mit Pleiten, Pech und Pannen: Die Servettiens Puljujärvi und Verboon fahren sich gegenseitig über den Haufen. Dann läuft der Genfer Captain Rod alleine auf Berra zu, nachdem Arola der Stock gebrochen ist. Und auf der anderen Seite kann De la Rose einen Berni-Patzer nicht ausnutzen.

Servettes Rod bekommt Stock an den Oberschenkel
0:29
Dafür gibts eine Strafe:Servettes Rod bekommt Stock an den Oberschenkel

Das erste Tor fällt erst, als Rod nach einem Stockschlag von Rathgeb zu Boden sinkt und die Refs sich nach einer Video-Review für eine 2-Minuten-Strafe gegen den Gottéron-Verteidiger entscheiden. Doch es passt zu diesem Drittel, dass es nicht zu einem Powerplay-Tor, sondern zu einem Shorthander kommt. Nach einem Praplan-Fehlpass schickt Walser Bertschy auf die Reise und der Nati-Stürmer bezwingt Charlin. Und auch der Ausgleich fällt per Shorthander! De la Rose lässt sich den Puck von Puljujärvi abluchsen und der Finne stürmt davon und bezwingt Berra mit etwas Glück.

Charlin wird in flagranti bei Schwalbe erwischt
0:21
Dumme Aktion vom Keeper:Charlin wird in flagranti bei Schwalbe erwischt

Fribourg geht aber erneut in Führung. Gerber vollendet einen Reber-Pass. Und dann setzt Bertschy seine Show gegen Servette fort. Er leitet den Gegenstoss über Biasca ein, rückt nach, tanzt vors Tor und umspielt Charlin. Klasse! Es ist der fünfte Treffer der Serie des Fribourgers, der in Abwesenheit des verletzten Sprunger das C auf der Brust trägt.
Es kommt noch schlimmer für die Genfer, Im Anschluss an eine Schwalben-Strafe gegen Charlin, der von Dorthe angefahren wird, aber zu viel daraus macht, erhöht Walser auf 4:1.

«Wir geben Fribourg zu viel Raum»
1:10
Miranda nach Heim-Niederlage:«Wir geben Fribourg zu viel Raum»

Im dritten Abschnitt kommt Meister-Keeper Mayer für den Nati-Goalie. Gibts wieder eine Wende wie im Spiel 6 gegen Lausanne (4:3 nach 0:3)? Praplan verkürzt im Powerplay und Ignatavicius stellt auf 3:4. Und Jooris hat den Ausgleich auf dem Stock. Doch Fribourg holt sich den ersten Auswärtssieg der Serie und drei Final-Pucks.

Tore: 20. Bertschy (Walser/SH) 0:1. 23. Puljujärvi 1:1. 30. Gerber (Reber) 1:2. 35. Bertschy (Biasca) 1:3. 39. Walser (Borgström, Reber) 1:4. 43. Praplan (Le Coultre/PP) 2:4. 53. Ignatavicius (Le Coultre) 3:4.

Fans: 7135 (ausverkauft)

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