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Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
Beendet
7:3
(1:0 | 3:0 | 3:3)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Saarijärvi 3'
Chanton 24'
Vesey 27'
Bozon 34'
Verboon 56'
Rutta 59'
Praplan 60'
Sprunger 46'
Bertschy 49', 52'
Bozon schiesst Berra aus dem Tor
5:51
Genf – Fribourg 7:3:Bozon schiesst Berra aus dem Tor
06.04.2026, 16:25 Uhr

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06.04.2026, 22:42 Uhr

Verabschiedung

Ich bedanke mich herzlichst fürs Mitlesen und wünsche euch eine gute Nacht! Wir hören uns am Mittwoch wieder, wenn es weiter geht in dieser packenden Serie.

06.04.2026, 22:41 Uhr

So geht es weiter

Die Serie ist nun also wieder ausgeglichen und es steht 1:1. Am Mittwoch geht es bereits weiter, dann jedoch wieder in Fribourg. Das Spiel in der BCF Arena startet ebenfalls um 20:00 Uhr.

06.04.2026, 22:30 Uhr

Fazit Spielende

Was für ein Drittel! Fribourg hat von Beginn an gezeigt, dass sie dieses Spiel noch nicht abgeschrieben haben. Sie kamen mit viel Energie aus der Pause, hatten jedoch lange Mühe zu zwingenden Chancen zu kommen. Der Captain Sprunger diente dann in der 46. Minute als Dosenöffner, indem er das erste Tor für Fribourg an diesem Abend erzielte. Wenig später musste dann Rod auf die Strafbank und zum ersten Mal seit langem schaffen es die Fribourger ein Tor in Überzahl zu erzielen. Danach war die Gastmannschaft wie verwandelt und erzeugte einen enormen Druck auf das Tor von Charlin. Mit etwas Glück kam dann Fribourg tatsächlich zum 4:3-Anschlusstreffer und die Genfer wussten nicht mehr wie ihnen geschieht. Peltonen reagiert und nimmt sein Time Out, nur um seine Mannschaft wenig später wieder in Unterzahl zu sehen. Die Gäste kamen dem Ausgleich sehr nahe, mehr als ein Pfostenschuss von Bertschy schaute dabei jedoch nicht raus. Die Genfer überstehen diese heikle Phase und können wenig später selbst erneut treffen und so Fribourg etwas den Wind aus den Segeln nehmen. Am Schluss trifft Genf noch zweimal ins leere Tor, was ein deutliches Resultat zur Folge hat. Dies obwohl das Spiel deutlich enger war.

06.04.2026, 22:29 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (7:3).

Bevor die Mannschaften in die Kabine verschwinden werden hier noch einige Nettigkeiten ausgetauscht.

06.04.2026, 22:28 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für Genève-Servette HC zum 7:3. V.Praplan trifft ins leere Tor.

Rod kann da Kapla die Scheibe abnehmen und diese kommt zu Praplan, der ebenfalls das leere Tor trifft.

06.04.2026, 22:25 Uhr
Tor
Tor

59. Minute: Tooor für Genève-Servette HC zum 6:3. J.Rutta trifft ins leere Tor.

Rutta entscheidet hier das Spiel! Der Tscheche kommt hinter dem eigenen Tor an die Scheibe und versucht sein Glück - mit Erfolg.

06.04.2026, 22:23 Uhr

59. Minute

Fribourg drückt jetzt extrem und hat auch das nötige Scheibenglück. Bisher können sich die Grenats aber mit Erfolg dagegen wehren.

06.04.2026, 22:20 Uhr

57. Minute

Borgström hat jetzt aus kürzester Distanz erneut die Chance auf den Anschlusstreffer - Charlin reagiert aber glänzend.

06.04.2026, 22:19 Uhr

56. Minute

Galley verlässt bereits jetzt das Tor zugunsten eines 6. Feldspielers.

06.04.2026, 22:17 Uhr
Tor
Tor

56. Minute: Tooor für Genève-Servette HC, 5:3 durch M.Verboon.

Jetzt kann sich Genf für einmal befreien und spielt die Scheibe tief. Granlund behauptet den Puck hinter dem Tor sehr gut und spielt dann einen perfekten Pass auf den einlaufenden Verboon, der direkt abschliesst. Somit ist auch Galley ein erstes mal bezwungen und auch ihn erwischt es zwischen den Beinen.

Berra nach 34 Minuten ausgewechselt
Fribourg lässt Servette plötzlich noch zittern

Die Romand-Halbfinal-Serie steht 1:1. Schon kurz nach Spielhälfte steht es 4:0 Servette. Im Schlussdrittel wird es plötzlich noch einmal richtig heiss.
1/8
Verrücktes Halbfinal-Spiel zwischen Genf und Fribourg.
Foto: Laurent Daspres/freshfocus
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Auch im zweiten Spiel der Serie sind es nicht die Genfer, welche mit Härte den Ton angeben. Das Peltonen-Team, das im Viertelfinal gegen Lausanne durch sehr hohe Intensität beeindruckt hatte, geht die Sache trotz der Startniederlage ruhig an. Es sind vielmehr die Fribourger, die durch Seiler, De la Rose und Rathgeb einige krachende Checks landen.

Was die Genfer im Vergleich zum ersten Spiel besser machen: Sie lassen das Forechecking der Fribourger dank klugem Puckmanagement und guten Spielverlagerungen ins Leere laufen.

Die Gäste leisten sich aber auch einige Fehler. So handeln sie sich in der Startphase gleich zwei Strafen nach Wechselfehlern ein. Die erste nutzt Servette sofort zur Führung. Manninen gewinnt das Bully gegen Walser, Vesey spielt den Puck zurück, wo Saarijärvi mit einem Handgelenkschuss aus der Distanz Goalie Berra im hohen Eck bezwingt.

Auch beim zweiten Treffer der Grenat steht ein Bully am Ursprung. Dabei gewinnt Fribourg-Topskorer Borgström das Anspiel gegen Verboon noch. Doch der Servette-Stürmer setzt nach und spielt zu Chanton, der Berra bezwingt.

«Müssen physischer spielen, das mögen sie nicht»
0:50
Chanton über Fribourg:«Müssen physischer spielen, das mögen sie nicht»

Danach läuft Fribourg den Genfern ins Messer. Fast schon wie im Training schliesst erst Vesey und dann auch Bozon, der davor neun Spiele ohne Tor geblieben war, einen Konter ab. Da macht es Gottéron dem Gegner viel zu leicht. Rönnberg ersetzt Berra durch Galley.
Im Schlussdrittel kommt Fribourg noch zum ersten Tor von Captain Sprunger in dessen letzten Playoffs. Und auch das erste Powerplay-Tor der Drachen im neunten Spiel der entscheidenden Meisterschaftsphase scheint nur eine Randnotiz zu sein.

Doch nach dem 3:4 von Bertschy, dessen Pass zur Mitte Karrer ins eigene Tor lenkt, wird es noch einmal richtig heiss. Servette verliert komplett den Faden und Peltonen muss ein Timeout nehmen. Das 5:3 von Verboon sorgt noch nicht für Beruhigung. Der Emptynetter von Rutta dann schon.

«Das zweite Drittel war nicht gut genug»
1:16
Sprunger hadert mit Niederlage:«Das zweite Drittel war nicht gut genug»

Fans: 6917
Tore: 3. Saarijärvi (Vesey, Manninen/PP) 1:0. 24. Chanton (Verboon) 2:0. 27. Vesey (Jooris, Miranda) 3:0. 34. Bozon (Rutta, Vesey) 4:0. 46. Sprunger (Arola, Marchon) 4:1. 49. Bertschy (Kapla, Borgström/PP) 4:2. 42. Bertschy (Wallmark, Kapla) 4:3. 56. Verboon (Granlund, Manninen) 5:3. 59. Rutta 6:3 (ins leere Tor). 60. Praplan 7:3 (ins leere Tor).

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