Ab nächsten Donnerstag spielen Zug und die Lakers um die Playoffs – wer das Duell über zwei Spiele gewinnt, ist dabei, der Verlierer muss zu einer Strafrunde antreten.
Bei der Generalprobe in Zug macht der EVZ keinen überzeugenden Eindruck. Es fehlt an der Präzision und dem Esprit, zu längeren Druckphasen im Angriffsdrittel kommt man erst in der Schlussphase. Das Powerplay? Eine Baustelle. Da fehlen die Ideen und die Kombinationssicherheit.
Wie Powerplay geht, demonstrieren auf der anderen Seite die Lakers. Mit stupender Leichtigkeit lassen sie den Puck zirkulieren und schlagen dann zu, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Die treffen in doppelter Überzahl (Kovar und Diaz sitzen in der Kühlbox) und sind auch mit einem Mann mehr auf Draht. Kompliziert? Schnörkellos, aber konsequent.
Die Lakers verdienen sich den dritten Sieg im vierten Saisonduell, auch wenn sie dafür Mehrarbeit leisten müssen. Der Grund: Leonardo Genoni. Dank seinen Abwehrkünsten reicht es dem EVZ wenigstens für einen Punkt.
Fans: 7450.
Tore: 25. Strömwall (Moy/PP2) 0:1. 26. Fritz (Rask, Pilut/PP) 0:2. 45. Vozenilek (Senteler/PP) 1:2. 58. Tatar (Antenen, Hofmann) 2:2. 65. Wetter (Henauer) 2:3.




