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EV Zug
EV Zug
Beendet
0:2
(0:0 | 0:1 | 0:1)
HC Davos
HC Davos
Knak 33'
Tambellini 60'
Künzle-Szene steht sinnbildlich für EVZ-Chancenwucher
4:06
EV Zug – HC Davos 0:2:Künzle-Szene steht sinnbildlich für EVZ-Chancenwucher
22.03.2026, 15:43 Uhr

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22.03.2026, 22:26 Uhr

Verabschiedung

Das war’s! Vielen Dank fürs Mitlesen, ich wünsche eine erholsame Nacht und morgen einen guten Start in die neue Woche.

22.03.2026, 22:24 Uhr

Ausblick

Am Dienstag um 20:00 Uhr geht es in der zondacrypto Arena mit Spiel 3 weiter.

22.03.2026, 22:21 Uhr

Fazit 3. Drittel

Davos erwischt den besseren Start ins Schlussdrittel, lässt hinten nur wenig anbrennen und hat vorne unter anderem durch Zadina einige Chancen auf den zweiten Treffer. In der 48. Minute muss Kovar auf Seiten des EVZ raus. Dem HCD gelingt in Überzahl nur wenig, Zug übersteht die zwei Minuten problemlos. Das gibt dem EVZ Aufwind, die Zuger blasen zur Schlussoffensive. Erst scheitert Hofmann an Aeschlimann, wenig später bringt auch Kovar die Scheibe nicht im Tor unter. Zug muss mehr riskieren, das öffnet dem HCD Räume für Konter. So starten gleich vier Davoser gegen einen Zuger, doch auch der HCD lässt diese Riesenchance liegen, Nussbaumer scheitert an Genoni. In der 55. Minute muss Knak wegen eines Hakens auf die Strafbank, die Chance für Zug in Überzahl doch noch zum Ausgleich zu kommen. Das Powerplay läuft gut, Kovar schliesst ab, Vozenilek lenkt den Puck ab, aber am Tor vorbei. Zug bleibt dran, Bengtsson zieht von der blauen Linie ab, doch erneut pariert Aeschlimann. Wenig später bleibt die Scheibe vor Aeschlimann liegen, die Zuger stochern wie wild nach, bringen den Puck aus dem Gewusel irgendwie raus. Aeschlimann bleibt liegen, die Scheibe kommt hoch in den Slot zu Tatar, doch es gelingt dem Slowaken tatsächlich nicht, das offene Tor zu treffen, was für eine Chance! In den letzten Minuten versucht es der EVZ auch noch ohne Goalie, doch es will heute Abend einfach kein Treffer gelingen. Kurz vor Schluss sorgt Tambellini mit dem Empty-Netter für die Entscheidung. Es ist ein glücklicher Sieg für den HCD, doch der EVZ muss sich an der eigenen Nase nehmen. Die Zuger haben hier sehr viele Möglichkeiten liegen lassen und hätten Chancen für mehrere Spiele gehabt. Doch Aeschlimann liess die Innerschweizer mal für mal verzweifeln. Davos hingegen glänzt mit Effizienz und einem cleveren Defensivspiel.

22.03.2026, 22:07 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (0:2).

Das war’s! Davos sichert sich auch Spiel 2. Der Davoser Anhang feiert mit Sprechchören zu Ehren von Aeschlimann, der heute definitiv der Matchwinner war.

22.03.2026, 22:06 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für HC Davos zum 0:2. A.Tambellini trifft ins leere Tor.

Das ist die Entscheidung! Tambellini trifft ins leere Tor. Die Entstehung passt zur Partie. Bengtsson will die Scheibe per Backhand in der offensiven Zone halten, trifft dabei Hofmann unglücklich im Gesicht, die Scheibe springt aus der Zone, Tambellini profitiert und trifft ins leere Tor. Bei den Zugern kommt heute wirklich alles zusammen.

22.03.2026, 22:03 Uhr

60. Minute: Timeout EV Zug

Nun nimmt Benoît Groulx sein Timeout, noch knapp eine Minute bleibt den Zugern.

22.03.2026, 22:03 Uhr

59. Minute

Davos trifft das leere Tor nicht! Zadina legt ab für Knak, der am Block von Sklenicka scheitert. Wenig später schiesst erneut ein Davoser von der blauen Linie, wieder rettet Sklenicka auf der Linie.

22.03.2026, 22:01 Uhr

58. Minute

Zug setzt sich mit einem Mann mehr in der offensiven Zone fest, Tatar legt auf für Hofmann, der kommt frei zum Abschluss, die Scheibe bleibt aber hängen.

22.03.2026, 22:00 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

57. Minute: 2-Minuten-Strafe für S.Jung (HC Davos).

Aeschlimann wird etwas gar hart angegangen, Jung wehrt sich und gerät mit Eggenberger aneinander, am Ende müssen beide raus. Genoni hat seinen Kasten verlassen!

22.03.2026, 21:59 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

57. Minute: 2-Minuten-Strafe für N.Eggenberger (Zug).

EVZ-Offensive versemmelt alle Chancen
Genoni verliert Stock im dümmsten Moment

HCD-Keeper Sandro Aeschlimann lässt die Zuger verzweifeln und verhilft den Davosern mit seinem Shutout zum zweiten Sieg in dieser Viertelfinal-Serie.
1/10
Es ist wie verhext für den EVZ: Künzles Schuss landet nicht im HCD-Tor von Aeschlimann.
Foto: Mike Wiss/freshfocus
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Wie reagiert eine Mannschaft, die den Sieg im ersten Viertelfinal-Duell in den letzten eineinhalb Minuten des Spiels noch aus den Händen gegeben hat? Und die in der ganzen Saison kaum je vor Selbstvertrauen gestrotzt hat? Mit Entschlossenheit. Der EVZ hat sich vom Davoser Furioso nicht einschüchtern lassen. Der HCD ist hauptsächlich damit beschäftigt, Zuger Torchancen zu entschärfen.

Dabei fällt vor allem Wingerli mit seinem Torriecher auf. Doch auch Kovar, Hofmann und Künzle tauchen gefährlich vor HCD-Keeper Aeschlimann auf. Einen Hochkaräter vergibt Thurgau-Leihspieler Truog, als Aeschlimann gerade noch seinen Schoner ausfährt. Der Gegenangriff läuft, und nur wenige Sekunden später liegen die Davoser mit 1:0 in Front. Was ist passiert? Stadler versucht, HCD-Gross von Genoni fernzuhalten, doch der EVZ-Verteidiger prallt dabei rückwärts in seinen eigenen Goalie, dem dabei der Stock aus der Hand fällt. Einen Augenblick später klingelts hinter ihm, Knaks Schuss passt. Kann diesmal der EVZ reagieren?

Beide Teams treten zum zweiten Duell mit leicht veränderten Sturmlinien an, weil bei den Ausländern rotiert wird. Zugs Kubalik wird von dessen tschechischem Landsmann Vozenilek (bleibt ohne Einfluss) ersetzt. Bei Davos ist Rumpler Lemieux überzählig, für ihn spielt Erstrunden-Draft Zadina. Der Tscheche fällt mit Einzelaktionen und dem Zuspiel zum Führungstreffer auf, vorwiegend aber damit, dass er sich beim Schiri beschwert, sobald er etwas härter angegangen wird.

Nach einem Puckverlust von Wingerli verpassen die Davoser trotz 4:1-Situation gegen Verteidiger Riva den Ausbau der Führung. Weil die Bündner und ihr Torhüter Aeschlimann mit einem Shutout sattelfest bleiben, verlieren die Zuger auch das zweite Duell. Dies, obwohl es ihnen gelungen ist, die missglückte Regular Season abzuschütteln und in Playoff-Stimmung zu kommen. Doch drei unglückliche Aktionen kosten sie zwei Spiele.

Fans: 7450.
Tore: 33. Knak (Zadina) 0:1. 60. Tambellini 0:2 (ins leere Tor).

Sklenicka lässt mit Monster-Check die Menge toben
2:27
Waidacher macht einen Salto:Sklenicka lässt mit Monster-Check die Menge toben
«Das war sehr bitter»
1:03
Künzle über Chancenwucher:«Das war sehr bitter»
«Haben einen unglaublich starken Aeschlimann gebraucht»
1:18
HCD-Knak nach Sieg:«Haben einen unglaublich starken Aeschlimann gebraucht»
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