In der Nacht auf Montag starteten vier weitere Playoff-Serien in der NHL. Sie alle haben etwas gemeinsam: Spiel Nummer eins war jeweils eine knappe Kiste.
Janis Moser und Tampa Bay starteten mit einer Heimniederlage in die Serie gegen die Montréal Canadiens. Im zweiten Drittel drehte das Team des Schweizers, der auf rund 22 Minuten Eiszeit kam, die Partie mit einem Doppelschlag, geriet aber im dritten Drittel erneut in Rücklage. Auch dieses Mal konnte Tampa reagieren.
Danach gab es keine Tore mehr, weshalb die Entscheidung erst in der Verlängerung fiel. Weil Jake Guentzel 21 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit eine Strafe wegen hohen Stocks kassierte, startete Montréal mit einem Powerplay in die Verlängerung. Und nutzte das eiskalt aus: Nach 72 Sekunden erzielte Juraj Slafkovsky den Siegtreffer. Es ist sein drittes Powerplaytor der Partie.
Schmid nur Zuschauer
Auch die Los Angeles Kings, die weiterhin ohne den verletzten Kevin Fiala auskommen müssen, verloren Spiel eins: Auswärts mussten sie sich gegen Colorado Avalanche 1:2 geschlagen geben.
Bei den Vegas Golden Knights war Akira Schmid überzählig. Dank drei Toren im Schlussdrittel gewann sein Team 4:2 gegen Utah Mammoth, wobei die Knights erst 1:39 Minute vor Schluss mit einem Empty Netter für die Entscheidung sorgten. Derweil siegten die Buffalo Sabres 4:3 gegen die Boston Bruins.
In unserem Sport-Kalender gibts den vollen NHL-Service: Alle Ergebnisse aus der besten Liga der Welt, Tabellenstände und Spielpläne.
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