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Schweden
Schweden
Beendet
8:1
(1:0 | 4:0 | 3:1)
Schweiz
Schweiz
Öhgren 14'
Boumedienne 27', 43'
Berglund 31'
Bjorck 36'
Frondell 39'
Andersson 53'
Stenberg 57'
Geisser 53'
30.04.2026, 20:27 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal!

30.04.2026, 20:25 Uhr

Fazit 3. Drittel

Im dritten Drittel bot sich ein ähnliches Bild: Schweden blieb klar überlegen und nutzte die sich bietenden Räume konsequent aus. Ein früher Treffer zum 6:0 sorgte für die endgültige Entscheidung. Die Schweiz kam zwar vereinzelt zu Chancen und durch Geisser immerhin zum Ehrentreffer, blieb insgesamt aber zu harmlos. Auch ein Torhüterwechsel brachte keine Wende. Schweden traf weiter nach Belieben und baute die Führung bis auf 8:1 aus – ein auch in dieser Höhe verdienter Schlussstand.

30.04.2026, 20:25 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (8:1).

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30.04.2026, 20:23 Uhr

60. Minute

Standing Ovation in der Halle! Die schwedischen Fans erheben sich und feiern die überzeugende Darbietung ihrer „Tre Kronor“ – ein rundum dominanter Auftritt.

30.04.2026, 20:21 Uhr

59. Minute

Die letzten zwei Spielminuten laufen. Die Partie ist längst entschieden, und für die Schweiz geht es nur noch darum, das Resultat ins Ziel zu bringen. Es deutet alles auf eine der höchsten Niederlagen an der Euro Hockey Tour hin.

30.04.2026, 20:18 Uhr

57. Minute: Tooor im Powerplay für Schweden, 8:1 durch I.Stenberg .

Ivar Stenberg trifft im Powerplay sehenswert. Er erhält die Scheibe an der blauen Linie, zieht ein paar Schritte in den Bullykreis und versenkt den Puck mit einem präzisen Handgelenkschuss unter die Latte. Das Powerplay dauerte nur fünf Sekunden!

30.04.2026, 20:17 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

56. Minute: 2-Minuten-Strafe für C.Thürkauf (Schweiz).

Nächste Strafe gegen die Schweiz! Thürkauf muss für Behinderung auf die Strafbank. Powerplay für Schweden in der Schlussphase der Partie.

30.04.2026, 20:16 Uhr

55. Minute

Die Partie neigt sich dem Ende zu. Noch etwas mehr als fünf Minuten bleiben auf der Uhr. Die Schweiz wirkt sichtlich angeschlagen und dürfte froh sein, wenn dieses Spiel bald vorbei ist.

30.04.2026, 20:15 Uhr

54. Minute

Zwischen dem 7:0 und dem 7:1 lagen gerade einmal 14 Sekunden.

30.04.2026, 20:14 Uhr
Tor
Tor

53. Minute: Tooor für Schweiz, 7:1 durch T.Geisser.

Lebenszeichen der Schweiz! Die Scheibe wird hinter dem schwedischen Tor in den High-Slot gespielt. Geisser zieht aus voller Wucht ab und hämmert den Puck ins Lattenkreuz – wunderschöner Treffer zum 1:7!

Klatsche zwei Wochen vor WM-Start
Die Nati geht gegen junge Schweden unter

Autsch! Die Nati kassiert auf der Euro Hockey Tour eine 1:8-Klatsche gegen Schweden und fällt im zweiten Drittel komplett auseinander.
1/8
Die Schweden versenken die Schweiz zum Auftakt der Euro Hockey Tour.
Foto: Carl Sandin/Bildbyran/freshfocus
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Marcel AllemannReporter Eishockey

«Dieses Spiel zeigt uns, wo wir stehen. Es könnte keinen besseren Gegner in dieser Phase geben», erklärte Assistenztrainer Marcel Jenni vor der Partie gegenüber SRF. Nach diesen 60 schmerzhaften Minuten gegen Schweden lässt sich festhalten: Die Nati weiss zwei Wochen vor dem WM-Start, dass sie noch nirgends steht. Sie spielt an diesem Donnerstagabend in Jönköping auf dem Niveau einer Nation, die an der WM gegen den Abstieg spielt. Sie geht 1:8 unter. 

Die Schweiz ist darauf angewiesen, dass die zahlreichen NHL-Spieler, die ab nächster Woche dazustossen sollen, für einen völlig anderen Impact sorgen. Und dass sich die aktuelle Formation am Wochenende in den Spielen gegen Finnland (Samstag) und Tschechien (Sonntag) zusammenreisst. Sonst wird es schwierig, nach dem skandalträchtigen WM-Vorbereitungsstart mit der viel diskutierten Entlassung von Trainer Patrick Fischer noch eine Vorfreude auf die Heim-WM zu generieren.

Mehrere Klassen zu gut für die Nati

Während bei der Schweiz Pius Suter aktuell noch der einzige NHL-Akteur ist und kaum Akzente setzen kann, haben die Schweden deren vier in ihrem Line-Up. Darunter mit Anton Frondell (Chicago) und Liam Öhgren (Vancouver) auch zwei Erstrunden-Drafts. Der erst 18-jährige Frondell, einer von nicht weniger als fünf Teenagern im Team der Nordländer, hatte zuletzt für Furore gesorgt, als er in seinen ersten 12 NHL-Spielen 3 Tore und 6 Assists zelebrierte. Auch fünf National-League-Ausländer (Brännström, Heed, Larsson, Sylvegaard, Petersson) schmücken die Aufstellung der Gastgeber. In der Summe sind ist diese Formation mehrere Klassen zu gut für die Nati.

Es ist Öhgren, der die Schweden schnörkellos in Führung bringt. Nach einem Puckverlust von Calvin Thürkauf geht es schnell – und vor dem eigenen Tor verlieren Tim Berni und Dominik Egli den Überblick. Vor dem 2:0 gelingt es den Schweden, die Schweizer in deren Drittel zu halten und müde zu spielen, ehe dann der 19-jährige Sascha Boumedienne, hochtalentierter Sohn von Ex-ZSC- und Zug-Verteidiger Josef Boumedienne, trifft.

Die Nati verliert jetzt komplett den Faden, leistet sich zu viele einfache Puckverluste und verliert fast alle Zweikämpfe. Die harte Trainingsphase, in der sich die Nati derzeit befindet, kann nicht wirklich als Entschuldigung herhalten, zumeist ist es eine Qualitätsfrage. Wie beim 0:3, als zunächst Tobias Geisser schlecht aussieht und danach Simon Le Coultre nicht nah genug bei Torschütze Jack Berglund, dem 20-jährigen Sohn von Ex-Rappi und Bern-Star Christian Berglund, steht.

Vom 0:2 bis zum 0:5 vergehen 12 Minuten

Beim 0:4 verhalten sich Christian Marti und Tristan Scherwey gemeinsam höchst ungeschickt – das 18-jährige Supertalent Viggo Björck bedankt sich. Und auch der hochgelobte Frondell kommt zu seinem Tor, als Geisser und Le Coultre beim 0:5 erneut miserabel aussehen. Vom 0:2 bis zum 0:5 vergehen 12 Minuten - der Auftritt der Nati im zweiten Drittel ist der reinste Horror. Die Schweiz wird von den schwedischen Jungstars nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. Nach dem siebten Gegentreffer hat dann Goalie Leonardo Genoni Feierabend. Auch er erwischt keinen Glanzabend, er kann aber noch am wenigsten dafür. Der Schweizer Ehrentreffer von Geisser, einem der Schwächsten auf dem Eis, ist ein Muster ohne Wert. 

Für den neuen Nati-Trainer Jan Cadieux ist es natürlich kritisch, kurz nach Amtsantritt und kurz vor der Heim-WM eine solche Ohrfeige einzufahren. Doch verkriechen muss er sich deswegen nicht, auch sein Vorgänger Patrick Fischer hat diese Saison in Schweden ein Spiel der Euro Hockey Tour mit einer Klatsche (3:8) verloren. Für Cadieux geht es jetzt in den Spielen am Wochenende darum zu beweisen, dass er die Lage noch im Griff hat. Und beim nächsten Kaderschnitt die richtigen Schlüsse zieht. Das wird anspruchsvoll genug.

Schweden – Schweiz 8:1
Husqvarna Garden, Jönköping. 6401 Fans.
Tore: 14. Öhgren (Silfverberg, Brännström) 1:0. 27. Boumedienne (Persson, Henriksson) 2:0. 31. Berglund (Petersson, Boumedienne) 3:0. 36. Björck (Stenberg) 4:0. 39. Frondell (Berglund, Heed) 5:0. 43. Boumedienne (Henriksson, Öhgren) 6:0. 53. Andersson (Stenberg, Karlsson) 7:0. 53. Geisser (Thürkauf, Rochette) 7:1. 57. Stenberg (Heed, Öhgren/PP) 8:1.

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Eishockey-WM 2026 Gruppe A
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Finnland
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30. April 2026 um 18:00 Uhr
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