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Tschechische Republik
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Beendet
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Schweiz
Schweiz
03.05.2026, 18:43 Uhr

Verabschiedung

Das wars für heute. Ich bedanke mich fürs Mitlesen und wünsche noch einen schönen Abend. Bis hoffentlich am Donnerstag!

03.05.2026, 18:43 Uhr

Ausblick

Für die Schweizer Nationalmannschaft geht es mit den Beijer Hockey Games in Ängelholm weiter, die Schweiz trifft am Donnerstag um 15 Uhr auf Finnland.

03.05.2026, 18:42 Uhr

Fazit 3. Drittel

Die Tschechen starten mit einer Überzahl in den Schlussabschnitt, der Treffer will aber auch mit einem Mann mehr nicht gelingen. Kurz nach Ablauf der Strafe gegen Baechler wirbelt Chmelar durch die gegnerische Abwehr, scheitert aus kurzer Distanz aber am stark agierenden Genoni. Auch die Schweiz hat einige gute Chancen, in der 54. Spielminute gelingt beinahe der Führungstreffer. Rochette erobert die Scheibe und zieht vor den gegnerischen Kasten. Mit seinem Querpass bedient er Thürkauf, dieser verfehlt aber das leere Tor. Da vor Ende der regulären Spielzeit kein Treffer fällt, geht es in die Verlängerung. Auch wenn beide Mannschaften dem Treffer nahe sind, will die Scheibe den Weg ins Tor nicht finden und die Partie muss im Penaltyschiessen entschieden werden. In Penaltyschiessen findet die Schweiz die benötigte Effizienz, Moy und Rochette lassen Korenar mit ihren Abschlüssen keine Chance. Da Kubalik an seinem Teamkollegen Genoni scheitert, gewinnt die Schweiz gegen Tschechien in der Verlängerung.

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03.05.2026, 18:40 Uhr
Spielende
Spielende

65. Minute: Spielende (1:2).

Die Partie ist vorbei. Dank den verwerteten Penalties von Rochette und Moy gewinnt die Schweiz in der Verlängerung.

03.05.2026, 18:38 Uhr

65. Minute: Penalty: Dominik Kubalík (Tschechien) verschiesst

Kubalik muss treffen, um den Schweizern den Sieg zu vermiesen. Gegen seinen Teamkollegen Genoni hat Kubalik keine Chance und befördet die Scheibe auf der linken Seite am Tor vorbei.

03.05.2026, 18:38 Uhr

65. Minute: Penalty: Grégory Hofmann (Schweiz) verschiesst

03.05.2026, 18:37 Uhr

65. Minute: Penalty verwandelt (M.Filip).

03.05.2026, 18:37 Uhr

65. Minute: Penalty: Damien Riat (Schweiz) verschiesst

03.05.2026, 18:37 Uhr

65. Minute: Penalty: Ondřej Beránek (Tschechien) verschiesst

03.05.2026, 18:37 Uhr

65. Minute: Penalty verwandelt (T.Rochette).

Rochette läuft an, zwingt Korenar sich zu verschieben und netzt auf der Stockhandseite ein. Toller verwerteter Penalty von Rochette!

Penalty-Sieg gegen Tschechen
Jetzt folgt Kader-Bereinigung – NHL-Star droht WM-Aus

Beim letzten Spiel der Euro Hockey Tour gibts zwischen der Schweiz und Tschechien erst im Penaltyschiessen Tore. Da setzt sich die Nati dann dank Treffern von Moy und Rochette durch.
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Theo Rochette versenkt als zweiter Schweizer einen Penalty – am Ende reicht dieser zum Sieg.
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Die klar beste Leistung führt zu einem versöhnlichen Ende dieser schwierigen Woche auf der Euro Hockey Tour. Im Penalty-Thriller besiegt die Nati Tschechien mit 1:0.

Es ist kein Spiel, dass die Zuschauer von den Sitzen reisst. Tore bekommen sie weder während der regulären Spielzeit, noch in der Verlängerung zu sehen. Aus Schweizer Sicht ist das eine gute Nachricht. Denn gegen Schweden (1:8-Debakel) und Finnland (3:5 nach 0:5-Rückstand) war das Spektakel vor dem eigenen Tor deutlich zu gross. Im letzten Spiel der Czech Hockey Games gegen den Gastgeber zeigt sich die Nati massiv solider, die Spieler arbeiten wesentlich besser zusammen, haben viel mehr Ordnung in der eigenen Zone und ziehen das über die gesamte Spieldauer durch.

Beide Teams haben ihre Chancen auf die Führung, doch Goalie Leonardo Genoni zeigt sich nach dem Absturz gegen Schweden in Topform und vorne werden die vielversprechenden Chancen ausgelassen. So bleibt es bis zum Schluss ein 0:0-Spiel und das Penaltyschiessen muss entscheiden. Dort treffen Tyler Moy und Théo Rochette für die Nati und Genoni lässt sich einzig durch den frechen Versuch von Matyas Filip bezwingen. Dieser Sieg tut allen Beteiligten im Hinblick auf die am 15. Mai beginnende Heim-WM gut. Vor allem auch Nati-Trainer Jan Cadieux.

Jetzt kommen die NHL-Stars, Bangen um Siegenthaler

Dieser verzichtet gegen Tschechien auf offensive Würze, der bislang einzige NHL-Spieler im Kader Pius Suter wird ebenso geschont, wie auch Zauberer Denis Malgin. Aus dem Comeback seines kongenialen ZSC-Partners Sven Andrighetto ist auch in dieser Woche noch nichts geworden, sein Wettlauf gegen die Zeit hinsichtlich der WM geht nach der in den Playoff-Viertelfinals erlittenen Gehirnerschütterung weiter.

Am Montag findet dann nach dem nächsten Kaderschnitt eine Tabula rasa statt. Die ausgemusterten Spieler fliegen in die Schweiz zurück, der Rest des Teams nach einem freien Tag am Dienstag von Prag aus für die letzte WM-Vorbereitungswoche nach Schweden weiter, wo dann auch die Neuankömmlinge mit den von Captain Roman Josi angeführten NHL-Stars dazustossen sollen. Das frische Blut mit reichlich Qualität kann die Nati trotz der Rehabilitierung gegen Tschechien gut gebrauchen.

«Wir sind in finalen Abklärungen und hoffen, dass wir bis am Montag definitiv kommunizieren können», sagt Nati-Direktor Lars Weibel gegenüber SRF. Sie seien auf gutem Weg, was die Freigaben der NHL-Spieler anbelange, auch die Situation bezüglich der Konstellation mit auslaufenden Verträgen sehe gut aus. Dies macht Hoffnung, dass der vertragslose Philipp Kurashev dabei sein wird. Weibel betont aber auch, dass noch einige medizinische Abklärungen offen seien. Da dürfte es primär um Jonas Siegenthaler gehen, der mit einer Verletzung zu kämpfen hat – gemäss Blick-Infos sieht es da nicht allzu gut aus.

Wer fliegt aus dem Kader?

Und wer konnte in dieser schwierigen Woche auf der Euro Hockey Tour vom bestehenden Nati-Personal auf sich aufmerksam machen? Von den bewährten Kräften sicher Ken Jäger, Damien Riat und Moy, der nach seiner Verletzungspause ein bemerkenswertes Comeback gegeben hat. Auch Malgin hatte seine wirbligen Momente, aber auch noch viel Luft nach oben. Von den Wackelkandidaten konnte sich vor allem Dominik Egli, der viel Verantwortung schulterte, in einem guten Licht zeigen.

Am anderen Ende der Skala befinden sich die Verteidiger Romain Loeffel, Fabian Heldner und Tobias Geisser, die öfters im Schilf standen. Auch für die Routiniers Tristan Scherwey, Gaëtan Haas und Dario Meyer dürfte es schwierig werden. Genauso für Goalie Stéphane Charlin. Und fragend lässt einem ein weiteres Mal Rochette zurück: So viel Talent, aber auf internationalem Parkett auch so viel Mühe, dies umzusetzen, sich in den Zweikämpfen zu behaupten und Skorerpunkte zu produzieren. Immerhin war aber auch bei ihm eine deutliche Steigerung festzustellen und im Penaltyschiessen hat er gegen Tschechien eiskalt verwandelt. Hält ihn dieses herrliche Tor im Team?

Tore: keine. - Penaltyschiessen: Thürkauf -, Cernoch -, Moy 0:1, Melovsky -, Rochette 0:2, Beranek -, Riat -, Filip 1:2, Hofmann -, Kubalik -.

Eishockey-WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
0
0
0
1
Finnland
Finnland
0
0
0
1
Deutschland
Deutschland
0
0
0
1
Großbritannien
Großbritannien
0
0
0
1
Ungarn
Ungarn
0
0
0
1
Lettland
Lettland
0
0
0
1
Schweiz
Schweiz
0
0
0
1
USA
USA
0
0
0
Playoffs
Abstieg
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
1
Tschechische Republik
Tschechische Republik
0
0
0
1
Dänemark
Dänemark
0
0
0
1
Italien
Italien
0
0
0
1
Norwegen
Norwegen
0
0
0
1
Slowakei
Slowakei
0
0
0
1
Slowenien
Slowenien
0
0
0
1
Schweden
Schweden
0
0
0
Playoffs
Abstieg
Die letzten Spiele
Anstoss
Sonntag
03. Mai 2026 um 16:00 Uhr
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