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Schweden
Schweden
Beendet
3:2
(n.P.)
(1:2 | 0:0 | 1:0 | 0:0)
Schweiz
Schweiz
Lindholm 5'
Petersson 42'
Moy 3'
Riat 12'
11.12.2025, 22:28 Uhr

Verabschiedung

Ich bedanke mich herzlich fürs Mitlesen und wünsche eine gute Nacht! Bis zum nächsten Mal!

11.12.2025, 22:26 Uhr

So geht es weiter

Die SWISS Ice Hockey Games gehen am Samstag weiter. Die Schweden treffen um 14:00 Uhr auf Finnland, die Schweiz dann um 18:00 Uhr auf Tschechien.

11.12.2025, 22:25 Uhr

Fazit Spielende

Die Schweden sind auch sehr stark ins dritte Drittel gestartet und haben sofort Druck gemacht. In der 42. Minute konnten die Schweden dann nach einem Konter den überfälligen Ausgleich erzielen. Danach haben die Schweden aber einen Gang runter geschaltet und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel ohne viele nennenswerte Szenen. Gegen Ende des Drittels wurden gar die Schweizer nochmals etwas druckvoller und waren dem Sieg näher. Trotz Überzahl zum Schluss und auch zu Beginn der Verlängerung konnte das Team von Fischer kein weiteres Tor erzielen und so ging es in den Shootout. Hugg und Nilsson konnten da verwandeln, von den Schweizern trifft keiner. Es war aber auf jeden Fall ein Leistung der Schweizer, auf der man aufbauen kann.

11.12.2025, 22:20 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:2).

11.12.2025, 22:19 Uhr

Penalty verwandelt (F.Nilsson).

11.12.2025, 22:18 Uhr

Penalty: Damien Riat (Schweiz) verschiesst

11.12.2025, 22:18 Uhr

Penalty: André Petersson (Schweden) verschiesst

11.12.2025, 22:18 Uhr

Penalty: Théo Rochette (Schweiz) verschiesst

11.12.2025, 22:17 Uhr

Penalty verwandelt (R.Hugg).

11.12.2025, 22:16 Uhr

Beginn Penaltyschiessen

Malgin-Bock kostet Führung
Nati zeigt Reaktion – verliert aber dennoch

Die Schweizer Nati zeigt rund einen Monat nach der 3:8-Pleite gegen Schweden die von Nati-Trainer Patrick Fischer geforderte Reaktion. Dennoch muss sie sich den «Tre Konor» nach Penaltyschiessen geschlagen geben.
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Am Ende jubeln erneut die Schweden: Rund einen Monat nach dem 8:3-Sieg über die Schweiz braucht es heute aber ein Penaltyschiessen, um die Teams zu trennen.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Nati-Trainer Patrick Fischer erwartet eine deutliche Reaktion seiner Mannschaft gegen Schweden. Denn die 3:8-Ohrfeige, die sich die Nati im November eingefangen hat, hängt noch immer nach. Das lasche Zweikampf-Verhalten ist dem Headcoach besonders sauer aufgestossen.

Diesbezüglich kann er den Schweizern in diesem Duell keine grossen Vorwürfe machen. Sie halten dagegen, auch als die «Tre Kronor» nach der fünfminütigen Überzahl (Restausschluss gegen Glauser) weiterhin aufs Gaspedal drücken und die Abwehr unter Druck setzen.

Das Schussverhältnis des Mitteldrittels von 19:5 aus Sicht der Schweden spricht Bände. Zu diesem Zeitpunkt führt die Nati noch immer 2:1. Auch weil Berni den Ausgleich in extremis verhindert (23.): Der Verteidiger rettet nach einem Sörensen-Schuss für den geschlagenen Goalie Genoni kurz vor der Linie und bevor De la Rose an die Scheibe gelangt. Auch Abwehrkollege Egli wäre noch zur Stelle gewesen.

Dafür fällt Verteidiger Loeffel einen Fehlentscheid, als er in die Offensive sticht und dem sonst stilsicheren Malgin an der Bande die Scheibe verspringt. Le Coultre kann alleine gegen drei heranstürmende Schweden nicht viel ausrichten. Da ist für einmal auch Genoni machtlos. Die Reaktion der Schweizer auf den neuerlichen Ausgleich? Sie bleiben aufsässig. Trainer Fischer bekommt die von ihm gewünschten gewonnenen Zweikämpfe zu sehen.

Beide Schweizer Tore im Powerplay

Allerdings müssen sie gegen diese Schweden, von denen es kein Spieler an die Olympischen Spiele schaffen dürfte, enormen Aufwand betreiben für gefährliche Torchancen. Denn: Zweimal in Führung gegangen ist die Nati im Startdrittel dank eines effizienten Überzahlspiels. Beim ersten Powerplay-Treffer steht Moy goldrichtig vor dem Kasten und gibt dem Puck noch den entscheidenden Schwung mit nach Riats Ablenker. Für den Nati-Topskorer der letzten Weltmeisterschaft ist es der erste Torerfolg seit 19 (!) torlosen Partien – Lakers- und November-Länderspiele addiert.

2:1-Schütze Riat macht in allen Bereichen eine gute Figur und fällt mit aufopferndem Einsatz auf in der fünfminütigen Unterzahl. Im Penaltyschiessen jedoch scheitert er wie auch Teamkollege Rochette. Danach entsteht kurze Verwirrung, weil die Schweizer davon ausgehen, dass fünf Penaltys geschossen werden. Die Refs aber beenden es nach dem dritten Schweden und dem zweiten Treffer.

Fans: 5042
Tore: 3. Moy (Riat, Rochette/PP) 0:1. 5. Lindholm (Hedqvist) 1:1. 12. Riat (Malgin, Kukan/PP) 1:2. 42. Petersson (Heed) 2:2. – Penalties: Hugg 1:0, Rochette –; Pettersson –, Riat –; Nilsson 2:0.

Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
0
0
0
1
Finnland
Finnland
0
0
0
1
Deutschland
Deutschland
0
0
0
1
Großbritannien
Großbritannien
0
0
0
1
Ungarn
Ungarn
0
0
0
1
Lettland
Lettland
0
0
0
1
Schweiz
Schweiz
0
0
0
1
USA
USA
0
0
0
Playoffs
Abstieg
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
1
Tschechische Republik
Tschechische Republik
0
0
0
1
Dänemark
Dänemark
0
0
0
1
Italien
Italien
0
0
0
1
Norwegen
Norwegen
0
0
0
1
Slowakei
Slowakei
0
0
0
1
Slowenien
Slowenien
0
0
0
1
Schweden
Schweden
0
0
0
Playoffs
Abstieg
Die letzten Spiele
Anstoss
Donnerstag
11. Dezember 2025 um 19:45 Uhr
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