Chronologie des Inferno-Horrors
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Chronologie der Inferno-Nacht:In diesem Moment fängt die Decke Feuer

Italienische Medien berichten
Verfahren gegen Walliser Rettungskräfte eröffnet

Im Walliser Skiort Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zu einem verheerenden Brand, der 41 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Am Montag, 13. April, wurde der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, befragt.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation forderte 41 Todesopfer
  • Gegen das Barbetreiberpaar Jacques und Jessica Moretti wird ermittelt
  • Das Feuer wurde durch Sprühkerzen an Champagnerflaschen ausgelöst
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Blick Newsdesk
09:59 Uhr

Das Geld für Opferanwälte geht aus

Von Daniel Ballmer, Polit-Redaktor

Viele Opferfamilien der Brandkatastrophe von Crans-Montana könnten sich keinen Rechtsbeistand mehr leisten. Das schreibt die «Sonntagszeitung». Grund sei, dass die Pauschale von 4000 Franken, die der Kanton Wallis allen Betroffenen gewährt habe, längst aufgebraucht sei. Die Soforthilfe sehe lediglich 20 Stunden zu 200 Franken pro Stunde vor. Der Kanton Wallis bewege sich damit beim Stundensatz am unteren Rand der in der Schweiz üblichen Entschädigungen für Pflichtverteidiger. Aufwendige Einvernahmen, etwa jene von Gemeindepräsident Nicolas Féraud, mit zahlreichen beteiligten Anwälten hätten die Kosten rasch in die Höhe getrieben. Erste Anwälte hätten sich daher bereits aus dem Verfahren zurückgezogen oder drohten damit. Im Opferhilfegesetz gebe es einzig die Möglichkeit, Bedürftige zu unterstützen, was für die meisten Angehörigen nicht zutreffe.

02.05.2026, 15:12 Uhr

Mutter von Brandopfer: «Mein Sohn hätte keine Zeit mit Filmen verschwenden können»

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Die Mutter des Brandopfers Giovanni Tamburi (†16), Carla Masiello, wehrt sich im Gespräch mit der italienischen Nachrichtenagentur Ansa gegen den Vorwurf, viele Jugendliche hätten die tödlichen Flammen nur gefilmt, anstatt zu flüchten. Am Beispiel ihres Sohnes will sie das verdeutlichen. «Das Handy meines Sohnes war kaputt, daher hätte er, selbst wenn er gewollt hätte, keine Zeit mit Filmen verschwenden können, anstatt wegzulaufen», sagt sie. Der 39-seitige Autopsiebericht belege eindeutig, dass Giovanni durch eine Kohlenmonoxid- und Zyanid-Vergiftung innert von Sekunden starb. «Daher konnte er, sofern er nicht über die Gabe der Voraussicht verfügte, nicht überleben», ergänzt die Mutter.

Die Mutter von Giovanni Tamburi wehrt sich gegen die Darstellung, dass viele Jugendliche die Flammen in der Bar Le Constellation filmten, anstatt zu flüchten.

Im Fall des Jugendlichen war es im Januar zu einem Obduktions-Chaos gekommen. Die Walliser Staatsanwaltschaft hatte einem Autopsie-Antrag nicht stattgegeben, woraufhin die Staatsanwaltschaft Rom, die für Italien die Verantwortlichen des Bar-Infernos ermittelt, die Sache selbst in die Hand nahm – und die Obduktion der sechs italienischen Opfer anordnete. Tamburi wurde dafür exhumiert. Meine Kollegen Helena Graf und Sebastian Babic haben das Obduktions-Chaos hier dokumentiert.

02.05.2026, 14:57 Uhr

Staatsanwaltschaft will keine separaten Geldwäsche-Ermittlungen

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Rückschlag für Constellation-Betreiber Jacques Moretti (49): Der Geschäftsmann wollte durchsetzen, dass mögliche strafrechtliche Ermittlungen wegen Geldwäschevorwürfen gegen ihn getrennt von den Ermittlungen zum tödlichen Brand geführt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft im Wallis lehnt dies jedoch ab, berichtet RTS.

Jacques Moretti wollte mögliche Geldwäsche-Ermittlungen gegen ihn vom Crans-Montana-Verfahren trennen. Dies lehnt die Staatsanwaltschaft laut einem RTS-Bericht aber ab.
Foto: AFP

In einem Schreiben vom 23. Februar an die Walliser Staatsanwälte soll die Meldestelle für Geldwäscherei (Mros) demnach über den Verdacht der Misswirtschaft, der Wertpapierfälschung, des Versicherungsbetrugs und der Geldwäsche gegen das Ehepaar Moretti schreiben. Am 16. März soll Patrick Michod, der Anwalt von Jacques Moretti, den Staatsanwälten schriftlich mitgeteilt haben, dass «weder die von der MROS angeprangerten Straftaten noch die von ihr angeprangerten Tatsachen den geringsten Zusammenhang mit den Ereignissen auf der Constellation aufweisen». Sollte eine Untersuchung eingeleitet werden, solle diese getrennt von dem Verfahren zur Feststellung der Verantwortlichkeit für das Bar-Inferno erfolgen, forderte Michod angeblich.

Drei Anwälte wehrten sich laut dem Westschweizer Fernsehsender gegen Michods Antrag auf Trennung der Verfahren. «Die Fragen der Finanzierung und des Finanzmanagements des Etablissements Le Constellation sind untrennbar mit denen des Sicherheitsmanagements verbunden und müssen Gegenstand eines einzigen Verfahrens sein», soll eine Anwältin etwa argumentiert haben. 

In einem Beschluss vom 29. April, der RTS vorliegt, weist die Staatsanwaltschaft den Antrag des Anwalts von Jacques Moretti zurück. Darin wird zunächst erneut betont, dass «die Trennung der Verfahren die Ausnahme bleiben muss». Weiter erklärte die Walliser Justiz: «Wenn die Angeklagten im Fall Moretti mehrere Straftaten begangen haben, dann müssen sie für alle Straftaten gleichzeitig angeklagt und vor Gericht gestellt werden.» Moretti kann laut dem Bericht innert zehn Tagen beim Kantonsgericht Berufung gegen diese Entscheidung einlegen. 

Schon im März beschäftigten sich meine Kollegen Karin Frautschi und Martin Meul mit der Frage, ob das Moretti-Imperium ein kriminelles Schneeballsystem sei. Mehr dazu liest du hier.

30.04.2026, 10:27 Uhr

Italienische Medien berichten: Verfahren gegen Walliser Rettungskräfte eröffnet

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Bisher konzentrierten sich die Ermittlungen rund um die Brandkatastrophe in Crans-Montana auf das Ehepaar Moretti, die Betreiber der Inferno-Bar, sowie die Sicherheitsverantwortlichen in der Gemeinde. Jetzt geraten scheinbar auch die kantonalen Rettungskräfte ins Visier der Behörden.

Mehrere italienische Opferanwälte erheben schwere Vorwürfe gegen die Rettungskräfte, die in der Nacht der Brandkatastrophe im Einsatz waren. Kritisiert wird insbesondere die Infrastruktur der Aktion. «Es gab nicht genügend Barren, und auch die Wärmedecken reichten nicht aus. Ebenso fehlten die Sauerstoffflaschen», schildert Fabrizio Ventimiglia, Anwalt der Familie eines Brandopfers, gegenüber der italienischen Zeitung «La Stampa».

Foto: AFP

Ventimiglia zufolge hätte der Mangel an essenziellem Rettungsmaterial in der Brandnacht schweren Schaden angerichtet. So könnte sich etwa der Gesundheitszustand seiner Mandatin dadurch verschlechtert haben. «Crans-Montana ist kein abgelegenes Bergdorf, sondern ein bekannter Ferienort, der jeden Winter Tausende von Touristen beherbergt. Es kann nicht sein, dass es nur wenige Minuten von der Stadt entfernt kein Lager gibt, in dem die gesamte Ausrüstung bereitliegt, um bei Unfällen mit der notwendigen Ausrüstung eingreifen zu können», so der Anwalt.

Wie mehrere italienische Medien jetzt übereinstimmend berichten, soll die Walliser Staatsanwaltschaft ein zweites, gesondertes Strafverfahren gegen die Kantonale Rettungsorganisation Wallis OCVS eröffnet haben. Die Durchführung der Rettungsmassnahmen in der Brandnacht soll geklärt werden. Gegenüber Blick wollte sich die Staatsanwaltschaft nicht zu diesem Thema äussern.

30.04.2026, 07:36 Uhr

Wogen und Wut glätten: Parmelin trifft Meloni

Von Lucien Fluri, Co-Leiter Politik

Italien spart nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana nicht mit Kritik an den Schweizer Behörden. Jüngst sorgte in Italien für grosse Empörung, dass die Schweiz Spitalrechnungen nach Italien verschickte. Nun will Bundespräsident Guy Parmelin (66, SVP) die Wogen glätten. Dies berichten die Zeitungen von CH Media. Am Montag soll Parmelin am Rande eines Gipfels in Armenien die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (49) treffen. Am Dienstag wird der Bundespräsident dann in Rom weilen zur Vereidigung der Schweizer Gardisten. In der italienischen Hauptstadt steht auch ein Gespräch mit dem italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella (84) auf dem Programm. Wie CH Media weiss, ist Parmelin über die verschickten Rechnungen nicht glücklich. Er soll darauf drängen, dass die Schweiz nun Rechnungen zurückbehält. 

29.04.2026, 17:49 Uhr

Italien zieht als Nebenkläger vor Gericht

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Italien hatte sich zuletzt immer wieder kritisch aufgrund der angeblichen Forderung der Schweiz zur Deckung der Behandlungskosten für drei italienische Brandopfer im Spital Sitten geäussert. Nun hat Italien beantragt, sich dem Zivilverfahren im Zusammenhang mit der Tragödie von Crans-Montana anzuschliessen.

Kritik hatte es aus Italien zuletzt genug gehagelt, etwa von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
Foto: AFP via Getty Images

Eine Schweizer Anwaltskanzlei habe den Auftrag erhalten, die Interessen der Italienischen Republik im Verfahren zu vertreten. Dies teilte der Palazzo Chigi am Mittwoch in einer offiziellen Erklärung mit. 

Die Entscheidung als Nebenkläger im Strafverfahren aufzutreten, sei «durch den direkten Schaden motiviert, der dem Vermögen des italienischen Staates durch die erheblichen Ressourcen entstanden ist, die der Nationale Zivilschutzdienst für die medizinische, psychologische und logistische Unterstützung der betroffenen Landsleute mobilisiert hat», hiess es hierzu in der Erklärung. 

Zudem wurde betont, dass eine Mitverantwortung lokaler Behörden an der Entstehung des Brandes als «äusserst plausibel angesehen wird». Dadurch rechtfertige sich die entschiedene Forderung nach Schadensersatz gegen alle zivilrechtlich Verantwortlichen, hiess es weiter. 

Die italienische Regierung kündigte an, weiterhin «ihr grösstmögliches Engagement für die Überwachung jeder Phase des Gerichtsverfahrens in der Schweiz zu gewährleisten, für ständige und transparente Informationen über ihre Initiativen sorgen und ihre volle und ununterbrochene Unterstützung für die Familien der Opfer und die Verletzten zu bestätigen, um eine vollständige Aufklärung der Verantwortlichkeiten und Gerechtigkeit für den der nationalen Gemeinschaft entstandenen schweren Schaden zu gewährleisten».

29.04.2026, 08:04 Uhr

«Ich nehme es Crans nicht übel – ich würde gerne wieder hinfahren»

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Er wurde schwer verbrannt, lag wochenlang im Koma und musste unfassbare Schmerzen aushalten: Manfredi M.* (16) aus Rom überlebte das Inferno von Crans-Montana. Nun meldet er sich erstmals zu Wort. Im Gespräch mit der Tageszeitung «Corriere della Sera» erklärt der Jugendliche, wie er den steinigen Weg zurück ins Leben erlebte und warum er trotzdem positiv bleibt. 

In der Brandnacht befand sich M. im hinteren Teil der Inferno-Bar. Plötzlich sei ein junges Mädchen, die 15-jährige Elsa R.*, zu Manfredi und seinen Freunden gerannt und habe geschrien, dass alles in Flammen stehe. Die Freunde haben versucht, sich in der glühenden Hitze in Sicherheit zu bringen. Sein bester Freund Riccardo M.* starb in den Flammen. 

Der 16-Jährige erlitt schwere Verbrennungen an Rücken, Gesicht und Händen. Mitte März wurde er aus dem Spital entlassen, musste aber kurze Zeit später wieder eingeliefert werden. Der Grund: eine Verletzung an der Luftröhre, die auf einmal Probleme bereitete. «Ich konnte nicht mehr Treppen steigen, weil ich keine Luft bekam. Ich hatte die ganze Zeit ein pfeifendes Gefühl», beschreibt er. «Das war wirklich ein Schock.» Mittlerweile sei das Problem endlich gelöst und die Behandlungen konzentrierten sich auf seine Verbrennungen. 

Bemerkenswert: M. verspürt keine Wut gegen das Wallis oder Crans-Montana. «Ich hege keinen Groll gegen Crans. Es wäre zu kurz gegriffen, sich nur an die Ereignisse der Silvesternacht zu erinnern. Tatsächlich gefällt es mir dort, und ich würde gerne wieder hinfahren.»

Mittlerweile geht Manfredi wieder zur Schule. Er geht auch wieder in den Ausgang. «Ich war sogar auf einer Party», erzählt er. 

Zahlreiche Brandopfer kämpfen nach wie vor mit den Folgen der Silvesternacht. Die 18-jährige Roze leidet auch über 100 Tage nach der Katastrophe noch unter den traumatischen Erlebnissen. Hier liest du, wie es ihr geht. 

* Namen bekannt

28.04.2026, 15:03 Uhr

Richtigstellung: Artikel im «Messaggero»

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Am Nachmittag vermeldete Blick an dieser Stelle die Berichterstattung der italienischen Zeitung «Il Messaggero» und gab eine Schilderung einer Familie eines Brandopfers wieder, die der Anwalt des Vaters des Brandopfers komplett zurückweist. Die vom «Messaggero» zitierten «unwahren Aussagen» des Brandopfer-Vaters wurden nach Angaben des Anwalts niemals getätigt und der Artikel der italienischen Zeitung sei in seiner Gesamtheit verleumderisch. Blick hat den entsprechenden Tickereintrag daraufhin vorerst entfernt.

28.04.2026, 11:51 Uhr

«Italien rettet Leben kostenlos»

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Italien lässt nicht locker. Seit Tagen hagelt es aus Rom Kritik an den Schweizer Behörden. Hintergrund des Streits ist eine angebliche Forderung seitens der Schweiz zur Deckung der Behandlungskosten für drei italienische Brandopfer im Spital Sitten.

Kurz zusammengefasst soll der Kanton Wallis keine rechtlichen Möglichkeiten haben, diese Kosten zu übernehmen, weshalb Italien dafür aufkommen soll. Es gehe um einen Beitrag von rund 100'000 Franken. Meine Kollegin Janine Enderli hat den Disput am Samstag in einem ausführlichen Ticker-Eintrag zusammengefasst.

Der italienische Botschafter in der Schweiz, Gian Lorenzo Cornado (66), machte seiner Empörung über die mutmassliche Schweizer Forderung in den letzten Tagen immer wieder Luft. «Italien wird niemals die Rechnungen für die Opfer des Brandes in Crans-Montana bezahlen», betonte er beispielsweise am Dienstag in einem Interview auf dem Fernsehsender Rete 4.

Cornado spricht in diesem Interview auch die zwei Schweizer Brandopfer an, die nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana im Niguarda-Spital in Mailand behandelt wurden. «Wir werden die Rechnung für die beiden Schweizer Patienten übernehmen, denn Italien rettet Leben kostenlos.»

Die italienische Ministerpräsidenten Giorgia Meloni (49) äusserte sich bereits am Freitag zum Disput. Sie nannte die mutmassliche Forderung «verabscheuungswürdig» und erklärte ebenfalls, Italien werde sie nicht bezahlen.

26.04.2026, 11:09 Uhr

Opfer-Familien dürfen Videos aus Brandnacht ansehen

Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk

Das Leiden für die Angehörigen nach der Katastrophe in der Silvesternacht scheint nicht abzureissen. Wie «Tribune de Genève» am Sonntag berichtet, dürfen Angehörige bald die Bilder und Videos, die von den Überwachungskameras gemacht wurden, anschauen.

Ab Montag dürfen erst die Anwältinnen und Anwälte der Angeklagten und dann die Vertreterinnen und Vertreter der Angehörigen der Opfer die Aufnahmen sichten. 

Insgesamt starben 41 Menschen in der Flammenhölle der Bar in Crans Montana.

Ab 30. April dürfen aber auch die Familien die Bilder einsehen. Einige der Angehörigen verzichten darauf. Verständlich – einige der Aufnahmen zeigen die Leichen der Verstorbenen. Andere Angehörige wiederum bestehen darauf, die Bilder zu sehen.

«Diese Bilder sind unerlässlich, um konkret zu messen, was diese Kinder in den weniger als zwei Minuten erlebt haben, die ihnen das Leben oder lebenslange Verletzungen und Leiden kosteten», sagte die Genfer Anwältin Catherine Hohl-Chirazi , die die Familie einer jungen Frau vertritt, die bei dem Brand ums Leben kam.

Die Aufnahmen der 14 Kameras sollen auch zeigen, wer für die Umsetzung der Aktion mit den Kerzen auf den Champagnerflaschen verantwortlich war. War es Jessica Moretti, die die Anweisungen erteilte? Zeugen sagten nämlich aus, dass sie die Aktion persönlich angeordnet habe. Sie selbst sagte aus, dass sie den Angestellten lediglich «geholfen» habe, die Flaschen zu servieren. 

Eine der Mitarbeiterinnen war die 24-jährige Cyane Panine. Sie starb in der Flammenhölle. Mehr über das Schicksal der jungen Frau findest du hier.

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