Video zeigt die kaputten Fahrzeuge
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Unfall bei Härkingen SO:Video zeigt die kaputten Fahrzeuge

Lieferwagen-Fahrer (†50) stirbt bei Horror-Crash auf A1
Arbeitskollegen trauern um «fröhlichen und aufgestellten Menschen»

Tödlicher Unfall auf der A1 bei Härkingen: Ein Lieferwagenfahrer einer Logistikfirma ist am Freitagmorgen ums Leben gekommen. Vier Fahrzeuge waren beteiligt, sechs Personen wurden leicht verletzt.
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Auf der Autobahn A1 kam es am frühen Freitagmorgen zu einem schweren Unfall.
Foto: Kantonspolizei Solothurn

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Unfall auf der A1 Richtung Bern: Eine Person stirbt, sechs verletzt
  • Opfer ist ein Lieferwagenfahrer der Logistikfirma Rhyner, Firma unter Schock
  • Vier Fahrzeuge beteiligt, 20 Minuten Verzögerung laut TCS
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Auf der A1 Richtung Bern ereignete sich am Freitag ein Horror-Unfall. Mehrere Fahrzeuge waren an dem Crash beteiligt, wie Bilder eines Leserreporters zeigen. Um kurz vor 5 Uhr ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über den Verkehrsunfall ein, heisst es in einer Medienmitteilung. 

Wie die Kantonspolizei Solothurn auf Anfrage erklärt, ist bei der Kollision eine Person ums Leben gekommen. Der 50-jährige Mann verstarb trotz raschem Eintreffen der Rettungskräfte und unverzüglich eingeleiteter medizinischer Erstmassnahmen noch auf der Unfallstelle. Weitere sechs Personen wurden leicht verletzt und mit dem Rettungshelikopter und Ambulanzfahrzeugen in ein Spital gebracht respektive geflogen. Insgesamt waren vier Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. Kurz vor der Raststätte Gunzgen Nord kollidierten die Fahrzeuge miteinander. 

Firma steht unter Schock

Inzwischen hat sich auch die Logistikfirma Rhyner zum tödlichen Unfall geäussert. Beim Opfer handelt es sich um einen ihrer Mitarbeitenden. Das Unternehmen teilt mit, man habe «mit grosser Trauer» zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein Lieferwagenfahrer am Morgen auf der A1 zwischen Oftringen und Härkingen ums Leben gekommen sei. Die Gedanken seien bei der Familie und den Angehörigen; zugleich spreche das Team sein «herzliches Beileid» aus.

Weiter beschreibt die Firma den Verstorbenen als «zuverlässigen und umsichtigen Fahrer» sowie als «fröhlichen und aufgestellten Menschen», der eine grosse Lücke im Team hinterlasse.

Nebst mehreren Polizeipatrouillen und der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn standen ein Rettungshelikopter der AAA (Alpine Air Ambulance), mehrere Ambulanzen, Angehörige der Feuerwehr Zofingen, Angehörige des NSNW (Nationalstrassen Nordwestschweiz) und mehrere Abschleppunternehmen im Einsatz. Aufgrund dieses Ereignisses musste die Autobahn A1 kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt werden, was erhebliche Verkehrsbehinderungen nach sich zog. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen.

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