Darum gehts
- Prominente haben das chinesische Neujahr im Zürcher Hotel Mandarin Oriental Savoy gefeiert
- Musiker Baschi und seine Ehefrau Alana Netzer erwarten ein Baby – sie suchen noch einen Namen
- Lichtkünstler Gerry Hofstetter illuminiert als Nächstes das Taj Mahal in Indien
Grosser Schweizer Starauflauf im Luxushotel Mandarin Oriental Savoy am Zürcher Paradeplatz. Frauen tragen feuriges Rot, Männer Schwarz. Sie alle geniessen Seeigel, einen Cocktail mit Rum – und sprechen über Leidenschaft, Mut und Neuanfang.
Eigenschaften, die für das Feuerpferd stehen, das Symbol des chinesischen Neujahrs. Eine der bedeutendsten Festzeiten im asiatischen Raum, die vom 17. Februar bis 3. März weltweit gefeiert wird. Am Mittwoch wurde das Fest auch speziell in Zürich zelebriert.
Bianca Sissings Model-Comeback
«Mein mutigster Neuanfang war, mich bei Heidi Klums Modelshow «Germany’s Next Topmodel» anzumelden. Egal, was alle anderen dazu sagen. Ich habs gewagt und gemacht. Dass ich nun von vielen Menschen positives Feedback erhalte, dass sie in mir ein Vorbild sehen, macht mich sehr glücklich», so Yogalehrerin und Ex-Miss-Schweiz Bianca Sissing (47).
«Als ich meine Leidenschaft vor 15 Jahren zum Beruf gemacht hatte und von Anfang an mit Vollgas und Dankbarkeit immer weitergemacht habe», sagt Foodbloggerin und Moderatorin Zoe Torinesi (45) über ihren mutigsten Schritt.
Bei Musiker Bastian Baker (34) war es dieser Neubeginn: «Als ich vor sechs Jahren mein ganzes Team entliess, aufhörte, Alkohol zu trinken, und Vegetarier wurde. Es waren harte Monate eines Neuanfangs, der sich gelohnt hat.»
«Ich brauchte am meisten Mut, als ich vor Alana auf die Knie ging und um ihre Hand anhielt. Und natürlich im Vorfeld, als ich ihren Vater um die Erlaubnis dafür fragte», sagt Musiker Baschi (39) gegenüber Blick. Seine Gattin, Agenturinhaberin Alana Netzer (38), ist im achten Monat schwanger mit einem Jungen. Gegen Ende April soll er zur Welt kommen.
Baschi findet Emil und Elvis cool
Aber: «Uns fehlt noch ein Name für unser Kind. Wir schwanken immer hin und her. Baschi will einen klassischen Namen wie Emil, ich einen kurzen, modernen, den man noch nie gehört hat. Wir sind uns immer mal wieder einig – und dann schwenken wir doch gleich wieder um.»
Es soll kein Name sein, der auf der Trendliste steht. «In dem Punkt sind wir uns zumindest einig», sagt sie lachend. «Elvis finde ich auch cool. Machen wir doch einen Blick-Aufruf zum Babynamen!», ergänzt Baschi.
Vom Kleinen zum Grossen: Gerry Hofstetter (63), Zürcher Lichtkünstler. Er zeigt im Hotel erstmals öffentlich Bilder seiner Lichtinszenierung an der Chinesischen Mauer.
Die monumentale Projektion realisierte er im vergangenen Oktober als erster Künstler überhaupt. Als Nächstes illuminiert er das Taj Mahal in Agra – das märchenhafte Wahrzeichen Indiens und Symbol der ewigen Liebe.