Jetzt live im Stream:Das macht heute Schlagzeilen

Nach Bilderbuchstart der Artemis II mussten erste Pannen behoben werden
«Freue mich, berichten zu können, dass das WC betriebsbereit ist»

Am 2. April kurz nach Mitternacht hat die Nasa mit Artemis II die erste bemannte Mondmission seit 1972 gestartet. Vier Astronauten, darunter eine Frau und ein Kanadier, werden den Mond umkreisen und 2,3 Millionen Kilometer zurücklegen.
Kommentieren
1/11
Vier Astronauten sind auf dem Weg zum Mond.
Foto: Screenshot Nasa

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Nasa ist mit Artemis II am Mittwoch um 18.35 Ortszeit erfolgreich ins All gestartet
  • Zum ersten Mal fliegen eine Frau und ein Kanadier mit
  • Blick erklärt die Mondumrundung im Detail
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Mit einem gewaltigen Donnern hat in Florida die Mission von Artemis II begonnen. Start war um 00.35 Schweizer Zeit, elf Minuten nach der offiziellen Startzeit. Schon kurz nach dem Abheben durchbrach die Rakete die Marke von 8000 km/h und liess die Schwerkraft hinter sich.

Nur neun Minuten nach dem Start erreichte die Crew die Schwerelosigkeit der Umlaufbahn. Elf Minuten nach dem Start kam der Moment der Erleichterung: Die vier Astronauten klappten ihre Visiere hoch. Während die Erde unter ihnen vorbeizog, funkte Kommandant Reid Wiseman mit Ehrfurcht zur Bodenstation: «Wir haben einen wunderschönen Mondaufgang, wir steuern direkt darauf zu.»

Viele Aufgaben in den ersten 23 Stunden

Doch Zeit zum Ausruhen bleibt kaum. In den ersten 23 Stunden im Orbit muss die Crew zeigen, dass ihr High-Tech-Zuhause den Belastungen des Alls standhält. Jedes System – vom komplexen Luftreiniger bis hin zum lebenswichtigen Trinkwasserspender – wird auf Herz und Nieren geprüft. Zunächt gab es mit der Toilette ein kleineres Problem. Dies konnte aber behoben werden. «Ich freue mich, berichten zu können, dass die Toilette betriebsbereit ist», hiess es von der Missionskontrolle. 

«Ich glaube nicht, dass es lange dauern wird, wir werden versuchen, euch ein bisschen früher ins Bett zu kriegen», so die Bodenstation per Funk. 

Schlaf wird in zwei Phasen eingeteilt

Der Schlaf der Astronauten wird in zwei Abschnitte unterteilt. Sie sollen etwa vier Stunden Schlaf erhalten, bevor sie aufwachen, um ein sogenanntes «Perigeum-Anhebungsmanöver» zu überwachen – dadurch wird die Orion-Kapsel in eine stabile Umlaufbahn gebracht, um den Rückflug zur Erde anzutreten. Danach sollen sie noch viereinhalb Stunden Schlaf bekommen.

Immer wieder wird klar, dass die Astronauten schwer beeindruckt sind vom Anblick, der sich ihnen vom unseren Planeten bietet. «Der Blick auf Australien war gerade geradezu episch – es ist unglaublich, sich in dieser Höhe zu befinden», sagt Reid Wiseman, der Kommandant von Artemis II.

Das musst du zu Artemis II wissen

Artemis II heisst die bemannte Mondmission der Nasa, die drei Astronauten und eine Astronautin auf die Reise rund um den Mond sendet. Nach vier Verschiebungen wegen technischer Probleme steht der Nasa nichts mehr im Weg, um erneut Weltraumgeschichte zu schreiben. Das musst du zu der historischen Mission wissen.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Artemis II – der Meilenstein im Überblick

Die Rakete «Space Launch System» ist vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet. Zehn Tage lang ist die Crew im All unterwegs, bevor die Orion-Kapsel wieder im Meer auf der Erde ankommt.

Die Zusammenarbeit zwischen der Besatzung im All und den Wissenschaftlern auf der Erde ermöglicht wissenschaftliche Untersuchungen und soll künftige bemannte Raumfahrtmissionen optimieren – wie beispielsweise die erste bemannte Marsmission, die Nasa auch als Ziel aufführt.

Das musst du zur historischen Mondmission wissen

Missionsprioritäten
Artemis II verfolgt laut Nasa fünf Hauptprioritäten:

  1. Crew: Die Fähigkeit der Systeme und Teams demonstrieren, die Flugbesatzung während des Fluges und bei ihrer Rückkehr zur Erde zu unterstützen.
  2. Systeme: Demonstration der Systeme und Abläufe, die für eine bemannte Mondmission unerlässlich sind. Dies umfasst Bodensysteme bis hin zu Hardware im Weltraum sowie Abläufe von der Entwicklung über Start und Flug bis hin zur Bergung.
  3. Hardware und Daten: Erfassung von Flughardware und -daten sowie Bewertung der Leistungsfähigkeit für zukünftige Missionen.
  4. Notfallmassnahmen: Demonstration der Leistungsfähigkeit des Notfallsystems und Überprüfung der damit verbundenen Abläufe, soweit diese ausführbar sind, wie z. B. Abbruch- und Rettungsmassnahmen.
  5. Daten und Subsysteme: Zusätzliche Ziele zur Überprüfung der Subsysteme und Validierung der Daten erfüllen.

Missionsprioritäten
Artemis II verfolgt laut Nasa fünf Hauptprioritäten:

  1. Crew: Die Fähigkeit der Systeme und Teams demonstrieren, die Flugbesatzung während des Fluges und bei ihrer Rückkehr zur Erde zu unterstützen.
  2. Systeme: Demonstration der Systeme und Abläufe, die für eine bemannte Mondmission unerlässlich sind. Dies umfasst Bodensysteme bis hin zu Hardware im Weltraum sowie Abläufe von der Entwicklung über Start und Flug bis hin zur Bergung.
  3. Hardware und Daten: Erfassung von Flughardware und -daten sowie Bewertung der Leistungsfähigkeit für zukünftige Missionen.
  4. Notfallmassnahmen: Demonstration der Leistungsfähigkeit des Notfallsystems und Überprüfung der damit verbundenen Abläufe, soweit diese ausführbar sind, wie z. B. Abbruch- und Rettungsmassnahmen.
  5. Daten und Subsysteme: Zusätzliche Ziele zur Überprüfung der Subsysteme und Validierung der Daten erfüllen.

Insgesamt legt die Crew 2,3 Millionen Kilometer zurück. Der weiteste Punkt, den sie erreichen, liegt 370'000 Kilometer weit von der Erde entfernt. Ab 7500 Kilometer hinter der erdabgewandten Seite des Mondes kann die Besatzung Erde und Mond gleichzeitig sehen.

Die zweite Artemis-Mission im Detail erklärt.
Foto: Blick Visuals

Von Orion und der Rakete

Artemis II knüpft an den unbemannten Testflug Artemis I und will demonstrieren, dass die Rakete SLS (Space Launch System) und die Orion-Kapsel für den Einsatz im Weltraum geeignet sind. Die Astronauten und die Astronautin werden dabei in der Kapsel Orion sitzen.

«Es ist derzeit das einzige Raumschiff, das bemannte Flüge in den tiefen Weltraum und die schnelle Rückkehr zur Erde aus der Nähe des Mondes ermöglicht», wie die Nasa berichtet. Sowohl Rakete als auch Kapsel sind Meisterwerke: Ganze 355'056 Einzelteile halten die Kapsel zusammen. Und dennoch: Die Kapsel ist die erste, im Gegensatz zu anderen Missionen, die über eine Toilette verfügt.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Auch die Rakete ist keine gewöhnliche: Sie ist die Einzige, die in einem Start Besatzung, Raumkapsel und Fracht zum Mond befördern kann. Sie ist knapp so gross wie ein Hochhaus. Sie ist gemäss Nasa die Rakete, die die Grundlage für die bemannte Erforschung des Weltraums jenseits der Erdumlaufbahn bildet.

Der Weg zurück

Die historische Reise endet gemäss Nasa-Plänen mit einer Landung im Meer. «Anstatt für den Rückflug einen Antrieb zu benötigen, nutzt ihre treibstoffsparende Flugbahn das Gravitationsfeld des Erde-Mond-Systems. Dadurch wird Orion für den freien Rückflugabschnitt der Mission auf natürliche Weise von der Erdanziehungskraft zurückgezogen», erklärt die Nasa.

Orion trennt das Servicemodul mit den Triebwerken vom Besatzungsmodul, wo die Astronauten sitzen, und legt dann den Hitzeschild frei. Dieser schützt die Astronauten beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, sorgte aber in der Vergangenheit für Kritik: Der Hitzeschild der Orion-Kapsel war stärker beschädigt als erwartet. Tiefe Löcher haben sich damals bei der Landung gebildet.

Die Crew: Eine Frau, ein Kanadier und zwei Amerikaner

Kommandant Reid Wiseman (50), Pilot Victor Glover (49), Missionsspezialistin Christina Koch (47) und Missionsspezialist Jeremy Hansen (50) von der kanadischen Raumfahrtbehörde CSA – das ist die Crew, die um den Mond fliegen wird. Interessant: Zum ersten Mal sind eine Frau, eine nicht-weisse Person und ein Kanadier auf Mondmission dabei.

Mit 328 Tagen im All stellte Koch bereits den Rekord für den längsten Weltraumaufenthalt einer Frau auf und machte beim ersten Weltraumspaziergang mit nur Frauen im Einsatz mit. Für Glover wird es der zweite Raumflug sein und Hansen, der Kanada vertritt, absolviert seinen ersten Flug ins All. Wiseman fliegt zum zweiten Mal in den Weltraum.

Neue Schweizer Space-Offensive
45:06
Ex-Nasa-Zurbuchen im Interview:Neue Schweizer Space-Offensive

Ohne Europa und die Schweiz fliegt nichts

Obwohl sich die USA für ihre Weltraumerfolge lobt, findet diese Mission nicht ganz ohne Europa statt. Auch Schweizer Firmen lieferten einen Beitrag – beispielsweise die Steuermechanismen für die Solarpaneele.

Im Gegensatz zu Apollo-Zeiten liefert die Europäische Weltraumorganisation das Kernsystem, das Orion und seiner Besatzung das Lebenserhaltungssystem zur Verfügung stellt. Ohne diesen Antrieb können die Astronauten und die Astronautin nicht zum Mond fliegen – und die Besatzung keine Geschichte schreiben.

Erst Artemis IV landet auf dem Mond

Während die jetzige Mission um den Mond kreist, müssen wir bis zur Landung noch ein wenig länger warten. Nach einer kürzlich erfolgten Umstruktuiereung wird die nächste Artemis-III-Mission «nur» Kopplungs-Tests im Erdorbit absolvieren. Erst Artemis IV wird dann wirklich auf dem Mond landen. Angepeilter Zeitpunkt: Erstes Quartal 2028.

02.04.2026, 00:48 Uhr

Dem Mondaufgang entgegen

Die Artemis II-Mission hat laut NASA-Kommentator Derrol Nail «die nächste grosse Reise der Menschheit» eingeläutet. Nur wenige Minuten nach dem Start passierte die Rakete bereits die Marke von 8000 km/h, bevor sich die Oberstufe des Space Launch System und die Orion-Kapsel erfolgreich vom Rest der Rakete trennten. Neun Minuten nach Missionsbeginn erreichten die Astronauten sicher die Umlaufbahn. Kommandant Reid Wiseman zeigte sich beim Anblick des Ziels begeistert und funkte an das Kontrollzentrum: «Wir haben einen wunderschönen Mondaufgang, wir steuern direkt darauf zu.»

02.04.2026, 00:37 Uhr

Start ist geglückt

Mit einem gewaltigen Dröhnen ist die 98 Meter hohe Rakete ins All gestartet. Es war ein Bilderbuchstart. Die Boosters, die beim Start halfen, sind abgeworfen. Die Astronauten geniessen schon eine wunderbare Sicht auf die Erde.


02.04.2026, 00:00 Uhr

Nur noch Minuten bis zum Countdown

Die allerletzten Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Crew, die die Astronauten an Bord gebracht hat, hat die Startrampe verlassen. Jetzt sind es nur noch Minuten bis zum Start um 00.24 Uhr. Der Countdown kann beginnen!

01.04.2026, 23:32 Uhr

Glückwünsche aus dem All

Die Probleme sind offenbar wieder behoben, auch die Wolken verziehen sich. Der Start rückt näher. Die Artemis-II-Mission erhält prominente Unterstützung aus dem All: Die Astronautin Jessica Meir und ihre Crew schickten herzliche Grüss von der Internationalen Raumstation, die in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. In einem via Social Media geteilten Video wünschten die ISS-Mitglieder der neuen Besatzung viel Erfolg für ihren Flug. Während sie gemeinsam «Viel Glück, Artemis II!» riefen, verfolgten sie die Berichterstattung über den bevorstehenden Start in Florida live auf einem Laptop.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
01.04.2026, 22:58 Uhr

Probleme kurz vor dem Start

Kurz vor dem Start treten Schwierigkeiten auf. Laut NASA arbeiten die Ingenieure derzeit an einem Problem mit dem Flugabbruchsystem der Rakete. Das Flugabbruchsystem wird von der Eastern Range, einer Abteilung der US-Weltraumstreitkräfte, eingesetzt, um im Falle einer Kursabweichung ein Zerstörungssignal an eine Rakete zu senden. In einem solchen Katastrophenszenario trennt sich die Besatzungskapsel von der Rakete, um die Astronauten zu retten, und die Rakete explodiert in mehrere Teile. Alle Raketen verfügen über ein solches System.

Zudem sagen die Meteorologen für die Gegend um die Startrampe leichten Regen und Wind voraus. Das könnte den Start verzögern. Die NASA hat ein Zeitfenster von zwei Stunden. Wenn in dieser Frist die Rakete nicht starten kann, wird die Mission verschoben.

Nachtrag: Inzwischen konnten die Probleme am Flugabbruchsystem behoben werden. 

01.04.2026, 22:50 Uhr

Knirps (8) wird Geschichte schreiben

Wenn die Artemis II-Mission startet, werden nicht nur die vier Astronauten an Bord sein, sondern auch ein besonderer Begleiter: «Rise», der offizielle Anzeiger für die Schwerelosigkeit der Kapsel.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Geschaffen wurde die Figur vom achtjährigen Lucas Ye aus Kalifornien. Er hat mit seinem Entwurf «Moon Mascot»-Wettbewerb gewonnen. Bei «Rise» handelt es sich um eine lächelnde Kugel mit rosigen Wangen und einer Baseballkappe, deren Design die Erde und den Sternenhimmel vereint. 

Lucas Ye zeigte sich «wirklich überrascht und sehr glücklich» über den Sieg. Für ihn geht damit ein Traum in Erfüllung: Sein eigenes Design wird Geschichte schreiben und die Astronauten auf ihrem Weg um den Mond begleiten.

01.04.2026, 22:20 Uhr

Das können die Raumanzüge der Artemis-Crew

Die knallorangen Raumanzüge der Artemis-II-Astronauten sind mehr als nur ein Outfit – sie sind persönliche Mini-Raumschiffe. Im Notfall können sie die Crew bis zu sechs Tage am Leben halten. «Im Ernstfall lebt man in einem persönlichen Raumschiff, nur eine Zoll grösser als der eigene Körper», erklärt Dustin Gohmert, Leiter des Orion Crew Survival Systems, gegenüber CNN.

Foto: keystone-sda.ch

Die sogenannten OCSS-Anzüge – ausgesprochen Oxx-Suits – sind knallorange, damit Rettungsteams sie selbst in Notfällen sofort erkennen. Sie versorgen Astronauten mit Luft, Nahrung, Wasser und regeln sogar Abfall. Sollte das 16,5-Fuß breite Orion-Raumschiff Probleme haben, geben die Anzüge die Wahl: Mission abbrechen und heimkehren oder die Mondumrundung fortsetzen – abhängig vom aktuellen Flugabschnitt, erklärt Astronautin Christina Koch.

Die Crew trägt die OCSS-Anzüge beim Raketenstart und beim dramatischen Wiedereintritt zur Erde. In der Umlaufbahn üben die Astronauten, die schweren Anzüge in der Schwerelosigkeit an- und wieder auszuziehen. So ist die Crew für jede Eventualität gerüstet – von technischen Pannen bis zu lebensbedrohlichen Notfällen.

01.04.2026, 21:22 Uhr

Wetterbedingungen sind gut – «It is time to fly»

Die Wetterbedingungen für den Start am Weltraumbahnhof Cape Canaveral sind gut. «Es ist Zeit, zu fliegen», schrieb Kommandant Reid Wiseman auf der Plattform X, bevor er sich mit seiner Crew zur Rakete aufmachte. 

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
01.04.2026, 21:04 Uhr

Astronauten in Rakete angekommen

Aktuelle Bilder zeigen, dass sich das Artemis-II-Team in der Rakete auf den Start vorbereitet. Nun werden die vier umfangreiche Kontrollen vornehmen, darunter die Überprüfung der einwandfreien Funktion der Kommunikationssysteme der Astronauten sowie die Sicherstellung, dass sich keine Fremdkörper – sogenannte FOD – in der Nähe der Dichtungen der Raumschifftür befinden.

Insgesamt wird die Crew 2,3 Millionen Kilometer zurücklegen. Der weiteste Punkt, den sie erreichen, liegt 370'000 Kilometer weit von der Erde entfernt. Ab 7500 Kilometer hinter der erdabgewandten Seite des Mondes kann die Besatzung Erde und Mond gleichzeitig sehen. 

01.04.2026, 21:00 Uhr

Trump meldet sich auf Truth Social zu Wort

Während das Astronauten-Team in der Rakete angekommen ist, meldet sich Donald Trump mit gewohnt pathetischen Worten. Auf Truth Social gratulierte er den Astronauten und stellte die Überlegenheit der USA heraus: «Wir sind vorne – im Weltraum, auf der Erde und überall dazwischen. Wirtschaftlich, militärisch, jetzt sogar zwischen den Sternen. Amerika spielt nicht nur mit, wir führen», so der Präsident.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen