Iraner beschiessen die US-Such-Helis
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Suche nach vermisstem Piloten:Iraner beschiessen die US-Such-Helis

Mullahs jagen Offizier
Schleudersitz von abgeschossenem US-Kampfjet gefunden

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Der Nahe Osten steht unter Beschuss. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Blick Newsdesk
11:39 Uhr

Schleudersitz von vermisstem Piloten gefunden

Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Nachdem die F-15E eines US-Waffenoffiziers am Freitag abgeschossen wurde, konnte der Pilot gerettet werden. Der zweite Mann ist noch immer verschwunden. 

Iranische Zivilisten fanden unterdessen einen Schleudersitz des Typs McDonnell-Douglas ACES II mitten in der Wüste im Südosten Irans, wie ein Bild auf X zeigt. 

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Die Suche nach dem Amerikaner konzentriert sich auf die karge Region entlang des Karun-Flusses, zwischen Isfahan und Ahwas, nahe der irakischen Grenze. Laut «Bild» ist das Gelände felsig und unwegsam. Ohne Wasser sinken die Überlebenschancen des Offiziers rapide. 

Mindestens 24 US-Elitesoldaten, sogenannte Pararescue Jumpers, sind im Einsatz. Laut CBS News suchen sie mit Helikoptern nach dem Vermissten und sind bereit, im Notfall aus der Luft abzuspringen. 

«Ihre Priorität ist es, Kontakt mit dem Soldaten herzustellen», berichtet ein ehemaliger Kommandant der Einheit. Die Amerikaner setzen bei der gefährlichen Rettungsmission auf die Nacht. Dank überlegener Nachtsicht- und Infrarottechnologie haben sie bei Dunkelheit einen Vorteil. Gleichzeitig mobilisiert der Iran seine Bevölkerung. 

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurde eine Belohnung von umgerechnet rund 60'000 Franken für Hinweise auf den Waffenoffizier ausgesetzt. Ein Video zeigte Dutzende Iraner, die die Region durchkämmen.

03:28 Uhr

Offensive und gnadenlose Jagd auf den vermissten Piloten

Von Guido Felder, Auslandredaktor

Nach dem Abschuss zweier US-Kampfjets doppelte das iranische Regime in der Nacht mit einer massiven Angriffswelle auf Israel und die Golfstaaten nach. In Kuwait wurde offenbar ein Chinook-Helikopter der US-Armee durch Drohnen schwer beschädigt. Auch in der Gegend des Luxusviertels Marina in Dubai soll es laut lokalen Medien mehrere Explosionen gegeben haben. So soll das Marina Crown Gebäude vermutlich durch Trümmerteile getroffen worden sein. 

Gleichzeitig haben die Mullahs zur Jagd auf den noch vermissten US-Offizier geblasen. Finden sie ihn, haben sie ein enormes Druckmittel gegen Trump. Es wurde ein Kopfgeld von 60’000 Dollar ausgesetzt. Bisher gibt es vom Waffenoffizier kein Lebenszeichen. Donald Trump sagte in einem Interview, er könne nicht kommentieren, wie er vorgehen würde, falls die Iraner den Vermissten schnappen. «Wir hoffen, dass das nicht passieren wird», sagte er nur. 

Die US-Armee geht bei einem Verlust sofort an die Bergung von Vermissten. Einerseits, um deren Leben zu schützen, und andererseits, um zu verhindern, dass ihre Technik dem Feind in die Hände fällt. 

Nein, mit diesem Widerstand der Iraner hat Trump nicht gerechnet. Die Offensive kommt nur zwei Tage, nachdem Trump verkündet hatte, dass das iranische Militär praktisch ausgeschaltet sei. Die Bilanz für die US-Armee bisher: 13 Tote und mehrere zerstörte Hightech-Flugzeuge. Die Iraner sind viel stärker, als Trump gemeint hat. Er macht gerade seinen grössten Fehler.

03.04.2026, 20:57 Uhr

Nach F-15-Abschuss: Weiteres US-Kampfflugzeug abgestürzt

Von Natalie Zumkeller, Redaktorin am Newsdesk

Wie am Freitag bekannt wurde, gelang es dem Iran, eine F-15 der amerikanischen Luftwaffe abzuschiessen – doch es ist nicht der einzige US-Kampfjet, der vom Himmel fiel.

Ein Flugzeug des Typs A-10 soll abgestürzt sein. (Symbolbild)
Foto: AFP

Wie die «New York Times» am Abend unter Berufung auf US-Beamte berichtet, soll auch ein Kampfflugzeug vom Typ A-10 Warthog abgestürzt sein. Zum Drama soll es in der Nähe der Strasse von Hormus gekommen sein – etwa zur selben Zeit wie der Abschuss der F-15.

Wie genau es zu dem Absturz der A-10 Warthog kam, ist nicht bekannt. Klar ist jedoch: Der einzige Pilot, der sich an Bord der Maschine befand, konnte gerettet werden. Ein Stellungnahme der US-Regierung liegt bisher nicht vor.

Erst kürzlich gelang es der iranischen Armee zudem, ein millionenschweres Aufklärungsflugzeug der Amerikaner zu zerstören – was es damit auf sich hat, erfährst du hier

03.04.2026, 16:59 Uhr

Macron möchte nicht mehr Trumps Vasall sein

Von Johannes Hillig, Redaktor am Newsdesk

Der Iran-Krieg wird auch zu einer Zerreissprobe für die Nato. Donald Trump (79) zeigt sich frustriert, weil einige Nato-Staaten sich weigern, den Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu unterstützen – etwa durch die Freigabe von Stützpunkten oder die Öffnung der Strasse von Hormus. Darum brachte er öffentlich einen möglichen Austritt ins Spiel. Dafür bekam er viel Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Hier erfährst du mehr dazu. 

Jetzt meldet sich Frankreichs Präsident zu Wort. Emmanuel Macron (48) fordert eine Allianz der Mittelmächte gegen die Dominanz von USA und China. 

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«Unser Ziel ist nicht, Vasallen irgendeiner Macht zu sein. Wir wollen weder von der Dominanz Chinas abhängig sein noch von der Unberechenbarkeit der USA», sagte Macron, wie «Forbes» berichtet. 

Will nicht mehr von den USA oder China abhängig sein: Frankreichs Präsident Macron.

Macron sieht gemeinsame Interessen europäischer Staaten mit Ländern wie Japan, Südkorea, Australien, Brasilien, Kanada und Indien. Diese könnten bei Themen wie KI, Raumfahrt, Energie, Verteidigung und Sicherheit zusammenarbeiten. Gleichzeitig reagierte Macron auf Kritik von Donald Trump, der Nato-Verbündete wie Frankreich und Südkorea für mangelnde Unterstützung in Iran rügte. «Die USA sind ein grosses Land», sagte Macron, warnte jedoch vor den Risiken «Pandoras Büchse zu öffnen».

03.04.2026, 15:31 Uhr

Trump will Strasse von Hormus «problemlos» öffnen

Von Johannes Hillig, Redaktor am Newsdesk

Die Strasse von Hormus – zentral für die weltweite Ölversorgung – ist wegen des Iran-Kriegs zurzeit blockiert. Die Preise steigen und damit auch der Druck auf US-Präsident Donald Trump (79). Darum meldet er sich auf seiner Plattform Truth Social zu Wort. Er schreibt: «Mit etwas mehr Zeit könnten wir die Strasse von Hormus problemlos öffnen, das Öl fördern und ein Vermögen verdienen. Es wäre ein wahrer Ölrausch für die Welt!» Wie genau er das «problemlos» lösen will, erklärt er nicht.

Trump will den Iran-Krieg in zwei bis drei Wochen beenden.

Am Mittwoch erklärte Trump noch, dass die Meeresenge, die für ihn immer so wichtig war, ist plötzlich kein Thema mehr. Wegen der eigenen Drill-Offensive seien die USA kaum noch auf Ölimporte durch diese Passage angewiesen, behauptete er. «Die Vereinigten Staaten brauchen diese Route nicht», sagte er in der Rede an die Nation. Und er gab an, dass der Iran-Krieg in zwei bis drei Wochen vorbei sei. Was hat Trump vor? Macht Trump am Golf jetzt seinen grössten Fehler? Dazu hat mein Kollege Samuel Schumacher eine Analyse geschrieben. Du findest sie hier

03.04.2026, 11:16 Uhr

Iran hat US-Kampfjet abgeschossen – USA bestätigen

Von Johannes Hillig, Redaktor am Newsdesk

Iran behauptet, einen US-Tarnkappenjet abgeschossen zu haben. Am Freitag präsentierten iranische Staatsmedien Fotos von Wrackteilen, die angeblich von einem abgeschossenen F-35-Kampfjet der US-Luftwaffe stammen sollen. 

Der F-35 gilt als einer der modernsten Kampfjets weltweit. Seit 2018 wird der Hightech-Flieger eingesetzt. Fälle, bei denen er von Feindbeschuss getroffen wurde, sind nicht öffentlich bekannt.

Doch Experten und Details der Bilder deuten auf etwas anderes hin. Die Trümmerstücke, darunter ein Teil mit dem Logo der «US Air Forces in Europe» sowie rot-weisse Streifen auf einem Leitwerk, passen nicht zu einem F-35, sondern zu einer F-15, wie CNN berichtet. Ein weiteres Wrackstück mit der Aufschrift «VORSICHT NUR NICHT-MAGNETISCHE BEFESTIGUNGSELEMENTE VERWENDEN» scheint zu einem hinteren Teil einer F-15 zu gehören. Laut Peter Layton, einem Experten des Griffith Asia Institutes und ehemaligen Offizier der Royal Australian Air Force, deutet die Struktur und die Markierung am Heck auf eine Maschine des 48. Jagdgeschwaders hin, das in Grossbritannien auf der RAF Lakenheath stationiert ist.

Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) behaupten, den Tarnkappenjet in Zentraliran abgeschossen zu haben. Laut der iranischen Nachrichtenseite Press TV sei das Flugzeug vollständig zerstört, das Schicksal des Piloten sei unklar.

Die USA bestätigen am Freitagnachmittag den Abschuss. Das berichtet die «New York Times». Am Freitagabend bestätigten US-Offizielle zudem, dass ein Pilot gerettet werden konnte. Ein weiterer Insasse des Kampfjets wird noch immer vermisst. Die Suchaktion dauert an.

Angebliche Erfolgsmeldungen gehören seit Jahren zur iranischen Kommunikationsstrategie – unabhängig überprüfbare Belege bleiben meist aus. Auf X kursieren regelmässig KI-Bilder von angeblich zerstörten US-Kampfflugzeugen.

03.04.2026, 08:18 Uhr

Nach Brücken-Zerstörung: Trump droht jetzt mit Angriffen auf Kraftwerke

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

«Wir werden den Iran zurück in die Steinzeit bomben.» Mit diesen Worten kündigte Donald Trump am Mittwoch in einer Rede das weitere Vorgehen im andauernden Konflikt mit der Islamischen Republik an. Gleichzeitig erklärte er, dass der Krieg aus Sicht der USA in zwei bis drei Wochen beendet sein werde.

Wie die Situation tatsächlich verlaufen wird, bleibt abzuwarten. Mein Kollege Marian Nadler hat bereits eine erste Bilanz gezogen: Er analysiert, welche Ziele die USA bisher erreicht haben und wo es bislang keinen Fortschritt gibt. ​​Hier ​​geht es zum Text.

Trotz aller Ungewissheit scheint der US-Präsident seine Drohungen ernst zu meinen. Am Donnerstag veröffentlichte er auf Truth Social ein Video, das eine zerstörte Brücke in Karadsch, einem westlichen Vorort von Teheran, zeigt. Die Brücke ist in der Mitte komplett durchbrochen. Den Beitrag dazu findest du weiter unten.

Nun veröffentlichte Trump einen weiteren Post, in dem er mit weiteren Angriffen droht: «Als Nächstes werden die Brücken, dann die Kraftwerke angegriffen! Die Führung des neuen Regimes weiss, was zu tun ist – und zwar schnell!»

03.04.2026, 02:26 Uhr

Geheimdienste warnen – Der Iran hat noch viele Waffen

Von Guido Felder, Auslandredaktor

Die Rhetorik aus dem Weissen Haus ist eindeutig: Das iranische Regime sei «militärisch dezimiert», seine Waffenfabriken «in Stücke gerissen». Doch interne Dokumente, die CNN vorliegen, widersprechen dieser Darstellung massiv. Demnach ist das iranische Raketen- und Drohnenarsenal weit weniger zerstört als behauptet.

Laut Geheimdienstquellen sind immer noch etwa 50 Prozent der iranischen Raketenwerfer und Drohnenkapazitäten nach wie vor einsatzbereit. Auch von Tausenden von Drohnen ist die Rede. Der Grund für die mässige Erfolgsquote der täglichen Bombardements liegt unter der Erde:

  • Untergrund-Festungen: Der Iran nutzt seit Jahrzehnten ein weitverzweigtes Netz aus Tunneln und Höhlen. Viele Abschussrampen sind dort verborgen und für Luftschläge kaum erreichbar.
  • Mobile Taktik: Die Revolutionsgarden (IRGC) verlegen ihre mobilen Startrampen unmittelbar nach dem Abfeuern, was eine Ortung fast unmöglich macht.
  • Küstenverteidigung: Besonders brisant für den Welthandel ist, dass die iranischen Küstenanlagen weitgehend unversehrt sind. Dies ermöglicht es Teheran, den Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus weiterhin massiv zu bedrohen.

Das Pentagon weist diese Berichte als «völlig falsch» zurück. Man verweist darauf, dass die Anzahl der iranischen Angriffe um 90 Prozent zurückgegangen sei. Kritiker geben jedoch zu bedenken, dass ein Rückgang der Angriffe nicht automatisch eine Zerstörung der Waffen bedeutet, sondern lediglich ein taktisches Abtauchen des Gegners sein könnte.

02.04.2026, 20:33 Uhr

Trump prahlt – Wichtige Autobahnbrücke im Iran zerstört

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

«Die grösste Brücke im Iran stürzt ein und wird nie wieder genutzt werden – Es folgt noch viel mehr!», schrieb US-Präsident am Donnerstag auf seiner Plattform Truth Social. Dazu teilte er ein Video, das die zerstörte Brücke in der Grosstadt Karadsch, einem Vorort westlich von Teheran, zeigt. In der Mitte ist die Brücke komplett durchbrochen. 

USA zerstören grösste Brücke Irans
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Trump postet Video:USA zerstören grösste Brücke Irans

Die Bombardierung der Brücke nutzte Trump als Aufhänger für eine weitere Drohung in Richtung Teheran. «Es ist an der Zeit, dass der Iran ein Abkommen schliesst, bevor es zu spät ist und von dem, was noch ein grossartiges Land werden könnte, nichts mehr übrig ist!», schrieb der US-Präsident weiter. 

Bei der bombardierten Brücke handelt es sich um eine wichtige Verbindungsroute zwischen Karadsch und der Hauptstadt Teheran. Mit 132 Metern war sie die höchste Brücke im Iran. Laut iranischen Medien kamen zwei Menschen bei dem Angriff ums Leben. 

02.04.2026, 16:33 Uhr

«Von seiner Frau schlecht behandelt» – Trump schiesst gegen Macron

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Am Mittwoch übte US-Präsident Donald Trump (79) wieder einmal scharfe Kritik an der Nato. Dabei nahm er auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (48) ins Visier und teilte deutlich gegen ihn aus. Dieses Mal stichelte er auch gezielt gegen Macrons Ehefrau Brigitte Macron (72). 

Donald Trump stichelt gegen Macron und Gerüchte, dass ihn seine Frau geschlagen habe.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

In einer Rede erklärte Trump, dass die USA nicht auf die Nato angewiesen seien. Er habe dennoch mit Macron telefoniert, so Trump weiter. «Ich rufe also Frankreich an, Macron, dessen Frau ihn extrem schlecht behandelt. Er erholt sich noch immer von ihrem rechten Haken an den Kiefer», spottete der US-Präsident. Kurzzeitig waren Trumps Macron-Kommentare auf dem offiziellen Youtube-Kanal des Weissen Hauses zu sehen. Inzwischen wurde das Video aber gelöscht.

Trump spielte dabei auf eine Aufnahme aus dem Jahr 2025 an, auf der Brigitte Macron ihren Mann auf einer Vietnam-Reise scheinbar ins Gesicht schlägt. Die Szene ging in den sozialen Medien viral. Macron bezeichnete diese Auslegung der Bilder später als Teil einer Desinformations-Kampagne. 

Video zeigt die Szene nach der Landung in Hanoi
0:41
Nach Landung in Hanoi:Kriegt Emmanuel Macron hier eine Ohrfeige?

Weiter zitierte Trump aus dem Telefonat mit Macron, dass er den französischen Präsidenten um Unterstützung durch Schiffe in der Strasse von Hormus gebeten habe. «Nein, nein, nein, wir können das nicht machen, Donald. Wir können es machen, wenn der Krieg gewonnen ist», imitierte Trump mit einem französischen Akzent die Antwort Macrons. Diese Aussage nutzte er um erneut, um die, aus seiner Sicht, mangelnde Unterstützung durch die Nato im Iran-Krieg zu kritisieren.

Macron reagierte bereits auf Trumps Äusserungen. Auf die Sticheleien des US-Präsidenten angesprochen, entgegnete Macron, dass diese Kommentare «weder elegant noch den Standards entsprechend» seien.

Während Trump zunehmend gegen die Nato tobt und angedeutet hat, die Nato-Mitgliedschaft der USA zu überdenken, soll nun Nato-Generalsekretär Mark Rutte (59) vermitteln. Kommende Woche reist er zu Trump nach Washington. Meine Kollegin Chiara Schlenz hat in diesem Artikel analysiert, weshalb Rutte auch als «Trump-Flüsterer» bezeichnet wird. 

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