Iranische Revolutionsgarden entern Containerschiffe
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Iranisches Propaganda-Video:Revolutionsgarden entern Containerschiffe

Während die anderen aufrüsten
Iran überrascht mit neuen Friedens-Offerten

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Blick Newsdesk
15:37 Uhr

Iran soll neue Friedensvorschläge übermittelt haben

Von Natalie Zumkeller, Redaktorin am Newsdesk

Die Verhandlungen um ein mögliches Ende im Iran-Krieg stocken, Gespräche haben bisher keinen Durchbruch erzielt, ​das Kerosin droht, knapp zu werden​ – doch wenigstens hält die Waffenruhe an. Nun signalisiert der Iran jedoch erneut Verhandlungsbereitschaft. 

Der iranische Aussenminister informierte über neue Vorschläge für einen Frieden.
Foto: keystone-sda.ch

Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna sollen die zuständigen iranischen Behörden einen neuen Friedensvorschlag an die Vermittler in Pakistan übergeben haben. Was genau darin steht, ist nicht bekannt.

Auch der staatliche Fernsehsender Irib meldete, der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi habe sich zu dem Vorstoss geäussert. So soll er in mehreren Telefonaten andere Staatsvertretern aus dem Nahen Osten über eine «neue Initiativen im Zusammenhang mit der Beendigung des Krieges» informiert haben.

11:37 Uhr

Kommt bald eine neue US-Wunderwaffe zum Einsatz?

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Vieles deutet im Moment darauf hin, dass es im Iran bald wieder zu Kämpfen kommen wird. Bereits zum Beginn der kommenden Woche könnten die USA laut der «Times of Israel» die Front in der Islamischen Republik wieder eröffnen.

Sollte der Konflikt wieder heiss werden, könnte eine neue Wunderwaffe der USA zum ersten Mal in einem Krieg zum Einsatz kommen. Wie «Bloomberg» berichtete, soll das US-Zentralkommando die Verlegung der Hyperschallrakete «Dark Eagle» in den Nahen Osten beantragt haben. Bisher wurde diese Waffe noch nicht für einsatzfähig erklärt.

Die «Dark Eagle» könnte bald im Iran zum Einsatz kommen. (Credit: US Army)

Die US-Armee begründet diesen Antrag damit, dass der Iran seine Abschussrampen weiter ins Landesinnere verschoben habe. Sie liegen damit ausser Reichweite der konventionellen Raketensysteme der Vereinigten Staaten, die verschiedenen Medienberichten zufolge Ziele in einer Entfernung von rund 500 Kilometern treffen können. 

Die «Dark Eagle» hat jedoch eine Reichweite von über 2800 Kilometern. Das Geschoss sei laut «Fox News» darauf spezialisiert, mit mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit auf sein Ziel zu gleiten und könne komplizierte Flugmanöver ausführen.

US-Soldaten beim Training mit der «Dark Eagle» im Jahr 2022. (Credit: US Army)

Laut «Bloomberg» sei über den Antrag noch keine Entscheidung gefallen. Das US-Zentralkommando lehnte eine Stellungnahme gegenüber dem Medium ab.

Technisch können die iranischen Schahed-Kamikaze-Drohnen mit der «Dark Eagle» sicher nicht mithalten. Die Geschosse richten trotzdem schon seit Jahren auf vielen verschiedenen Schlachtfeldern grossen Schaden an. Wie etwa die ukrainische Armee gegen die iranischen Drohnen vorgeht, beschreibt meine Kollegin Sandra Marschner in diesem Artikel.

11:05 Uhr

Israel rüstet sich für Wiederaufnahme der Kämpfe

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Der Waffenstillstand zwischen dem Iran auf der einen und den USA sowie Israel auf der anderen Seite hält an. Die Frage ist: Wie lange noch? Bereits am Donnerstag wurde US-Präsident Donald Trump (79) von seinen Kommandanten über potenzielle neue Angriffspläne im Iran informiert. Das enthüllte ein Bericht von «Axios».

Auch in Israel scheint man sich derzeit auf eine Wiederaufnahme der Kämpfe einzustellen. Wie die «Times of Israel» schreibt, befindet sich das Land in erhöhter Alarmbereitschaft. Israelische Beamte würden sich auf einen möglichen Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bereits Anfang nächster Woche vorbereiten.

Foto: keystone-sda.ch

Laut dem Bericht arbeiteten Israel und die USA im Zuge dieser Vorbereitungen auch daran, eine «glaubwürdige maritime Bedrohung gegen den Iran zu projizieren». Auch der Einsatz von Bodentruppen in der Islamischen Republik werde erneut diskutiert.

Bei einer neuen Offensive könnte die US-Armee ausserdem eine neue Waffe einsetzen. Wie «Bloomberg» am Donnerstag berichtete, plane das Militär die Verlegung der lange verzögerten Hyperschallrakete Dark Eagle in den Nahen Osten. Es wäre das erste Mal, dass diese hochmoderne Waffe in einem Krieg zum Einsatz kommt.

Derweil hält die US-Seeblockade der Strasse von Hormus weiter an. Mein Kollege Marian Nadler hat die Strategie hinter dieser laufenden Abriegelung in diesem Artikel erläutert.

30.04.2026, 22:20 Uhr

Beendet 53 Jahre altes Gesetz Trumps Krieg am Freitag?

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Seit zwei Monaten führen die USA und Israel einen Krieg mit dem Iran. Aktuell gilt eine Waffenruhe – für unbestimmte Zeit. Dennoch läuft US-Präsident Donald Trump (79) die Zeit davon. Denn am Freitag endet eine wichtige Frist, die den Krieg abrupt beenden könnte, berichtet «Bild». Hintergrund ist ein Gesetz aus den Zeiten des Vietnamkriegs.

Die sogenannte War Powers Resolution sieht vor, dass ein vom US-Präsidenten genehmigter Militäreinsatz nach 60 Tagen beendet sein muss. Es sei denn, der US-Kongress stimmt einer Verlängerung ausdrücklich zu oder erklärt den Kriegszustand. Im Fall des Iran-Kriegs trifft dies bislang nicht zu.

Ein mehr als 50 Jahre altes Gesetz könnte Trumps Krieg Berichten zufolge abrupt beenden.
Foto: keystone-sda.ch

Am Freitag ist die 60-Tage-Frist erreicht. Die Trump-Administration könnte eine Verlängerung um 30 Tage beantragen, indem sie dem Kongress schriftlich mitteilt, dass ein militärischer Einsatz weiter notwendig sei. Die Nachrichtenagentur AP berichtet, die Regierung führt diesbezüglich «aktive Gespräche» mit Abgeordneten.

Trumps Kriegsminister will sich mit dem Waffenruhe-Argument mehr Zeit kaufen. Die Demokraten sehen das kritisch.
Foto: IMAGO/UPI Photo

Am Donnerstag sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth (45): «Wir befinden uns gerade in einer Waffenruhe, was nach unserem Verständnis bedeutet, dass die 60-Tage-Uhr in einer Waffenruhe pausiert oder aufhört.» Der demokratische US-Senator Tim Kaine (60) zweifelt diese Interpretation allerdings an. Er hat «ernste verfassungsrechtliche Bedenken», sagte er. Die War Powers Resolution aus dem Jahr 1973 soll die parlamentarische Mitbestimmung stärken und die Rechte des Präsidenten bei Militäreinsätzen einschränken.

30.04.2026, 07:16 Uhr

Kommt es im Iran bald wieder zu Angriffen?

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Die Fronten im Irankrieg haben sich momentan festgefahren. Die USA werden an ihrer Seeblockade festhalten, bis der Iran ein Atomabkommen unterzeichnet. Wie US-Präsident Donald Trump am Mittwoch ein weiteres Mal betonte, wolle er um jeden Preis verhindern, dass die Islamische Republik in den Besitz einer Atombombe kommt.

Zu grösseren Kampfhandlungen auf dem iranischen Festland ist es seit dem vereinbarten Waffenstillstand am 8. April allerdings nicht mehr gekommen. Lediglich im Zuge der Seeblockade kam es zu Konflikten, die USA kaperten beispielsweise mehrere Öltanker, die mit dem Iran in Verbindung stehen. Die Islamische Republik blieb mit ihrer sogenannten «Moskitoflotte» in der Meerenge allerdings trotzdem militärisch aktiv.

Foto: IMAGO/ZUMA Wire

Wie Recherchen von «Axios» jetzt zeigen, könnten die USA die Front im Iran aber schon bald wieder öffnen. Mehrere anonyme Quellen bestätigen dem Medium, dass Trump am Donnerstag von seinen Kommandanten über potenzielle neue Angriffspläne im Iran informiert wird.

Die US-Armee habe bereits einen Plan für eine «kurze und schlagkräftige» Angriffswelle gegen den Iran ausgearbeitet, heisst es im Artikel weiter. Ziel dieses Plan sei es, den Verhandlungsstillstand zwischen den beiden Parteien zu durchbrechen. 

Ein weiterer Plan, der Trump am Donnerstag voraussichtlich vorgelegt werde, konzentriere sich auf die Übernahme eines Teils der Strasse von Hormus durch die USA. Die wichtige Handelsroute soll so wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Eine solche Operation könnte Bodentruppen umfassen, sagte eine Quelle zu «Axios».

30.04.2026, 04:08 Uhr

Der Iran hat seit Kriegsbeginn mindestens 21 Menschen hingerichtet

Von Gabriel Knupfer, Redaktor Nachtdienst

US-Präsident Donald Trump betont immer wieder, dass die USA und Israel die iranische Führung beinahe komplett ausgeschaltet hätten. Doch auch nach zwei Monaten Krieg sitzt das islamische Regime in Teheran fest im Sattel, auch wenn wichtige Köpfe wie der Oberste Führer durch Luftschläge getötet wurden.

Ein innenpolitischer Wandel ist nicht in Sicht. Die Machthaber gehen weiterhin mit aller Gewalt gegen die Opposition vor. Seit Kriegsbeginn wurden mindestens 21 Menschen hingerichtet und mehr als 3600 Personen wegen Vorwürfen der Gefährdung der ‌nationalen Sicherheit festgenommen, berichtet der deutsche «Spiegel».

Laut dem Uno-Menschenrechtskommissar Volker Türk wurden neun Personen im Zusammenhang mit den Protesten im Januar exekutiert, zehn wegen angeblicher Mitgliedschaft in Oppositionsgruppen und zwei wegen Spionagevorwürfen. 

Vor einer Woche verkündete Trump, dass der Iran auf seinen Druck die geplante Hinrichtung von acht Frauen gestoppt habe. Mehr dazu liest du im Artikel von Janine Enderli hier. Der 19-jährige Ringer Saleh Mohammadi wurde hingegen in März trotz internationaler Proteste hingerichtet.

Bereits bei den Demonstrationen im Januar hatten die iranischen Sicherheitskräfte Tausende Menschen getötet. 

29.04.2026, 19:44 Uhr

Trump und Putin haben über Waffenstillstand mit dem Iran telefoniert

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Eineinhalb Stunden lang haben US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch unter anderem über den derzeit anhaltenden Waffenstillstand mit dem Iran telefoniert. Das gab Kreml-Sprecher Juri Uschakow am Mittwochabend bekannt. 

Foto: AFP

Russland habe das Gespräch initiiert, das in einem «offenen und sachlichen» Ton geführt worden sei, sagte Uschakow am Mittwoch gegenüber Reportern. 

«Wladimir Putin hält Donald Trumps Entscheidung, den Waffenstillstand mit dem Iran zu verlängern, für richtig; dies sollte eine Gelegenheit für Verhandlungen bieten und allgemein zur Stabilisierung der Lage beitragen» so Uschakow weiter. «Gleichzeitig betonte der russische Präsident die unvermeidlichen, äusserst schwerwiegenden Folgen nicht nur für den Iran und seine Nachbarn, sondern für die gesamte internationale Gemeinschaft, falls die USA und Israel erneut zu Gewalt greifen sollten», ergänzte der Kreml-Sprecher. 

Putin und Trump sprachen demnach auch über den andauernden Krieg in der Ukraine und die Möglichkeit eines Waffenstillstands zum Tag des Sieges am 9. Mai, an dem Russland den Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg feiert.

Gegenüber CNN erklärte Trump, Putin habe ihm während des Telefonats angeboten, im Krieg gegen den Iran zu helfen, insbesondere im Zusammenhang mit angereichertem Uran. «Er möchte helfen. Ich sagte: ‹Bevor du mir hilfst, möchte ich deinen Krieg beenden›», so Trump zu CNN. Insgesamt bewertete Trump das Gespräch mit Putin als «sehr gut». Der US-Präsident machte eine zuversichtliche Prognose: Eine Lösung für den Krieg in der Ukraine werde laut Trump «relativ schnell» gefunden werden. 

29.04.2026, 19:20 Uhr

Hafen-Blockade bleibt, bis es Atomabkommen gibt

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

In Hinblick auf die Blockade iranischer Häfen hatte sich bereits abgezeichnet, dass US-Präsident Donald Trump auf Zeit spielt (siehe Ticker-Eintrag von 4.14 Uhr). Nun hat Trump im Interview mit dem Portal Axios deutlich gemacht: Die Blockade iranischer Häfen werde erst wieder aufgehoben, wenn man sich über das iranische Atomprogramm einig sei. 

Foto: Getty Images

«Die Blockade ist etwas wirksamer als Bombardierungen. Sie ersticken wie ein vollgestopftes Schwein. Und es wird noch schlimmer für sie. Sie dürfen keine Atomwaffe haben», sagte Trump zu Axios. Einen jüngsten Vorschlag des Irans zur Öffnung der Strasse von Hormus habe er demnach abgelehnt. 

Weiter behauptete Trump, der Iran wolle ein Abkommen, um die Blockade aufzuheben. «Sie wollen eine Einigung. Sie wollen nicht, dass ich die Blockade aufrechterhalte. Ich will sie nicht aufheben, weil ich nicht will, dass sie Atomwaffen besitzen.» Der US-Präsident ergänzte erneut, dass Irans Öllager und Pipelines «kurz vor der Explosion stehen», da der Iran aufgrund der Blockade kein Öl exportieren kann.

29.04.2026, 15:39 Uhr

So viel Geld kostet der Irankrieg das US-Militär

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Ein Krieg verschlingt unglaublich viele Ressourcen. Munition, Sprengstoff, Benzin, das alles kostet Geld. Wie eine Analyse von «Al Jazeera» jetzt zeigt, könnte der Irankrieg als einer der teuersten Kriege in die Geschichte der Vereinigten Staaten eingehen.

Im Rahmen einer Anhörung am Mittwoch im Kapitol vor dem Ausschuss für Streitkräfte des US-Repräsentantenhauses teilte der oberste Finanzbeauftragte des Pentagons, Jules «Jay» Hurst, mit, dass das US-Militär seit Beginn des Kriege Ende Februar rund 25 Milliarden Dollar ausgegeben habe. Der Grossteil der Summe sei für Munition ausgegeben worden, so Hurst.

Foto: AFP

Daten der US-Regierung zufolge kostete der aktuelle Konflikt laut «Al Jazeera» alleine in den ersten Tagen weit über 11 Milliarden Dollar. Dies, weil die USA in diesem Zeitraum jede Menge kostspieliger Langstreckenraketen verballerten. Alleine die Tomahawk-Geschosse kosten jeweils 2,5 Millionen Dollar. Anschliessend sei täglich bis zum Waffenstillstand eine weitere Milliarde ausgegeben worden.

Mark Cancian, leitender Berater der Denkfabrik Zentrum für Strategische und Internationale Studien in Washington D.C., hinterfragt diese offiziellen Zahlen in einem Interview mit «Al Jazeera». Die Summe von einer Milliarde Dollar pro Tag schätzt er als «etwas zu hoch» ein.

Nach der intensiven ersten Phase des Krieges hätten die USA laut Cancian wohl «nur» rund eine halbe Milliarde Dollar pro Tag ausgegeben. Seit der Waffenruhe schätzt er die tägliche Kriegssumme auf «unter 100 Millionen Dollar pro Tag».

Dafür schätzt der Experte den Beginn des Krieges als weitaus kostspieliger ein, als von der Regierung angegeben. Cancian zufolge hätte die Anfangsphase das US-Militär sogar fast 13 Milliarden Dollar gekostet, da in den Zahlen des Pentagons beispielsweise die Kosten für Kampfverluste und Infrastrukturschäden fehlen würden.

Wenn Cancians Zahlen stimmen, was sich momentan nicht endgültig überprüfen lässt, kostete der Irankrieg das US-Militär bis jetzt über 30 Milliarden Dollar. Die tatsächliche Summe lässt sich wohl erst nach einem Friedensabkommen feststellen.

29.04.2026, 10:58 Uhr

KI-Foto: Trump droht Mullahs mit Maschinengewehr

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Es ist ein probates Mittel von Donald Trump. Immer wieder sorgt der US-Präsident mit KI-generierten Beiträgen auf seiner Plattform Truth Social für Aufsehen. Die neuste Ausgabe: Ein KI-Foto, das ihn im Anzug und mit Maschinengewehr zeigt. Darüber der Schriftzug «No more Mr. Nice Guy».

In dem Post wirft Trump der Führung Teherans vor, die Lage im eigenen Land nicht im Griff zu haben und kein Verständnis dafür zu zeigen, wie «ein Abkommen ohne Atomprogramm» zustande kommen könne. Zugleich richtete er eine deutliche Mahnung an den Iran, schnell umzudenken. 

Wie mein Kollege Daniel Kestenholz bereits im Tickereintrag von 04.14 Uhr thematisiert hat, hat Trump seine Berater angewiesen, sich auf eine lang andauernde Blockade gegen den Iran einzustellen.

Das Weisse Haus betont derweil, dass weiterhin Gespräche mit dem Iran geführt würden und man sich nicht zu einem nachteiligen Abkommen drängen lasse. 

Experten zufolge kommt das iranische Ölsystem langsam an den Anschlag. Trump behauptete gar, Teheran hätte nur noch Durchhaltevermögen für wenige Tage. 

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