Luftaufnahmen zeigen, wie Rauch aus dem Gebäude steigt
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Nach Angriff auf Synagoge:Luftaufnahmen zeigen, wie Rauch aus dem Gebäude steigt

Synagogen-Angriff in Michigan
Mutmasslicher Täter (†41) verlor Familie bei Angriff im Libanon

Ein Mann raste mit seinem Auto in eine Synagoge nahe Detroit und wurde erschossen. Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte Sprengstoff. Nun gibt es neue Details zum Täter.
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Ein Mann rammte sein Auto in eine Synagoge bei Detroit und wurde von Sicherheitsleuten erschossen.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Auto rast in Synagoge in Michigan, mutmasslicher Täter erschossen
  • Einsatzkräfte finden Sprengstoff im Heck des Fahrzeugs
  • Mehrere Menschen wurden verletzt und in Spitäler gebracht
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Ein Verdächtiger ist tot, nachdem er heute mit einem Auto in eine Synagoge in der Nähe der Grossstadt Detroit gerast ist. Der Vorfall ereignete sich im Temple Israel, zu dem auch eine Kindertagesstätte und eine Schule gehören.

Wie der Sender CNN berichtet, fanden die Rettungskräfte eine grosse Menge Sprengstoff im Heck des Fahrzeugs. Der Verdächtige wurde offenbar vom Sicherheitspersonal der Synagoge erschossen.

Donald Trump sendet «Liebe» nach Michigan

Ein Sicherheitsbeamter wurde vom Auto erfasst. Laut dem Sheriff dürfte er aber keine bleibenden Schäden davontragen. Mindestens acht Ersthelfer wurden wegen Verdachts auf Rauchvergiftung in Krankenhäuser in der Umgebung von Detroit gebracht.

Am Freitag wird klar: Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um Ayman M.* (†41). Wie das «Wall Street Journal» berichtet soll die Familie des Verdächtigen kürzlich von einem israelischen Angriff im Libanon getötet worden sein. «Anfang des Monats verlor er mehrere Familienmitglieder, darunter seine Nichte und seinen Neffen, bei einem israelischen Angriff auf ihr Haus im Libanon», schrieb der Bürgermeister des Heimatortes des Mannes. Er betonte, dass jeder Mensch das Recht haben müsse, seinen Glauben friedlich auszuleben und jeder Angriff auf ein Gotteshaus zu verurteilen sei. 

Weisses Haus äussert sich

Das Weisse Haus sende derweil «unsere Liebe» an die jüdische Gemeinde in Michigan, sagte US-Präsident Donald Trump (79). Das FBI untersucht den Angriff als Terrorakt, wie Chef Kash Patel (46) auf X schrieb. 

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