Nachhaltigkeit war gestern
Schweizer Wirtschaftsbosse schwänzen Klimakonferenz

Die Zeiten, in denen Schweizer Topmanager an Uno-Konferenzen zum Thema Erderwärmung reisten, sind vorbei. Der Nachhaltigkeitshype ist vorbei.
Publiziert: 13.10.2024 um 15:03 Uhr
|
Aktualisiert: 14.10.2024 um 13:06 Uhr
1/5
Die Wirtschaft der ehemaligen Sowjetrepublik Aserbaidschan baut überwiegend auf Erdöl- und Gasindustrie auf. Der Energiekonzern Socar etwa kommt von dort.
Foto: keystone-sda.ch
1/5
Die Wirtschaft der ehemaligen Sowjetrepublik Aserbaidschan baut überwiegend auf Erdöl- und Gasindustrie auf. Der Energiekonzern Socar etwa kommt von dort.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

Die Zusammenfassung von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast.
221216_STUDIOSESSION_TOBIAS-STAHEL_648-Bearbeitet Kopie (1).jpg
Beat SchmidFester Mitarbeiter Blick

Am 11. November beginnt in Baku die 29. Uno-Weltklimakonferenz. Prominente Vertreter der Schweizer Finanzindustrie aber werden bei COP29 in der aserbaidschanischen Hauptstadt fehlen. Weder UBS noch Swiss Re noch der Versicherungskonzern Zurich entsenden hochrangige Vertreter. Die Grossbanker Sergio Ermotti und Colm Kelleher, aber auch Rückversicherer Andreas Berger planen nicht, im nächsten Monat ans Kaspische Meer zu reisen. 

Fehler gefunden? Jetzt melden
Was sagst du dazu?
Liebe Leserin, Lieber Leser
Der Kommentarbereich von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast. Noch kein Blick+-Abo? Finde unsere Angebote hier:
Hast du bereits ein Abo?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.