Blamage für Handball-Gigant
Pfadi Winterthur muss in die Playouts

St. Otmar St. Gallen lässt in der 27. und letzten Qualifikationsrunde der NLA nichts mehr anbrennen. Die Ostschweizer sichern sich mit einem beeindruckenden Sieg in Kreuzlingen das letzte Ticket für die Playoffs.
Publiziert: 05.04.2025 um 20:45 Uhr
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Aktualisiert: 10:29 Uhr
Der ehemalige Serienmeister Pfadi Winterthur – hier Tim Rellstab – schaffts diese Saison nicht einmal in die Playoffs.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus
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SDASchweizerische Depeschenagentur

Pfadi Winterthur erfüllte die Pflichtaufgabe beim Tabellenletzten Basel zwar mit etwas Mühe und siegte nach zuvor fünf Niederlagen in Serie 29:25. Das nützte dem zehnfachen Schweizer Meister jedoch nichts, denn St. Otmar liess in Kreuzlingen nie Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen und siegte in beeindruckender Manier 40:26.

Damit verteidigten die Ostschweizer ihren am Mittwoch im Direktduell erspielten Vorsprung von zwei Punkten gegenüber den Zürchern. Aufgrund der knappen Niederlage von Wacker Thun in Kriens gingen die St. Galler gar einem Playoff-Duell mit dem Qualifikationssieger Kadetten Schaffhausen aus dem Weg.

In den Playoff-Viertelfinals (best of 5) kommt es ab Dienstag zu folgenden Begegnungen: Kadetten Schaffhausen (1.) – Wacker Thun (8.), Kriens-Luzern (2.) – St. Otmar St. Gallen (7.), BSV Bern (3.) – Kreuzlingen (6.), GC Amicitia Zürich (4.) – Suhr Aarau (5.). Die Mannschaften auf den ersten vier Plätzen beginnen die Serie mit einem Heimspiel.

Das Playout um den Abstieg in die NLB bestreiten Basel und Pfadi Winterthur.

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