Die Darstellungen, weshalb GC sein Goalie-Juwel Gregor Kobel im September 2014 knapp 17-jährig in die Fremde ziehen liess, gehen auseinander. GC-Goalie-Trainer Christoph Born sagt: „Ich hätte ihn gerne bei uns behalten.“ Andere Quellen behaupten, GC habe sein Talent verkannt.
Fakt: Kobel ist Goalie der Schweizer U19-Nati. Und unterschreibt heute beim Bundesligisten TSG Hoffenheim einen Vertrag bis 2020.
Nati-Goalie-Trainer Patrick Foletti sagt in Lugano: „Es läuft mit Gregor alles nach Plan. Er hat sich sehr gut entwickelt. Ich halte sehr viel von ihm. Gregor ist nach Yvon Mvogo ein weiterer Junger mit sehr viel Potential. Der Plan von Hoffenheim ist, dass er Step by step nach ganz oben geführt wird. Die Zusammenarbeit mit Hoffenheim ist für uns hervorragend.“
GC bekommt beim Wechsel nur Almosen: 150 000 Fr. Dafür winkt bereits in der neuen Saison Schmerzensgeld. Falls Kobel, Sohn des ehemaligen ZSC- und HC-Davos-Flügels Peter Kobel (43), zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz kommt, gibt’s 500 000 Fr. obendrauf.
GC-Born: „Ich hätte Gregor gerne zurückgenommen, verstehe ihn jedoch sehr gut, dass er diese Chance bei Hoffenheim wahrnehmen will und wünsche ihm auf diesem Weg weiterhin viel Erfolg. Ich werde seinen Weg sicherlich genau verfolgen.“
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
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1 | FC Basel | 30 | 29 | 52 | |
2 | Servette FC | 31 | 9 | 52 | |
3 | BSC Young Boys | 31 | 11 | 50 | |
4 | FC Luzern | 30 | 8 | 48 | |
5 | FC Lugano | 30 | 5 | 48 | |
6 | FC Zürich | 31 | 1 | 47 | |
7 | FC Lausanne-Sport | 31 | 7 | 44 | |
8 | FC St. Gallen | 31 | 1 | 41 | |
9 | FC Sion | 31 | -9 | 35 | |
10 | Yverdon Sport FC | 31 | -18 | 33 | |
11 | Grasshopper Club Zürich | 30 | -13 | 27 | |
12 | FC Winterthur | 31 | -31 | 24 |