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SC Bern
SC Bern
Beendet
3:2
(n.V.)
(0:1 | 1:0 | 1:1 | 1:0)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Lehmann 25'
Ritzmann 44'
Ejdsell 69'
Sprunger 15'
Rathgeb 59'
Klok schiesst SCB mit Buebtrickli zum Overtime-Sieg
5:43
SC Bern – Fribourg 3:2 n.V.Klok schiesst SCB mit Buebtrickli zum Overtime-Sieg
18.03.2025, 22:59 Uhr

Ausblick und Verabschiedung

Am Donnerstag wird das vierte Duell in dieser Playoff-Serie in Fribourg stattfinden. Das wars für heute. Ich bedanke mich fürs Mitlesen und wünsche einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal!

18.03.2025, 22:53 Uhr

Fazit Verlängerung

In der Verlängerung ist Fribourg die spielbestimmende Mannschaft, die Chancen häufen sich. Immer wieder ist es Reideborn, der sich mit starken Paraden auszeichen kann und den Siegestreffer auf Seiten der Gäste verhindert. In der 69. Spielminute startet Bern den Angriff und ist erfolgreich: Klok zieht hinter dem gegnerischen Kasten durch und bezwingt Berra mit dem Buebetrickli. Fribourgs Headcoach Leuenberger nimmt die Coaches Challenge, da er eine Torhüterbehinderung gesehen haben will. Nach kurzer Videoanalyse wird der Treffer von den Unparteiischen aber gegeben und der Sieg für die Berner ist Tatsache. Der SCB entscheidet die von Strafen geprägte Partie dank dem Treffer von Klok in der Verlängerung für sich.

18.03.2025, 22:51 Uhr
Spielende
Spielende

69. Minute: Spielende (3:2).

Die Partie ist vorbei. Bern gewinnt die Partie in der Verlängerung mit 3:2.

18.03.2025, 22:50 Uhr
Tor
Tor

69. Minute: Tooor für SC Bern, 3:2 durch L.Klok.

Aus dem Nichts gelingt Klok der Siegestreffer. Klok zieht hinter dem gegnerischen Tor durch und erwischt Berra mit dem Buebetrickli. Fribourg nimmt die Coaches Challenge, nach kurzer Videoanalyse wird der Treffer aber gegeben.

Klok entscheidet Partie mit Buebetrickli
0:17
SC Bern – Fribourg 3:2*:Klok entscheidet Partie mit Buebetrickli
18.03.2025, 22:49 Uhr

68. Minute

Bern kann sich für kurze Zeit aus der Gefahrenzone lösen und den Gegenangriff einleiten. Schild wird im Slot gesucht, er kann die Scheibe aber nicht unter Kontrolle bringen und der Abschluss bleibt aus. Den Bernern fehlt in dieser Verlängerung die Durchschlagskraft.

18.03.2025, 22:47 Uhr

68. Minute

Die Druckphase der Gäste wird aufrechterhalten, die Berner Defensivkräfte haben alle Hände voll zu tun. Nach einem Zuspiel in den Slot kann sich Lilja im Abschluss versuchen, Reideborn zeichnet sich ein weiteres Mal aus und hält seinen Kasten sauber.

18.03.2025, 22:46 Uhr

67. Minute

Fribourg startet sogleich den Gegenangriff und erzielt beinahe den Siegestreffer. Rathgeb kann am rechten Bullykreis die Scheibe übernehmen und zieht aus der Drehung heraus ab, die Scheibe fliegt knapp am Berner Kasten vorbei. Glück für die Berner, dass Rathgeb diese Chance nicht nutzen kann und sein zweiter Treffer am heutigen Abend ausbleibt.

18.03.2025, 22:45 Uhr

66. Minute

Die Strafe gegen Jecker ist vorbei, es geht vollzählig weiter.

18.03.2025, 22:43 Uhr

65. Minute

Tapala nimmt das Timeout um seinen Topkräften eine Verschnaufpause zu gönnen.

18.03.2025, 22:42 Uhr

65. Minute

Die Berner haben sich vor Berra installiert und üben Druck aus. Aaltonen zieht ab, Berra lässt in den Slot abprallen. Seine Vorderleute haben aufgepasst und klären die Scheibe vor einem weiteren Torschuss aus der Gefahrenzone.

Klok erlöst die Berner
SCB meldet sich mit Buebetrickli in der Serie zurück

Der SCB ist noch nicht tot. Fribourg gleicht zwar kurz vor dem vermeintlichen Ende aus. Doch in der Verlängerung schlägt der Tscheche Lukas Klok zu und verkürzt damit die Zähringer-Derby-Serie auf 1:2.
Publiziert: 18.03.2025 um 23:01 Uhr
|
Aktualisiert: 18.03.2025 um 23:03 Uhr
1/8
Der SCB verkürzt in der Serie.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Geprägt wird die Partie von dummen Strafen. Den Anfang macht Marc Marchon, den man auf diese Saison hin nach Bern holte, um als Zündkerze für Emotionen zu sorgen. Der ehemalige Kloten-Stürmer pflanzt seinen Ellbogen ins Gesicht von Linden Vey. Die fällige 2-Minuten-Strafe nützt Gottéron zur Führung. Dabei trifft Captain Julien Sprunger, der in der Vergangenheit immer wieder Tore gegen den SCB geschossen hat. In den letzten 40 Zähringer Derbys hat der 39-Jährige nun 16 Treffer erzielt.

Doch auch auf Fribourger Seite leistet sich einer einen groben Aussetzer. Früh im Mitteldrittel gibt Andreas Borgman dem verunsicherten und fehlerhaften SCB Sauerstoff. Er befördert Marchon Kopf voran in die Bande. Die Schiedsrichter sehen sich die Szene zwar noch lange auf dem Bildschirm an. Doch eigentlich ist sofort klar: Für den Schweden ist das Spiel zu Ende. Borgman muss dann tatsächlich vorzeitig unter die Dusche. Dabei war der Verteidiger, der den Klub Ende Saison verlassen muss, nur (als Center!) zum Einsatz gekommen, weil sein Landsmann Jacob De la Rose verletzt fehlt.

SCB leistet sich plötzlich viele Strafen

Der SCB macht während der Strafe gegen Borgman zwar einen nervösen Eindruck, trifft dann aber dennoch. Marco Lehmann verwertet einen Abpraller am hinteren Pfosten gekonnt. Der schnelle Flügel, der bisher in dieser Serie noch nicht in die Gänge gekommen war, hatte Sekundenbruchteile vor der ersten Pause die beste SCB-Chance vergeben.
Erstmals in der Serie in Führung gehen die Berner, bei denen Liga-Topskorer Austin Czarnik verletzt ausfällt und erneut Adam Reideborn im Tor steht, nach einem erfolgreichen Forechecking. Thierry Schild erobert den Puck, der beste Berner, Simon Moser, trifft den Pfosten und Fabian Ritzmann staubt ab.

Die davor sträflich passiven Fribourger werden dann munterer. Auch, weil sich der SCB Strafe um Strafe leistet. Doch Goalie Adam Reideborn hält stark. Und als er geschlagen scheint, rettet Patrik Nemeth heldenhaft gegen Marcus Sörensen. Doch 93 Sekunden vor dem vermeintlichen Schluss gleicht Gottéron mit sechs Feldspielern durch einen Ablenker von Yannick Rathgeb aus.
Die Entscheidung fällt erst nach 68 Minuten und 23 Sekunden, als der Tscheche Lukas Klok mit einem Buebetrickli zum Sieg schiesst.

Fans: 17’031

Tore: 15. Sprunger (Schmid, Sörensen/PP) 0:1. 25. Lehmann (Vermin, Baumgartner/PP) 1:1. 44. Ritzmann (Moser, Schild) 2:1. 59. Rathgeb (Gunderson/ohne Goalie) 2:2. 69. Klok (Loeffel, Ejdsell) 3:2.

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