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Lausanne HC
Lausanne HC
Beendet
2:3
(n.V.)
(1:0 | 0:0 | 1:2 | 0:1)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Jager 17'
Glauser 41'
Walser 45'
Rathgeb 59'
Sprunger 94'
Sprunger schiesst Gottéron um Mitternacht ins Glück
6:00
Lausanne – Fribourg 2:3 n.V.Sprunger schiesst Gottéron um Mitternacht ins Glück
03.04.2025, 20:34 Uhr
Sprunger schiesst Fribourg kurz vor Mitternacht zum Sieg
0:12
Lausanne – Fribourg 2:3 n.V.Sprunger schiesst Fribourg kurz vor Mitternacht zum Sieg
00:11 Uhr

Verabschiedung

Vielen Dank für das lange Mitlesen und eine gute Nacht!

00:07 Uhr

Ausblick

Am Samstag treffen die beiden Mannschaften zur vierten Partie dieser Affiche um 20 Uhr aufeinander.

00:05 Uhr

Fazit der zweiten Verlängerung

Keine zwei Minuten sind gespielt als Dave Sutter für ein Beinstellen auf die Strafbank wandert. Die Lausanner können sich in der Offensive installieren. Sie suchen die Lücke, aber stattdessen geht mit Bertschy auf die andere Seite. Sein Schuss wird geblockt. Bozon versucht in der 86. Minute auf der rechten Seite Berra zu bezwingen. Der Fribourger Hüter macht die nahe Ecke dicht. In der 90. Minute kriegen sich wieder ein paar Spieler in die Haare, was in einem Powerplay für Lausanne endet. Sie können diese Überzahl allerdings nicht ausnützen. Kurz vor Mitternacht ist es Julien Sprunger, der in der 94. Minute eine Lücke bei Pasche findet. Somit gelingt Fribourg erneut ein Break und geht in der Serie mit 1:2 in Führung.

00:01 Uhr
Spielende
Spielende

94. Minute: Spielende (2:3).

00:01 Uhr
Tor
Tor

94. Minute: Tooor für HC Fribourg-Gottéron, 2:3 durch J.Sprunger.

Sprunger kommt gleich zweimal zum Abschluss. Er findet an der rechten nahen Ecke eine Lücke bei Pasche und erzielt seinen 399. NL-Treffer.

Sprunger schiesst Fribourg kurz vor Mitternacht zum Sieg
0:12
Lausanne – Fribourg 2:3 n.V.Sprunger schiesst Fribourg kurz vor Mitternacht zum Sieg
03.04.2025, 23:56 Uhr

93. Minute

Die Heimfans machen nach wie vor Stimmung in die Arena. Ob das die Lausanner auf dem Eis spüren?

03.04.2025, 23:55 Uhr

92. Minute

Fribourg übersteht einmal mehr ein Boxplay. Es geht weiter fünf gegen fünf.

03.04.2025, 23:53 Uhr

91. Minute

Die Lausanner können sich in der offensiven Zone installieren. Gefährlich wird es nicht. Bald ist die Strafe abgelaufen.

03.04.2025, 23:51 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

90. Minute: 2-Minuten-Strafe für K.Nicolet (Fribourg).

03.04.2025, 23:50 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

90. Minute: 2-Minuten-Strafe für R.Díaz (Fribourg).

Lausanne liegt wieder zurück
Sprunger schiesst Gottéron um Mitternacht ins Glück

Auch das Wallmark-Aus kann Gottéron nicht aus der Bahn werfen. Die Fribourger zeigen in Lausanne viel Moral. Und um Mitternacht sichert Captain Julien Sprunger den Gästen in der zweiten Overtime den 3:2-Sieg und die 2:1-Führung in der Serie.
Publiziert: 00:16 Uhr
|
Aktualisiert: vor 48 Minuten
1/11
Damit geht Fribourg-Gottéron im Playoff-Halbfinal wieder in Front.
Foto: keystone-sda.ch
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Am Mittag meldet Fribourg, dass die Saison für Wallmark zu Ende ist. Der Schwede war am Dienstag nach einem Check von Abrissbirne Marti verletzt ausgeschieden. Somit fehlt Gottéron nach De la Rose, dessen Saison ebenfalls vorzeitig zu Bruch ging, ein zweiter Schlüsselspieler.

Kann das die Mannschaft von Leuenberger verkraften? Man kann es sich fast nicht vorstellen. Denn die Drachen haben nicht die gleiche Kadertiefe wie die Waadtländer, die locker mal ihre Ausländer rotieren können. So kehrt Oksanen nach einem Spiel Pause zurück, während der mit einem knallroten Auge gezeichnete Pajuniemi (überzählig) auf der Tribüne Platz nimmt.

Fribourg erholt sich rasch von frühem Dämpfer

Doch Gottéron ergibt sich nicht seinem Schicksal. Nach gutem Start verlieren die Gäste, bei denen Vey in die erste und Ljunggren in die zweite Reihe vorrückt, während der Schwede Borgman die Defensive verstärkt, zwar etwas den Tritt und geraten in Unterzahl in Rückstand. Dabei ist es wieder Jäger, der trifft. Diesmal lenkt der Bündner, der am Dienstag das einzige Tor erzielt hatte, einen Schuss von Bayreuther ab.

Die Fribourger erholen sich aber bald von diesem Tor. Nach einer kurzen Zeit, in der die Partie hin und her wiegt, was Lausanne entgegenkommt, bekommen sie das Spiel unter Kontrolle und erspielen sich im Mittelabschnitt einige gute Gelegenheiten. Doch Goalie Pasche lässt sich nicht bezwingen.

Captain Sprunger schiesst Gottéron um Mitternacht ins Glück

Nach der zweiten Pause verpasst Lausanne dem Rivalen aber einen weiteren Nackenschlag. WM-Silberheld Glauser trifft an seinem 29. Geburtstag gegen seinen künftigen Verein. Die Waadtländer, bei denen Raffl die Partie nicht zu Ende spielt, leisten sich darauf aber zwei Strafen in Folge. Und just als die erste abgelaufen ist, landet ein wohl von Walser abgelenkter Gunderson-Hammer im Tor. Nach 129 Minuten und 32 Sekunden ist Pasche erstmals wieder geschlagen.

Der Quali-Dominator, der bisher in den Playoffs noch keinen unwiderstehlichen Eindruck hinterlässt, bringt die Führung nicht über die Zeit. Rathgeb gleicht 78 Sekunden vor Schluss mit seinem vierten Playoff-Tor aus. Erstaunlich, wie einfach der Verteidiger ins Drittel spazieren und nach einem Doppelpass mit Vey vollenden kann. Das Lausanner Publikum erhitzt sich derweil über eine haarige Szene lange davor, die aber nichts mit dem Treffer zu tun hat.

Die Entscheidung fällt erst in der zweiten Overtime: Da ist es Captain Sprunger, der um Mitternacht in der 94. Minute Fribourg zum Sieg und zur 2:1-Führung in der Serie schiesst.

Fans: 9600
Tore: 17. Jäger (Bayreuther, Suomela/PP) 1:0. 41. Glauser (Oksanen, Suomela) 2:0. 45. Gunderson (Rathgeb, Vey/PP) 2:1. 59. Rathgeb (Vey/ohne Goalie) 2:2. 94. Sprunger (Walser, Gunderson) 2:3.

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