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HC Lugano
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Beendet
2:0
(0:0 | 1:0 | 1:0)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Granlunds Treffer ins leere Tor schickt Fribourg in die Ferien
4:05
HC Lugano – Fribourg 2:0:Granlunds Treffer ins leere Tor schickt Fribourg in die Ferien

Erneute Gottéron-Pleite
Playoffs verpasst – Lugano schickt Fribourg in die Ferien

Aus der Traum für Fribourg: Die Drachen verlieren im Tessin und dürfen in den Playoffs nicht mittun. Anders siehts bei Lugano aus. Das Gianinazzi-Team steht im Viertelfinal.
Publiziert: 09.03.2023 um 22:35 Uhr
|
Aktualisiert: 10.03.2023 um 09:43 Uhr
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Macht grosse Augen: Christian Dubé und Fribourg scheitern in den Pre-Playoffs an Lugano.
Foto: Michela Locatelli/freshfocus
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort

Das ist bitter: Gottéron gelingt in zwei Pre-Playoff-Partien gegen den 10. der Qualifikation nur ein Treffer – Saisonende. Das unerwartet frühe Aus für die Mannschaft, die während der Qualifikation einige der wichtigsten Statistiken dominierte. Fribourg war bezüglich Powerplay die Nummer 2 hinter Genf und bei den zu erwartenden Toren bei numerischem Gleichstand die klare Nummer 1 – nur ins Tor wollte die Scheibe dann nicht oft genug.

Im Gegensatz zum Auftaktspiel am Dienstag ist der zweite Sieg der Tessiner aber kein Diebstahl und keine statistische Auffälligkeit – Lugano dominiert die meisten (sichtbaren) Kategorien und setzt bezüglich rustikale Spielweise und Pressing die Messlatte, in den ersten zwölf Spielminuten verhindert einzig Reto Bera in Fribourgs Tor einen deutlichen Rückstand.

Willensleistung führt zur Lugano-Führung

Das wegweisende Tor erzielt Lugano in Überzahl, aber selbst dabei wird auf Firlefanz verzichtet: Morini zieht ab, Josephs versenkt den Abpraller. Ein Treffer ohne Glanz und Gloria, ein sogenannt «dreckiges» Tor – aber gerade die haben in der K.o.-Phase der Meisterschaft besondere Bedeutung. Ein solcher Treffer gelingt Fribourg nicht. Auch nicht in der finalen Druckphase, weil die Brechstange irgendwie nicht das Werkzeug ist, das dieser Mannschaft am besten in den Händen liegt.

Fribourg im Abschluss glücklos

In der wegweisenden Phase der Meisterschaft fehlt Fribourg nicht der Wille, aber die Durchschlagskraft und etwas Verwegenheit. Trainer und Sportchef Christian Dubé muss da wohl nochmals Hand anlegen.

Lugano hat sich nun in zwei Spielen genug Selbstvertrauen geholt, um auch Quali-Sieger Servette in Verlegenheit bringen zu können. Die bereits hartgesottenen Tessiner dürften am nächsten Dienstag keine Mühe haben, im gleichen Stil weiterzumachen. Und da ist ja auch noch Torhüter Mikko Koskinen, der zum richtigen Zeitpunkt seine besten Leistungen abruft.

Fans: 6110 Fans

Tore: 35. Josephs (Morini/PP) 1:0. 60. Granlund 2:0 (ins leere Tor).

National League 24/25
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Lausanne HC
Lausanne HC
39
21
75
2
EV Zug
EV Zug
40
32
71
3
ZSC Lions
ZSC Lions
36
34
70
4
SC Bern
SC Bern
40
16
68
5
HC Davos
HC Davos
39
19
66
6
EHC Kloten
EHC Kloten
41
-9
65
7
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
40
-1
61
8
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
39
-4
56
9
EHC Biel
EHC Biel
39
-1
55
10
SCL Tigers
SCL Tigers
39
-2
51
11
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
38
-7
50
12
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
39
-21
50
13
HC Lugano
HC Lugano
38
-26
45
14
HC Ajoie
HC Ajoie
39
-51
36
National League 24/25
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Lausanne HC
Lausanne HC
39
21
75
2
EV Zug
EV Zug
40
32
71
3
ZSC Lions
ZSC Lions
36
34
70
4
SC Bern
SC Bern
40
16
68
5
HC Davos
HC Davos
39
19
66
6
EHC Kloten
EHC Kloten
41
-9
65
7
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
40
-1
61
8
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
39
-4
56
9
EHC Biel
EHC Biel
39
-1
55
10
SCL Tigers
SCL Tigers
39
-2
51
11
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
38
-7
50
12
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
39
-21
50
13
HC Lugano
HC Lugano
38
-26
45
14
HC Ajoie
HC Ajoie
39
-51
36
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