BLICK präsentiert das Sixpack der Runde
Sprunger ist im Torrausch

Das hat die gestrige Eishockey-Runde gebracht. BLICK bringt es auf den Punkt: Der Beste, der Schlechteste, die Premiere, die Szene, die Zahl und das Problem.
Publiziert: 08.10.2016 um 11:15 Uhr
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Aktualisiert: 01.10.2018 um 01:17 Uhr
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Julien Sprunger schiesst Fribourg mit einem Hattrick gegen die ZSC Lions zum Sieg.
Foto: KEY

Die Resultate von gestern:
Bern – Servette 5:0
Davos – SCL Tigers 2:3 n.V.
Fribourg – ZSC Lions 5:4 n.V.
Zug – Kloten 4:1

Der Beste: Julien Sprunger. Fribourgs Topskorer befindet sich im Torrausch. Mit einem Hattrick gegen die Lions beschert der Stürmer dem neuen Trainer Larry Huras im dritten Meisterschaftsspiel den ersten Sieg.

Der Schlechteste: Johan Fransson. Was für ein bitterer Abend für den Servettiens! Der Verteidiger verschuldet die ersten drei Gegentore. Zuerst ein Scheibenverlust. Dann auf der Strafbank. Und schliesslich von Berns starkem Untersander vernascht.

Die Szene: Solche Bilder will niemand sehen. Klotens Matthias Bieber befindet sich mit Zugs Jarkko Immonen in einem Zweikampf an der Bande, als Zugs Carl Klingberg ihn von hinten ins Plexi checkt. Mit einer Hirnerschütterung und Gedächtnislücken wird Bieber ins Spital gebracht.

Die Zahl: 0 Gegentore – Leonardo Genoni feiert im elften Spiel im SCB-Dress seinen ersten Shutout und den 28. seiner Karriere. Wer meint, der Goalie hätte beim 5:0 gegen Servette einen geruhsamen Abend verbracht, irrt. Gleich 41 Schüsse – 14 mehr als sein Gegenüber Robert Mayer – musste Genoni abwehren. Dieser Mann ist eine Wand.

Das Problem: Die Defensive ist Klotens Schwäche. Nicht in der Abwehrarbeit, sondern in der Vorwärtsbewegung. Die Angriffsauslösung ist praktisch inexistent. Zu oft müssen die Stürmer sich den Puck in der eigenen Zone beschaffen. Das kostet Energie.

Die Premiere: Die SCL Tigers feiern im zweiten Spiel mit Trainer Heinz Ehlers den ersten Sieg. Wird jetzt alles gut?

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National League 24/25
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Lausanne HC
Lausanne HC
52
25
97
2
ZSC Lions
ZSC Lions
52
35
93
3
SC Bern
SC Bern
52
26
91
4
EV Zug
EV Zug
52
37
88
5
HC Davos
HC Davos
52
18
86
6
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
52
4
83
7
EHC Kloten
EHC Kloten
52
-15
79
8
SCL Tigers
SCL Tigers
52
7
75
9
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
52
-13
73
10
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
52
-12
73
11
EHC Biel
EHC Biel
52
-3
71
12
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
52
-12
71
13
HC Lugano
HC Lugano
52
-23
66
14
HC Ajoie
HC Ajoie
52
-74
46
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