Etwas mehr als die Hälfte der ausgestellten Objekte wurden entweder geplündert (22 Prozent) oder wahrscheinlich geplündert (34 Prozent), wie es in der am Donnerstag präsentierten Untersuchung heisst.
Bei 16 Prozent der Ausstellungsstücke gilt ein Zusammenhang mit den Plünderungen als unwahrscheinlich. Bei 28 Prozent kann dies klar ausgeschlossen werden - etwa, weil sie erst im 20. Jahrhundert hergestellt wurden.
Unter der Leitung des Museums Rietberg in Zürich schlossen sich acht Museen von Genf über Basel bis nach St. Gallen zur Benin Initiative Schweiz (BIS) zusammen, um die Herkunft ihrer Bestände aus dem historischen Königreich zu erforschen.
Forderungen nach Rückgaben der Objekte gibt es bislang keine. Die Museen streben dennoch eine Kooperation mit nigerianischen Vertretern an.
(SDA)
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