Eine Strassengebühr sei keine effiziente Massnahme zur Reduktion des Verkehrsaufkommens und zur Stauvermeidung, schrieb der Regierungsrat am Dienstag. Zudem benachteilige es den einzigen gänzlich südlich der Alpen liegenden Kanton schwerwiegend und verstosse damit gegen das Gleichheitsgebot. Die Massnahme würde wirtschaftliche, soziale und kulturelle Probleme schaffen.
Sämtliche internationalen Erfahrungen mit Strassengebühren wie etwa in Italien zeigen gemäss der Kantonsregierung, dass eine Maut nur zu Umwegverkehr führt. Im Fall des Tessins würden einfach die Alpenpässe und die Autobahntunnels am San Bernardino GR und am Grossen St. Bernhard VS mehr vom Verkehr belastet. (SDA)
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