Seit dem 22. April 2016 wurde Gino Bornhauser (†67) vermisst. Nun hat die Kantonspolizei Zürich einen Knochenfund vom März 2021 dem Zürcher Rentner zugeordnet, wie sie mitteilt.
Ein Waldbesitzer fand in der Region Hohentengen-Bergöschingen (Deutschland) mehrere Knochen, darunter einige menschlichen Ursprungs. Diese konnten im Rahmen der weiteren Ermittlungen sowie eines DNA-Abgleichs zweifelsfrei der gesuchten Person zugeordnet werden.
Täter starb im Gefängnis
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete bereits im Mai 2016 den Täter L. R.* (†36). Der Brasilianer gestand, Bornhauser getötet zu haben. Er hatte den Rentner aus Eglisau im April 2016 nach einem Streit auf einem Parkplatz verprügelt, ihn in dessen eigenes Auto verfrachtet und auf einen Feldweg im deutschen Hohentengen gelegt. Dann habe er den Rentner mehrmals vor- und rückwärts überfahren, sodass dieser noch vor Ort gestorben sei, heisst es in der Anklageschrift.
Der Opel von Bornhauser wurde zwei Tage später in einem Waldstück in Lottstetten (Deutschland) ausgebrannt gefunden. Von Bornhauser aber gab es keine Spur. L. R.* wollte nie verraten, was er mit der Leiche gemacht hatte. Im Oktober 2017 wurde L. R. tot im Flughafengefängnis Zürich gefunden. (vof)
*Name bekannt
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