Das Eidgenössische Behindertengleichstellungsgesetz schreibt vor, dass Menschen mit Behinderungen ohne fremde Hilfe in Busse und Trams ein- und aussteigen können.
In Bern gibt es 408 Bus- und Tramhaltestellen. 319 erfüllen die Anforderungen des Bundes noch nicht. 146 von ihnen sollen im Zuge von Sanierungs- und Umgestaltungsprojekten angepasst werden.
Mit dem Kredit, der nun zur Abstimmung kommt, sollen 94 Haltestellen hindernisfrei gemacht werden, bei welchen mittelfristig keine Sanierungsprojekte geplant sind. Laut Stadtregierung handelt es sich um Haltestellen, die viel genutzt werden, wichtige Umsteigeorte sind oder in der Nähe von Heimen oder Bildungsinstitutionen liegen.
Die restlichen 79 Haltekanten sind laut Stadt «eher wenig frequentiert». Sie sollen erst später umgestaltet werden. Bern ist also - wie viele andere Orte - im Verzug: Das Behindertengesetz schreibt vor, dass alle Bauten und Anlagen des öffentlichen Verkehrs bis Ende 2023 vollständig hindernisfrei sein müssen.
(SDA)
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