Mit einer Sturmhaube, schwarz gekleidet und einer Maschinenpistole schlich sich gestern ein Schweizer (29) durch Stadelhofen. Auf dem Weg vom Bahnhof durch die Gottfried-Keller-Strasse Richtung Theaterstrasse entdeckte ihn die Polizei – diese reagierte sofort: Mit gezogenen Waffen hielten die Beamten den Mann an und nahmen ihn fest.
Dann die freudige Überraschung: Beim gefährlich anmutenden Mann handelte es sich nicht um einen Terroristen, sondern einen zukünftigen Bräutigam – Seine Waffen waren Imitationen. Der Mann drehte mit seiner Frau zusammen einen Film für einen Polterabend.
Die Polizei befragte den Mann auf der Wache und entliess ihn danach. Die Imitations-Waffen ist er los, gegen den Mann läuft nun ein Strafverfahren.
Die Stadtpolizei Zürich weist in ihrer Mitteilung darauf hin, dass selbst für geschulte Augen Imitationswaffen oftmals optisch nicht von echten Waffen zu unterscheiden sind und sich deren Träger dadurch zusätzlich zur Strafbarkeit in grosse Gefahr begeben. (kra)
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