Der 48-jährige in der Schweiz lebende Italiener habe in einem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Virginia zugegeben, in den Jahren 2002 bis 2009 von der Schweiz aus mitgeholfen zu haben, dass US-Steuerzahler Vermögen in geheimen Schweizer Bankkonten verstecken konnten, hiess es aus dem US-Justizministerium.
2011 waren schon einmal acht ehemaligen Angestellten der Schweizer Grossbank und ihren Zweigstellen in den USA angeklagt worden.
Im November 2014 - ein halbes Jahr, nachdem sich die Credit Suisse mit den US-amerikanischen Behörden auf einen Steuerdeal geeinigt hatte - konnte die Schweizer Grossbank den Streit mit den USA endgültig hinter sich lassen. Eine Richterin im US-Bundesstaat Virginia stimmte der Vereinbarung über 2,6 Milliarden Dollar inklusive Schuldeingeständnis zu. (sda)
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