Er bekennt sich schuldig
Ex-Credit-Suisse-Banker half US-Bürgern bei Steuerhinterziehung

Ein früherer Credit-Suisse-Banker hat sich am Mittwoch in den USA schuldig bekannt und zugegeben, US-Bürgern beim Hinterziehen von Einkommensteuern geholfen zu haben.
Publiziert: 22.06.2016 um 23:11 Uhr
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Aktualisiert: 30.09.2018 um 19:28 Uhr

Der 48-jährige in der Schweiz lebende Italiener habe in einem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Virginia zugegeben, in den Jahren 2002 bis 2009 von der Schweiz aus mitgeholfen zu haben, dass US-Steuerzahler Vermögen in geheimen Schweizer Bankkonten verstecken konnten, hiess es aus dem US-Justizministerium.

2011 waren schon einmal acht ehemaligen Angestellten der Schweizer Grossbank und ihren Zweigstellen in den USA angeklagt worden.

Im November 2014 - ein halbes Jahr, nachdem sich die Credit Suisse mit den US-amerikanischen Behörden auf einen Steuerdeal geeinigt hatte - konnte die Schweizer Grossbank den Streit mit den USA endgültig hinter sich lassen. Eine Richterin im US-Bundesstaat Virginia stimmte der Vereinbarung über 2,6 Milliarden Dollar inklusive Schuldeingeständnis zu. (sda)

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