Lesen Sie den Namen Nemo rückwärts
… und wenn man ein «Gutes» davor stellt, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.
Der Song ist einfach gut
«The Code» vereint unterschiedlichste Genres und nimmt uns auf eine Reise mit. Von Oper über Rap bis zu Drum ’n’ Bass werden Musikstile zu einem Ganzen, die aufs erste Hinhören nicht zusammenpassen. Eine Art «Bohemian Rhapsody» – nur kürzer und Swiss made.
Die Schweiz ist nicht EU, aber ESC
Obwohl sich die Schweiz seit 2019 durchgehend für den Final qualifiziert hat, denken immer noch viele, wir hätten am grössten Musikwettbewerb der Welt sowieso keinen Stich. Halt nicht in der EU und auch sonst wenig Freunde. Ein Schweizer Sieg würde mit dem Vorurteil aufräumen, dass die Punkte nur zwischen benachbarten Ost- oder Nordstaaten hin- und hergeschoben werden.
Nemos Geschichte inspiriert
Nemo thematisiert in «The Code» das Leben zwischen den Geschlechtern. Damit kann das Bieler Gesangstalent für viele ein Vorbild sein, besonders für Junge: Sei, wer du bist. Werde, was du sein willst. Und geh selbstbestimmt deinen Weg – egal, wer sich dir in den Weg stellt.
Riesiges Werbefenster
Wo immer der Final stattfindet, die Austragungsorte machen vor dem Millionenpublikum jeweils hemmungslos Werbung fürs eigene Land. Das würde auch der Schweiz guttun. Bestes Standortmarketing – und Schweiz Tourismus könnte sein neues Logo auf einen Schlag weltberühmt machen.
Epiney soll mit Thurnheer gleichziehen dürfen
Seit 2008 ist Sven Epiney als ESC-Kommentator für SRF im Einsatz, dabei durchlitt er auch Durststrecken. Heute ist es Zeit, dass er auch einmal einen Triumph begleiten darf. Diese Ehre wurde bislang nur Beni Thurnheer beim Sieg von Céline Dion 1988 zuteil. 1956 bei Lys Assia gab es noch gar keine Kommentatoren.
Lena, Conchita, Nemo!
Unsere deutschsprachigen Nachbarländer haben alle schon erlebt, wie es ist, den ESC im 21. Jahrhundert zu gewinnen. Jetzt sind wir mal dran. Auch wir wollen einen Lena-Hype wie in Deutschland 2010 oder eine Conchita-Manie wie in Österreich 2014.
Biel/Bienne hats verdient
Zweisprachig, ein Eishockeyklub, etwas mit Uhren und etwas vergammelt – viel mehr wissen die meisten Menschen nicht über Nemos Heimatstadt. Biel ist aufregend, entspannt, schräg, das Klein-Berlin der Schweiz (wenig verwunderlich, ist Nemo ins grosse Berlin gezogen). Ein ESC-Gewinner aus Biel: Das hätte Charme! Und Swatch würde vielleicht eine Nemo-Uhr rausbringen.
Gut für die Fussball-Nationalmannschaft
Mit Nemos Sieg hätten wir in diesem Jahr schon mal einen europäischen Titel auf sicher. Das würde Druck wegnehmen von Murat Yakin und der Nati an der Euro im Juni.
Wir können auch gross
Wir stemmen mit der Street Parade die grösste Techno-Parade der Welt, wir haben das WEF in Davos und bald die Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock – die kleine Schweiz schafft Grossanlässe. Lieber den ESC in der Hand als die Olympischen Spiele auf dem Dach. Apropos Dach: Die ESC-Austragung könnte nicht mal ein miesepetriger Schattenwurf-Einsprecher verhindern.
Schweiz ist Schweiz, Schweden ist Schweden
Noch immer werden die beiden Länder gern verwechselt. Damit wäre nach einem ESC-Sieg endgültig Schluss. Sorry, Schweden.
Wir sind Heidi, aber auch Nemo
Vier Landessprachen, viele Kulturen, atemberaubende Naturkulissen und aufregende Menschen. Die Schweiz ist nicht das Klischee-Land mit dem verstaubten Image, sondern längst Eurovision im Kleinen.
Punkt 13 wäre zu den Kosten für die SRG gewesen, die als ESC-Organisatorin noch einmal hätte aus dem Vollen schöpfen können. Er fällt aus Spargründen aus.
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