Viola Tami (39) ist eines der grössten Multitalente von SRF. Sie kann singen, tanzen und moderieren. Schon als Mädchen inszenierte sie sich im Kinderzimmer als quirliges Showgirl. Heute Abend enthüllt Tami in der Sendung «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» aber auch, dass sie in jungen Jahren gerne Streiche spielte. Sie stieg nachts manchmal aus dem Fenster ihres Elternhauses im Zürcher Arbeiterquartier Schwamendingen. «Dann gab es jeweils eine Woche Hausarrest», erinnert sie sich.
Die junge Viola war auch in einer wilden Mädchenclique. «Wir fühlten uns irgendwie besser oder stärker, wenn wir uns als Gruppe zusammenschlossen», sagt sie. «Fast jeder war in irgendeiner Gang. Es gab da vielleicht ein paar wilde Momente, aber ich wusste immer, wo die Grenze war.» Es sei alles eher harmlos gewesen.
Wunderbare Kindheit im «Hexenhaus»
Für die heutige SRF-Sendung besucht Viola Tami nochmals das alte, verwunschene Haus, in dem sie ihre Kindheit verbrachte – mit Papa Piero (72), Mutter Teresa (64) und Bruder Gianluca (36). Ihr Vater war Radiokorrespondent, wechselte dann zur Tessiner «Tagesschau». Zu Hause wurde immer viel gefilmt – darum gibt es viele Videos mit der kleinen Viola.
Inzwischen wird das alte Gebäude von einer anderen Familie bewohnt. Doch Viola Tami wurde liebevoll empfangen. «Meine Freunde sagten immer: ‹Viola wohnt im Hexenhaus.›»
Ein Lob auf Schwamendingen
Sie habe viele Erinnerungen – etwa an Gartenpartys und Rutschpartien, wenn sie mit ihrem Bruder auf Matratzen die Treppen runterrasselte. Zu Hause wurde auch viel musiziert, die Mutter blies kräftig in die Posaune. Violas Eltern spielten Tessiner Folklore. «Wenn du Teenager bist, könnten deine Eltern auch in einer Rockband spielen, es wäre dir sowieso peinlich», meint Viola Tami schmunzelnd. «Über Momente, in denen ich das Telefon abnahm und mich meine Kollegen erstaunt fragten: ‹Viola, was für Sound läuft bei dir im Hintergrund?›, muss ich heute aber lachen.» Heutzutage singe sie bei dieser Musik im Auto manchmal sogar selber lautstark mit.
Früh begeisterte sich Viola für die Musik – oft mehr als für die Schule. «Wir haben uns in dieser Zeit oft nicht an die Schulregeln gehalten. Dies ergab dann schon auch das eine oder andere Elterngespräch», gesteht sie. Über Schwamendingen verliert sie aber kein schlechtes Wort. «Meine Zeit in diesem Quartier, meine Freunde aus vielen verschiedenen Kulturen, die Musik, die wir zusammen hörten: All das hat mich gestärkt. Schwamendingen war perfekt für mich.»
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