Heute Sonntag richten Vertreter der vier Weltreligionen (Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus) aus der leeren Zürcher Bahnhofshalle aufmunternde Worte an die Schweiz. Unter ihnen sind Christoph Sigrist, Pfarrer am Zürcher Grossmünster, und Muris Begovic, Geschäftsführer von der Vereinigung der Islamischen Organisationen Zürich.
«Das Gebet ist mir wichtig, weil wir daraus bestärkt werden sollen als Familien, als Gemeinden und als Gesellschaft Leben zu retten durch physische Distanz aber dennoch miteinander verbunden zu sein», sagt Noam Hertig, Gemeinderabbiner Israelitische Cultusgemeinde Zürich, der ebenfalls teilnimmt.
«Möge dieses Gebet aus unserer tibetisch-buddhistischen Tradition, in dieser schwierigen Zeit, die Solidarität untereinander stärken und weiter fördern», ergänzt Dechen Kaning vom Tibetischen Kulturverein Songsten House in Zürich.
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