Die Edelweissoberteile sind angezogen, die Vorfreude ist gross: Linda Gwerder (39) und Lynn Grütter (31) machen in diesem Sommer die grössten Schweizer Schwingfeste fürs TV unsicher. «Ich kann es kaum erwarten. Nach dem letzten Sommer war ich ziemlich k.o., aber nun bin ich schon wieder bereit dafür», sagt Grütter, die bereits zum zweiten Mal für den Privatsender Swiss1 von den Sportveranstaltungen berichtet.
Für Linda Gwerder ist die Arbeit am Schwingfest eine Premiere – doch der Event an sich nichts Neues. «Ich war schon oft privat an den Schwingfesten, ich liebe die Atmosphäre und die Leute dort.» Ihr bisher einziger beruflicher Einsatz im Sägemehl liegt schon bald 20 Jahre zurück. «Ich war damals Rosenkönigin und durfte deshalb beim Schwingfest in Rapperswil-Jona Ehrendame sein – barfuss und im Blümchenkleid. Das war grossartig.»
Prominente Unterstützung
Die beiden Moderatorinnen kennen sich schon lange. «Ich habe damals das erste Casting mit Lynn gemacht», erinnert sich Linda Gwerder. Schon damals habe sie die Nidwaldnerin mit ihrer offenen Art beeindruckt – und schlussendlich den Job als Wettermoderatorin trotz fehlender Erfahrung bekommen. Jahrelang moderierten sie im Wechsel auf den Regionalsendern. Nun kreuzen sich ihre Wege erneut. «Dass das ausgerechnet an Schwingfesten passiert, hätte ich mir nie gedacht», meint Grütter.
Dieser Artikel wurde erstmals in der «Glückspost» veröffentlicht. Mehr aus der Welt der Schweizer Prominenz, Royals und Sportstars erfährst du immer montags in unserem Gratis-Newsletter! Zur Anmeldung
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Die beiden werden für Swiss1 von 16 Schwingfesten in der ganzen Schweiz berichten – seit diesem Jahr auch regelmässig in Liveübertragungen. Unterstützung bekommen sie dabei von Experten wie dem Toggenburger Ex-Schwingerkönig Nöldi Forrer (45). «Ich hoffe, er zeigt mir dann auch den einen oder anderen Schwung», sagt Linda Gwerder. Berührungsängste mit der von Männern dominierten Szene haben sie nicht. «Ich musste mich als junge Frau, die in Zürich wohnt, im letzten Jahr etwas beweisen, aber wenn man sich bei gewissen Sprüchen auch mal wehrt, klappt das ganz gut», erklärt Grütter. Ihre Kollegin ergänzt: «Das scheint kein Problem zu werden: Wir sind beide nicht auf den Mund gefallen.»