Darum gehts
- Prinz Harry tritt als Schirmherr von Sentebale zurück
- Interne Konflikte und Vorwürfe von Machtmissbrauch führten zum Rücktritt
- Organisation wurde 2006 gegründet und unterstützt HIV-betroffene Kinder in Afrika
Prinz Harry (40), Mitbegründer der Wohltätigkeitsorganisation Sentebale, hat sich kürzlich von seiner Rolle als Schirmherr zurückgezogen. Dieser Schritt kam überraschend, da die Organisation als Tribut an seine verstorbene Mutter, Prinzessin Diana, gilt. Der Rücktritt erfolgte laut bbc.com aufgrund einer «unhaltbaren Situation» nach internen Konflikten.
In einer Stellungnahme, die mirror.co.uk vorliegt, äusserte sich Prinz Harry nun persönlich zu den Vorfällen: «Seit der Gründung von Sentebale vor fast 20 Jahren hatten Prinz Seeiso und ich ein klares Ziel: die Kinder und Jugendlichen im südlichen Afrika im Gedenken an unsere Mütter zu unterstützen. Was in der letzten Woche geschehen ist, war herzzerreissend mitanzusehen, insbesondere wenn solch unverschämte Lügen diejenigen verletzen, die Jahrzehnte in dieses gemeinsame Ziel investiert haben.»
Prinz Harry will «die Wahrheit ans Licht» bringen
Der Prinz betonte die Auswirkungen auf die Begünstigten der Organisation und begrüsste die angekündigte Untersuchung durch die Charity Commission. Er und andere ehemalige Treuhänder hoffen, dass diese Untersuchung «die Wahrheit ans Licht bringen wird, die uns kollektiv zum Rücktritt gezwungen hat».
In der Vorwoche soll es Berichte über «Machtmissbrauch» und «Belästigung» innerhalb der Organisation gegeben haben. Diese Vorwürfe führten zu einer Situation, die den Rücktritt von Prinz Harry und Prinz Seeiso unausweichlich machte.
Stiftung auch im Andenken an Prinzessin Diana
«Sentebale» wurde 2006 von Prinz Harry und Prinz Seeiso von Lesotho gegründet. Die Organisation setzt sich für Kinder und Jugendliche in Afrika ein, die mit HIV oder Aids leben – ein Anliegen, das auch Prinzessin Diana (1961-1997) sehr wichtig war.
Die Zukunft von «Sentebale» ist nun ungewiss. Eine Untersuchungskommission soll die Zustände innerhalb der Organisation prüfen. Prinz Harry hofft, dass diese Untersuchung dazu führen wird, «dass die Wohltätigkeitsorganisation zum Wohle der von uns betreuten Gemeinschaften umgehend in die richtigen Hände gelegt wird».
Pechsträhne für Prinz Harry
Für Prinz Harry scheint es im Moment allgemein nicht so gut zu laufen. Erst wurde er für seinen Auftritt in der Serie seiner Ehefrau Herzogin Meghan verhöhnt, es folgte der Rücktritt aus der Organisation und nun hat er scheinbar auch noch mit seinen beiden Lieblingscousinen Prinzessin Beatrice (36) und Prinzessin Eugenie (35) gebrochen – den letzten Familienmitgliedern, zu denen er noch einen guten Draht zu haben schien.
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