Sie war zwar nur in zehn Folgen der Erfolgsserie «Sex and the City» zu sehen, trotzdem wurde sie zur Kultfigur: Frances Sternhagen, die in der Rolle der Bunny McDougal das Leben ihrer Schwiegertochter Charlotte (Kristin Davis, 58) zur Hölle macht, ist tot. Das berichtet die «Deutsche Presse Agentur». Sternhagen sei «friedlich» in New Rochelle im US-Bundesstaat New York gestorben. Sie hinterlässt sechs Kinder, neun Enkel und zwei Grossenkel.
Vor ihrem Auftritt bei «Sex and the City» machte sich Sternhagen als Theaterschauspielerin am New Yorker Broadway einen Namen. Als Fernsehdarstellerin wurde sie durch die Serie «Cheers» bekannt, in der sie ähnlich wie in «Sex and the City» eine unliebsame Mutter spielte. Danach folgten Auftritte in der Ärzte-Serie «Emergency Room». Zuletzt spielte sie 2014 an der Seite von Michael Douglas (79) in «Das grenzt an Liebe» mit.
«Ich werde dich vermissen»
Jeff Greenberg, der Sternhagen einst für «Cheers» engagiert hatte, äusserte seine Trauer auf X: «Die erste Schauspielerin, die ich engagierte, als ich mit der Besetzung von ‹Cheers› begann, war die wirklich grossartige Frances Sternhagen. Ich werde dich vermissen, Frannie.» (las)
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