Die Konzernverantwortungsinitiative sei ein einzigartiges Projekt, weil sie nicht von politischen Parteien sondern von 77 Nichtregierungsorganisationen getragen werde, teilte das Initiativkomitee in einer Mitteilung am Sonntag mit.
Die Initianten fordern, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingendem Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Durchsetzung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht. Verstösst ein Unternehmen dagegen, soll es künftig haften.
Die freiwilligen Massnahmen der Konzerne genügten nicht, schreiben die Initianten in der Mitteilung weiter. Sklaverei bei der Crevetten-Fischerei, Kinderarbeit im Kakaoanbau und Menschenrechtsverletzungen beim Goldabbau seien nur die jüngsten Beispiele für die «hochproblematischen Tätigkeiten von Schweizer Konzernen».
Deshalb brauche es «verbindliche Leitplanken». Am 21. Oktober läuft die Sammelfrist für die Initiative ab. Im Oktober soll das Volksbegehren nach Angaben der Initianten dann auch eingereicht werden.
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