Christliche Schule wollte sie vom Porno abbringen
Sündige Kindergärtnerin gefeuert

Tagsüber unterrichtete sie kleine Kinder, nachts drehte sie harte Pornos: Nina Skye aus Los Angeles führte ein sündiges Doppelleben. Bis es der Chef ihrer christlichen Schule erfuhr.
Publiziert: 09.07.2017 um 16:48 Uhr
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Aktualisiert: 28.09.2018 um 18:56 Uhr
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Zu sündig für den christlichen Kindergarten: Pornosternchen Nina Skye.
Foto: Instagram/realninaskye

Die 21-jährige Nina Skye aus Los Angeles ist ihren Job als Kindergärtnerin los. Die schöne Lehrerin spielte im Nebenjob als Pornodarstellerin in Erwachsenen-Filmen mit. Das war zu viel für die Leitung der christlichen Schule.

Sie stellte Skye vor die Wahl: Vergiss das mit den Pornos oder verlasse die Schule. Ganz im christlichen Sinne versuchte die Schulleitung sogar, Nina Skye vom Sündenpfad abzubringen: Sie bot ihr eine Lohnerhöhung sowie eine Beratung an.

2500 Dollar für eine Nummer

Nina Skye wollte davon nichts wissen. Zu wichtig ist ihr der Sex. Sie sagt: «Ich liebe es, Lehrerin zu sein. Und ich liebe Sex. Wenn ich beides machen könnte, würde ich es tun.»

Auf die Schule ist sie nicht gut zu sprechen: «Sie behaupten, ich könnte nicht dort arbeiten, weil es gegen ihr Glaubensbekenntnis geht. Ihrer Ansicht nach ist das, was ich tue, Hurerei. Und Sex vor der Ehe ist sowieso unmoralisch.»

Finanziell dürfte sie der Jobverlust an der Schule kaum schmerzen. Skye: «Für meine allererste Szene – das war nur eine normale Mädchen-unter-einem-Jungen-Szene, bekam ich 2500 Dollar bar auf die Hand. Ich habe noch nie zuvor so schnell so viel Geld verdient.» (gf)

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