Unsichtbare Symptome – Oberärztin Colette Degrandi klärt auf
So tückisch kann eine Pilzvergiftung verlaufen

Die Pilzsaison ist in vollem Gange, und Tox Info Suisse verzeichnet bereits einige Anfragen wegen Pilzvergiftungen. Besonders betroffen sind kleine Kinder, die oft versehentlich giftige Pilze essen. Eine Oberärztin gibt wichtige Tipps für ein sicheres Pilze sammeln.
Publiziert: 23.10.2024 um 14:23 Uhr
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Aktualisiert: 24.10.2024 um 09:32 Uhr
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Beim Pilzen ist höchste Vorsicht geboten.
Foto: Getty Images
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Beim Pilzen ist höchste Vorsicht geboten.
Foto: Getty Images

Darum gehts

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Sylvie KempaRedaktorin Service

Wer im Herbst durch die Wälder streift, hat gute Chancen, auf einen Pilz zu stossen. Und wer sich mit Pilzen auskennt, entdeckt dieser Tage bestimmt auch leckere Speisepilze. Wenn das Wetter schon für feuchtere Luft sorgt, der Nachmittag jedoch häufig noch hohe Temperaturen bringt, haben Pilze Hochsaison – auch die ungeniessbaren und giftigen, die ihren essbaren Verwandten oft zum Verwechseln ähnlich sehen.

Während der Pilzsaison läuft auch das Telefon bei Tox Info Suisse heiss: Täglich erhält das ärztliche Beratungsteam des Vergiftungsnotrufs mehrere Anfragen wegen Verdachts auf Pilzvergiftung. Im Interview erklärt Oberärztin Colette Degrandi (54), welche ersten Schritte wichtig sind, um gesundheitliche Folgeschäden zu vermeiden.

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