Mit gezielten Massnahmen zur aufrechten Haltung
Das kannst du gegen Rundrücken tun

Lange Bürostunden und exzessiver Handykonsum führen bei manchen Menschen zu einem Rundrücken. Physiotherapeutin Tina Frey (34) kennt die Gefahren – und weiss, wie man ihnen aus dem Weg geht.
Publiziert: 25.04.2023 um 14:13 Uhr
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Aktualisiert: 25.04.2023 um 15:49 Uhr
Der gebückte Rücken beim Blick auf den Smartphone-Bildschirm schadet langfristig unserer Körperhaltung.
Foto: Shutterstock
Der gebückte Rücken beim Blick auf den Smartphone-Bildschirm schadet langfristig unserer Körperhaltung.
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Valentin RubinRedaktor Service

Bei einem Rundrücken sind Schultern und Kopf nach vorne geneigt und die Brustwirbelsäule nach hinten gekrümmt. Das führt zu einer sichtbar gebückten Haltung. Umgangssprachlich nennt man den Rundrücken auch Geierhals oder Witwenbuckel. Ob man einen solchen hat, lasse sich einfach herausfinden, sagt Tina Frey (34), Physiotherapeutin im Physiozentrum Wallisellen ZH. Stellt man sich mit dem Rücken zur Wand, sollten Fersen, Gesäss, oberer Rücken und Hinterkopf die Wand berühren. «Ist das nicht der Fall oder sich die Position unnatürlich oder schmerzhaft an, ist das ein Hinweis auf einen Rundrücken.»

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