Wer kennt das nicht unterwegs im Auto: «Mir ist schlecht!» Diesen Satz dürften im bevorstehenden Osterreiseverkehr wieder zahlreiche Eltern zu hören bekommen. Gerade im Stop-and-go-Verkehr oder auf kurvenreichen Strassen leiden Autoinsassen verstärkt unter Reiseübelkeit – insbesondere Kinder.
Laut einer Umfrage war zwei Drittel aller Befragten im Auto schon mal schlecht, rund ein Drittel litt bereits an physischen Übelkeitssymptomen. Ursache dafür sind Fehlanpassungen im Gehirn, das Signale des Gleichgewichtssinns nicht korrekt mit denen des Auges in Einklang bringt. Gähnen und Schwitzen sind erste Warnzeichen für Reiseübelkeit. Um dennoch möglichst entspannt am Ziel anzukommen, hier einige Tipps:
So vermeiden Sie Reiseübelkeit:
- Passagiere sollten in der Mitte der Rückbank oder vorne Platz nehmen, um die Strasse besser zu sehen.
- Fahren Sie vorausschauend und vermeiden Sie plötzliches Bremsen, starke Beschleunigung und Schlaglöcher.
- Installieren Sie Halterungen für Tablets, damit während der Nutzung auch die Strasse im Blick ist.
- Lenken Sie Passagiere ab, auch Aktivitäten wie gemeinsames Singen hilft.
- Cola und Ingwerguetzli helfen gegen Übelkeit, Kaffee sollte vermieden werden.
- Kopfstützen korrekt einstellen, um den Kopf in einer angenehmen Position zu halten.
- Betätigen Sie die Klimaanlage oder öffnen Sie zwischendurch das Fenster für frische Luft.
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